Beiträge von ah2004

    Alle Achtung Herr "Schriftführer".


    Sie sollten Ihren "Titel" in "Profitmacher" wandeln.


    Diese Geräte und Module haben Sie doch sicherlich für höchstens ein Zehntel erworben und bieten Sie hier wieder feil.


    Und offenbar gibt's ja Dumme zu hauf, die Ihnen auf den Leim gehen.


    Die Kotzgrenze wird immer kleiner.

    Bin voll und ganz Normans Meinung, obwohl wir beide uns auch
    nicht immer "grün" waren und sind.





    Aber die überhebliche und zum Teil dumm-dreiste Art führender
    Mitglieder dieses "Vereins" kotzt mich schon seit Jahren an. Bei
    diesen geht es ausschließlich um Selbstdarstellung.





    Wie wäre es, wenn Herr Both sich endlich mal eines
    vernünftigen Tones befleißigt? Kritik scheint dieser Herr nun gar nicht zu
    vertragen.





    -René

    Beide, sowohl Centronics als auch der Platinenverbindr haben doch eine Beschriftung. Richtig? Und beide haben 50 Pole (PIN). Richtig?
    Also ist es eine 1x1-Verbindung. Nur das eben nicht 2 mit 2, 3 mit 3, usw. verbunden werden darf. Das stimmt nur bei 1 und 50.
    Wenn Du beide Manuals des 6128 (der mit Centronics und der mit Platinenverbinder) nimmst, dann kannst Du das auch sehen.
    Habe mal ein Bild angehängt. Ev. wird es dadurch klar.

    Will sagen, welcher Pin des Platinensteckers muss wo hin?


    Das ist bei beiden gleich. Nur die Zählweise ist anders.
    Der Centronics zählt fortlaufend von 1-50 und der Platinenverbinder alternierend. 1 und 50 sind bei beiden gleich. Also so ungefähr.


    1 3 5 7 ..... 47 49 == 1 2 3 4 ..... 24 25
    2 4 6 8 ..... 48 50 == 26 27 28 29 .... 49 50


    Ansicht von innen auf die "Lötseite".


    -R.

    Zitat

    Mal sehen, ob der CPC Booster+ auch mit meinem KC Compact will.

    Das tut er ganz sicher. Läuft bei mir seit einem halben Jahr stabil mit SFII und DDI-1-Controller am Bus.


    -R.

    @ 1. Vorsitzender:


    Genauso muß man das tun, um Begeisterung für "unsere" Sache zu erlangen. Die Leute immer schön vor den Kopf stoßen.
    Er war freundlich und sachlich. DU BIST DAS NICHT. UND DAS VON EINEM "VORSITZENDEN".


    So langsam frage ich mich: WAS WILL DIESER VEREIN? SICH SELBST DARSTELLEN ODER HELFEN UND VERMITTELN?
    Meine Antwort steht fest!!!

    Hallo an alle Bastelfreudigen,


    hier kommt mal mein Bericht zur Inbetriebnahme der drei im Betreff genannten Hardwareerweiterungen am KC compact. Eventuell ist er auch für CPC-Freunde interessant, aber es sind hier ja auch KC-Anhänger im Forum angemeldet.
    Vorab möchte ich die ev. "Unordnung" der Schilderung entschuldigen. Sollte etwas fehlen, dann trage ich das gerne nach.


    Warum habe ich das alles getan? Weil es mir Spaß macht.


