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  • Hallo Nils,
    nur mal eine kurze Frage: wäre es möglich, zwischen dem 6551 und den beiden MCs eine 2*4-Leiste zum Anschluss eines ESP8266 zu setzen? Den 6551-Ausgang könnte man über einen Widerstandsteiler auf die vom ESP8266 gewünschten 3,3V bringen. Der 6551 müsste dann halt mit 3,3V an seinem Eingang zufrieden sein - oder man spendiert noch einen Transistor. An zusätzlichen Teilen bräuchte man wohl einen 3,3V-Regler und einen Kondensator (100uF, weil der ESP beim Senden kurzfristig stromhungrig ist).
    Ob der ESP dann durch das Metallgehäuse funken kann ist eine ganz andere Sache...
    Vielleicht müsste man dann _entweder_ den ESP _oder_ die MCs bestücken?
    Viele Grüße,
    Michael

    P.S.: Tolles Projekt - ich bin schon sehr gespannt!
    • Auf den Bildern kann man das vielleicht nicht ohne weiteres erkennen, aber der Platz auf der nur 10 x 10 cm großen Platine ist nahezu vollständig ausgenutzt. Ich bin offen gestanden sehr skeptisch, ob es bei einer Überarbeitung möglich ist, noch Platz für eine 2 x 4 Leiste, Konfigurationsjumper, Pegelwandlung und eine angepasste 3.3V-Versorgung unterzubringen. Ich sehe es mir auf jeden Fall an, aber ich denke, die Chancen dafür stehen eher schlecht.

      Die ESP8266-boards gibt es ja mittlerweile in sehr vielen Varianten: würdest Du eines davon speziell für den µMMF empfehlen?

      Ich weiß nicht, ob es das gibt (falls nicht würde es Zeit!), aber mit einem allgemeinen RS232 <---> ESP8266 Board wäre einem hier vermutlich mehr geholfen. Es würde das Platzproblem lösen und wäre auch für andere Rechner mit RS-232, z.B. eine ganze Menge CP/M-Systeme verwendbar. Ist Dir ein solches Board bekannt?
    • Naja, bekannt ist gut - ich hatte zum Treffen nach Waiblingen meine Bastelkiste mitgenommen, weil ich plane, selbst so ein Board herzustellen. Ziel ist es, einen SLIP-Adapter zu bauen. Leider bräuchte der aber eine eigene Stromversorgung, vermutlich mit einer Micro-USB-Buchse. Mit einer herkömmlichen Firmware wäre das dann auch für dich nutzbar. Auf dem Board wären ein Max 2323 mit seinen Kondensatoren, ein 3,3V-Regler und ein paar Kleinteile (Koppelkondensator, Stiftleiste, 9-Pol-SubD-Buchse, ...). Inzwischen bin ich am Überlegen, vom ESP8266 zum ESP12 zu wechseln, auch wenn der deutlich größer ist und man unter ihm keine Elektronik unterbringt. Der kann nämlich RTS/CTS, was für Baudraten bis 250.000 nützlich sein könnte - Haupteinsatzgebiet wären bei mir ja Unix-Workstations.
      Dazu müsste ich mich aber erst mal in KiCAD einarbeiten, was ich aber langfristig vor habe.
      Ciao, Michael