Beiträge von 128er-Man

    11.Board: 386SX16 mit UM82C206L und Opti 82C281


    Kein Akku-Schaden...


    Bei dem Board weis ich noch nicht, was ich machen soll. Habe noch ein leeres Highscreen-Kompakt II Desktopgehäuse. Vielleicht nehme ich das Board dafür her, da mir keiner sagen kann, ob da ein 286 mit 12/16MHz oder ein 386SX16 verbaut gewesen war.


    Also ist auch die Möglichkeit dieses Board mit dem Gehäuse zu kaufen.


    Preis VHB




    9.Board: 386-DX40 mit UM82C491F


    Mittlerer Akku-Schaden...


    Preis: macht ein Angebot... Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das Board verkaufe, da ich die 16Bit-Slot-Erweiterungen für meinen Amiga 2000 gebrauchen kann...



    7.Board: Packard Bell PCB-303 REV.01 386SX/SXL mit 25MHz und 2x Speicher


    Kein Akku-Schaden, vor 3-4 Monaten das letzte Mal getestet, ohne Probleme...


    Preis 10€ + Versand, da der Formfaktor doch etwas speziell ist...



    5.Board: Turbo-XT-Board:


    Hat auf der Rückseite ein paar Kratzer, Zustand insgesamt nicht so schön...


    Preis: 30€ + Versand (incl. Speicher und CPU)



    4.Board: VL/I-486SVGDX4 Rev. 1.2 mit SIS85C471 und 85C407 mit 2xVLB-Steckplätze und 256KB-Cache (max. ist hier 1MB, laut Aufdruck)


    KEIN Akkuschaden...


    Preis: 30€ + Versand (ohne CPU und Speicher)



    3. Board: UC4913 Rev: 2.0 486-VL mit UM82C491F 3x VLB-Steckplätze und 256KB-Cache


    KEIN Akku-Schaden, da dieser anscheinend damals gesteckt war..


    Preis: 30€ + Versand (ohne CPU und Speicher)



    2. Board: 486-VL mit Chipsatz SIS85C461 und 85C407 mit 2x VLB-Steckplätzen und 256KB Cache.


    Akku-Schaden minimal...


    Preis: 30€ + Versand (ohne Speicher/CPU)



    Hallo Leute,


    wie angedroht, stelle ich hier ein paar Boards rein. Preise sind bei allen ohne Zubehör, also auch kein Speicher oder CPU (außer wenn die CPU dauerhaft angebracht ist).


    Desweiteren habe ich die Boards wegen der Menge jetzt nicht getestet. Wenn einer ein Board gefällt, wird dieses anschliessend ausprobiert...


    1. Board Pentium 1-Board: Tyan S1573 (Intel TX-Chipsatz, ATX-Format)


    Preis: VB 30€+Versand (ohne CPU)



    Ich hab´ bis jetzt auch eine 1551 verschickt und keine Probleme damit gehabt.


    Wichtig ist immer nur gute Verpackung.


    Bei anderen Geräten - außer 1551 - habe ich auch hin und wieder zerbröselte Gehäuse gehabt. War aber immer nur wegen schlampiger und oft nicht vorhandener Verpackungmaterial.

    Dann suche ich ein paar Boards aus und stelle diese hier rein. Sind von 286 bis 486. Ein leicht beschädigtes XT-Board hätte ich auch noch (dieses kann ich aber leider nicht testen, da anderer Steckertyp als der Standard-AT).

    Ich hab´ schon gedacht, dass ich Boards mit solchen Schaden wegschmeissen muss...


    Habe diese schon in einen anderen Forum angeboten, wurden aber abgelehnt.

    Verkaufe, da ich Platz brauche und innerhalb von vielen Jahren ich nicht dazu gekommen bin, mich um das Gerät zu kümmern.


    Defekt daran ist das Netzteil. Hört sich so an, als wenn Relais nicht durchschalten (keine stabile Spannung). Desweiteren muss man sich um die beiden Diskettenlaufwerke kümmern, da die die Disketten nicht mehr "ausspucken" will. Sprich säubern und schmieren erforderlich.

    Weitere Schäden sind mir nicht bekannt.


    Bei dem Gerät ist eine CGA-Karte, eine MFM-Platte, 2 Stück 5,25"-360KB-Laufwerke, sowie ein 8087-2 Keramik-Coprozessor verbaut. Der Speicher hingegGen ist nicht voll belegt.


    Das Gehäuse hat natürlich auch noch Patina, aber keine Brücke, tiefe Gratzer, usw.


    Für das Gerät hätte ich gerne 50€ plus Versand. Lieber wäre mir Abholung, da das Gerät schwer ist.


    Wenn der Preis zu hoch ist, entnehme ich die Diskettenlaufwerke und den CoProzessor. Dann ist das Gerät natürlich etwas günstiger...


    Gruß, 128er-Man



    Danke fürs hochladen... ist immer interessant...


    Hab noch eine R9, die ich immer noch nicht zusammengelötet habe... habe immer Bedenken mit SD-Slot zum Auflöten.. bin ein einfacher DIL-Löter...