    Das Ziel für mich war es, den sogenannten Rattenschwanz hinten am KCc mit seinen möglichen Erweiterungen aufzulösen. Sinnvoll aus meiner Sicht, und darüber kann man streiten, sind nur die drei genannten Erweiterungen, da sie alle für mich notwendige Funktionalität bieten. Daher wollte ich alle drei in einem kompakten Gehäuse unterbringen. Ein erster Versuch diesbezüglich endete schon beim SFII und das dazugehörige Gehäuse war schon sehr groß. Daher besorgte ich mir ein SCSI-Laufwerksgehäuse mit zwei 5,25-Zoll-Schächten und genügend weiterem Platz für die drei Platinen. Das Gehäuse beherbergt ein 5/12-Volt-Netzteil, jeweils mit 5 A. Des weiteren ist ein großer Lüfter eingebaut, um die entstehende Wärme nach außen zu bringen. An dieser Stelle Dank an Stefan Both für die Hinweise zur Dimensionierung des Netzteils, welche ich hier bestätigen kann. Ein zuvor verwendetes zu schwaches NT ließ die Maus unbenutzbar. Das obere Diskettenlaufwerk ist ein originales 3-Zoll-FD-1, ohne Gehäuse (klar), eingebaut in einen 5,25-Zoll-Einschubrahmen. Das untere LW ist ein 1,44-MB, 3,5-Zoll-LW und fungiert als A-Laufwerk (es hat einen Kopfumschalter). Das DDI-1 (der Disk-LW-Controller) ist ausgestattet mit ABBA-Schalter (vielen Dank an Nilquader für seine Beschreibung dazu, welche ich für das DDI-1 etwas anders ausgelegt habe) und OS-Switcher (AMSDOS, PARADOS 1.1). Der Edge-Connector des Controllers wurde gegen einen 50-poligen Pfostenstecker ausgetauscht. An der Stirnseite des Gehäuses befinden sich am rechten Rand des 3,5-Zoll-LW die drei notwendigen kleinen Schalter (OS, ABBA, Kopf).
    Alle drei Platinen (DDI-1, SFII, Booster) sind über einen Busverteiler (Flachbandkabel, so kurz wie möglich gehalten) miteinander verbunden.
    Die maximale Länge des Datenweges vom KCc zum SFII beträgt (in meinem Fall) 30 cm. Bis dahin arbeitet das SFII, inkl. Maus, völlig stabil. Darüber hinaus tritt Instabilität ein. Die gleiche Länge hat der Weg zum DDI-1. Nur der Booster verträgt mehr (in diesem Fall ca. 40 cm).
    Vielen Dank an dieser Stelle für die Ausdauer und Mühe von Dr.Zed und Prodatron . Eure Arbeit hat sich "bezahlt" gemacht. Am SFII werkelt ein CF-Karten-Adapter (stabil, ohne Ausfälle) mit einer 128 MB großen SanDisk.


    Nun noch etwas zum SymbOS.
    Es ist mir nicht gelungen, SymbOS über die Diskettenversion zum laufen zu bringen. Egal in welcher Version und an keinem von den beiden SFII, die ich besitze. Als ROM installiert bereitete die Installation jedoch keine Probleme. Etwas knifflig war die Installation nur diesbezüglich ihrer kaum vorhandenen Dokumentation. Ich habe SymbOS nur auf CF-Karten installiert (keine Festplatten). SymbOS "verträgt" dabei zum einen nicht alle Hersteller und zum anderen auch nicht jede Größe der Karte. Alle mein SanDisk-Karten bis zu 1 GB funktionieren. Des weiteren eine 1 GB Transcend-Karte. Keine Karte größer als 1 GB funktioniert. Eine 1 GB Platinum wird aber auch nicht erkannt.
    Um SymbOS auf die CF zu bringen startet man es mit eingelegter OS-Diskette. Dadurch wird das Control-Panel zur Verfügung gestellt, welches man zwingend zum hinzufügen der CF-Karte als Mass-Storage-Device benötigt. Nach dem dies erledigt ist (wie das geht, steht noch in der kleinen Anleitung zur SymbOS-Installation), speichert man diese Einstellung in der SYMBOS.INI (das geschieht noch auf Disk-LW A und nur zur Sicherheit, um die Einstellungen nicht noch einmal vornehmen zu müssen). Danach startet man den SymCommander. Idealerweise sollte sich dieser auf der OS-Disk befinden (da er das standardmäßig nicht tut, kopiert man ihn zunächst mit CPCDiskXP in das Image und erstellt sich eine neue OS-Disk). Ist SymCommander gestartet, überlegt man sich, wo auf C man sein Systemlaufwerk ablegen möchte und wie es heißen soll (meines heißt C:\sos) und legt es an. Dann kopiert man zunächst den Inhalt der OS-Disk in dieses Verzeichnis. Danach den Inhalt der App-Disk). Ist das getan, geht man zurück zum Control-Panel und ruft das Icon "System“ und stellt dort den Systempfad auf das erstellte Verzeichnis auf C ein. Danach die Settings erneut in der SYMBOS.INI speichern (Start -> Settings -> Save). Damit wird auf LW A erneut die SYMBOS.INI gespeichert, jetzt aber mit Verweis auf C.
    Danach unbedingt wieder zurück zum SymCommander und die SYMBOS.INI von A nach C (und zwar in das ROOT von C) kopieren.
    Das war’s. Diskette entnehmen, SymbOS beenden und neu starten und es bootet von der CF-Karte.


    Zurück zum Gehäuse. Hinten, an der Rückseite, sind die Anschlüsse:
    9-poliger RS232-Anschluß. 4-poliger Bluetooth-Modul-Anschluß (siehe dazu anderer Thread). Mini-DIN-PS2-Anschluß für die Maus. 50-poliger Pfostenstecker zum Anschluß an den KCc-Bus. Netzanschluß.
    Des weiteren befinden sich noch zwei Schalter an der Rückseite. Einer schaltet die ROM-Plätze 8-31 ab. Der andere "switched“ zwischen RS232- und Bluetooth-Modus des Boosters.


    Das war’s. Zum Schluß ein Bild.