    Ich müsste noch so ein Laufwerk über haben... natürlich mit Medien


    Soweit ich weis, braucht man noch einen Adapter, den es auf A1K z.Zt. als Bausatz gibt... würde ich beisteuern...


    Ist vielleicht etwas für jemanden, der einen Amiga 500 hat, aber nicht zuviel für eine Festplatte ausgeben will. Oder um Datenaustausch zwischen PC und Amiga zu verwirklichen...

    Hat mir sehr gefallen. Vor allem, dass ich wieder mal die bayrische Sprache hören durfte.


    Freue mich schon sehr auf den zweiten Teil...


    Eine andere Frage, hast du schon mal in Betracht gezogen, eine Folge über externe Laufwerke für den Amiga, wie z.B. das Zip-Laufwerk am Amiga 500 / 1000 am Parallel-Port?

    Über eine solche Folge würde ich mich sehr freuen, die ist mir irgendwie entgangen...

    Leider sind diese Adapter genausoviel wert, was dafür bezahlt werden... im einstelligen Euro-Bereich.


    Das RGB-Kabel ist um Längen besser...


    Am z.B. c64 würde man auch nicht mehr einen Fernseher an den Modulator dranhängen, da das Bild dann "matschig" ist. Da nimmt man auch ein RGB (bzw. Video)-Kabel...

    Meiner Meinung nach hat er mit dem Rechner auch die Lizenz für die damit ausgelieferte Workbench mit erhalten.


    Wäre schlimm, wenn man die Lizenz verlieren würde, nur weil keine Disketten mehr vorhanden sind. Da würde man bei vielen alten Rechnern dann ohne Software dastehen, da man nicht weis, ob man diese noch zu kaufen kriegt.


    Beim Amiga muss man sich erst mal überlegen, was man machen will.


    Für Spiele spielen, ist der Amiga 500 mit 512KB Arbeitsspeicher oftmals zu gering ausgestattet. Hat er im Boden unter der Klappe eine Speichererweiterung auf 1MB ist schon mal die Grundausstattung für die meisten alten Spiele vorhanden.

    Sollte diese Speichererweiterung verbaut sein, muss man die erstmal ausbauen (seitlich aus den Kontakten ziehen und entnehmen, bitte aber zuerst sich selbst erden, damit keine statische Ladung die Hardware beschädigt) und nachschauen, ob darauf eine Batterie verbaut ist.

    Wenn ja, entfernen und evtl. Schaden beseitigen...


    Jetzt kann man mit dem Rechner spielen, wenn man genügend Disketten besitzt... solange man welche hat (Originalsoftware, etc...) und das Diskettenlaufwerk noch funktioniert.

    Zu bedenken ist, dass sowohl die Disketten und das dazugehörige Laufwerk altern und auch bei Nichtgebrauch kaputt gehen können.


    Ach ja, bitte für den Amiga ein RGB-Kabel besorgen, der Mono-Buchse liefert ein zu schlechtes Bild.


    Es gibt Spiele, die Festplatte erwünschen oder verlangen, und welche die Kickstart 2.x und höher verlangen, und welche, die AGA-Grafikkarte brauchen (also Amiga 1200 oder Amiga 4000), die gehen mit der Ausstattung natürlich nicht.


    Für Spieler gilt das Stichwort WHD-Load, bitte "googeln"


    Sollte aus dem Internet Daten gezogen werden und am Amiga verarbeitet werden, kommt man meist nicht um einen Amiga 1200 herum, da das Aufrüsten des kleinen Amiga 500 da teurer kommt als die Anschaffung eines Amiga 1200 mit getauschten Kondensatoren.



    So, mehr will ich momentan nicht schreiben, da die Informationsflut am Anfang zu groß sein kann. Bitte einfach Durchlesen und im Internet, wenn erwünscht, weiterforschen. Einschlägige Seiten, wie Wikipedia und A1K.ORG empfehle ich hiermit...

    Kann leider nicht helfen, da kein Lagerraum im moment, da bei mir renoviert wird. Auch ist der Weg mit ca. 120km etwas lang.


    Unter der Woche bin ich arbeitsmässig auch stark eingespannt und kriege nicht von heute auf morgen frei...


    Sorry, 128er-Man

    Wäre schön, wenn das Gerät ein bisschen genauer beschrieben wird, da in Deutschland doch eher unbekannt ist...


    Ausstattung, mit welchem OS ausgeliefert, mögliche Erweiterungen, Bilder von Mainboard und zerlegten Gerät...


    Ist nur eine Anregung, da mich das Gerät interessieren würde, auch wenn ich keine Geräte mehr sammle...

    Der Motorola darauf ist ein 24bit-Signalprozessor, also dürfte die Karte eine Messkarte für analoge Signale gewesen sein.


    Um diese nutzen zu können brauchst du das äußere Equipment - wie z.B. Spezialkabel - und die Originalsoftware.


    Wenn du diese nicht hast, kannst du die getrost schlachten oder als Museumsstück aufheben. Die wird nie wieder einer gebrauchen können, außer er hat aus versehen den betreffenden Rechner mit Karte weggeschmissen und will die Messstation wieder neu aufbauen.