    -René

    Hallo,


    an dieser Stelle einen großen Dank an Octoate für seine Beschreibung zum Umbau des Boosters, so daß er BT-fähig wird. Auch für die Bereitstellung des Konfigurationsprogramms vielen Dank.


    Der Umbau des Boosters war nach 20 Minuten abgeschlossen, danach das BT-Modul konfiguriert und wenige Minuten später flossen die Daten vom Dach- ins Erdgeschoß (natürlich ohne Nullmodemkabel ^^ )


    Viele Grüße.
    -René

    Hi,


    da das "klug" schreiben hier im Forum so beliebt ist, will ich das auch mal tun.


    Ziemlich am Anfang dieses Threads (Beitrag 7) fragte ich schon, in welchem Format die ROM-Abzüge vorliegen bzw. wie sie auf das Medium gelangen, von dem sie dann vom ROManager geladen werden sollen.
    An Euren Diskussionen teilzunehmen macht echt keinen Spaß. Jeder weiß es besser und jeder ist der Klügste. Und dann der ganze OT-Mist noch dazu.


    Also schau ich mal wieder in nem viertel Jahr rein.


    -René

    Nicht den Mut verlieren. ;)


    Wenn ich mein SF2 habe (schätze ca. in der 2. Nov.-Woche), dann nehme ich daran Deine CF-Karte in Betrieb und wenn alles läuft, schick ich Dir mein SF2 (samt CF-Adapter und Karte) zu und Du kannst mir dann Deines zusenden.


    Mußte mir halt vorher noch mitteilen, welches ROM Du an welcher Stelle des SF2 haben möchtest.


    -René

    Joo, das paßt alles.


    Die Frage, ob der zu beschreibende ROM auch beschreibbar ist, stelle ich mal nur indirekt ;-)


    Nenn mal bitte ein Beispiel des ROM-Abzugs, den Du auf das SF2 schreiben willst. Du wählst den ROM-Abzug von Diskette. Richtig? Wie ist diese Datei auf die Diskette gekommen?

    Das ist schon ok so, wie Du es beschreibst.
    ROM 0, 1 und 7 sind normalerweise fest im CPC (6128) installiert und wenn diese auf dem SF2 aktiv sind, überblenden sie die im Rechner.
    Ich nehme an, auf dem SF2 sind diese ROM leer, der RM zeigt sie jedoch als "beschrieben" an. Du könntest diese ROM auf dem SF2 dann nutzen, wenn Du die internen (0, 1, 7) des Rechners abschaltest.


    Wie sieht denn das Fehlerbild aus, wenn Du einen ROM mit dem RM (ROM-Manager) beschreiben willst? Welchen RM verwendest Du?
    Ich hatte bei Verwendung einer älteren Version des RM auch keine Chance, die ROM zu beschreiben. Seit ich die Version 1.34 verwende, habe ich keine Probleme und habe mir damit BDOS 1.72 (plus die beiden Zusatz-ROM) installiert.


    Grüße.
    -René

    Hi Sloopie,


    also das "Ding" ist eigentlich selbsterklärend.
    Stell doch mal auf deutsche Sprache um, ev. hilft Dir das schon. Zu 99% ist die COPY-Taste zum ausführen eines Befehls zu benutzen, ansonsten ENTER.


    Am SF2 mußt Du dieJumper bzw. DIP-Schalter auf ON stellen, damit Du die entsprechenden ROM-Plätze "beschreiben" kannst.


    -René

    Bitte nimm keinen Glasfaserpinsel. Damit ruinierst Du die Oberfläche der Kontakte dauerhaft. Du hast zwar höchstwahrscheinlich kurzfristig Erfolg, langfristig wird Dir aber mit verstärktem Zerfall "gedankt". Nimm einen stinknormalen Radiergummi.


    Ansonsten so wie xesrjb schreibt: Akribisch die korrekte Übereinstimmung der Kontakte prüfen.


    -René

    Hallo,


    wollte Euch die Erklärung nicht schuldig bleiben bzgl. des unterschiedlichen Verhaltens der Aktivitäts-LED des SF2.
    Dank Dr. Zed weiß ich nun, daß diese LED nicht vom SF2 kontrolliert, sondern direkt von den Laufwerken angesteuert wird.
    Laut Spezifikation (und wenn ich sie überhaupt richtig verstehe) ist es so, daß bei einem einzigen Laufwerk (Master/Single) der PIN 39 (also /ACTIVE) tatsächlich zur Anzeige der Aktivität herangezogen werden kann. Befindet sich aber ein Slave im System, dann signalisiert dieser laut IDE-Spezifikation auf der Leitung ständig, daß er präsent ist und somit wird die LED natürlich immer leuchten.


    Also, wenn jemand mal vor demselben "Problem" stehen sollte, ev. hilft es ja.


    -René

    Raffzahn


    Nee, nee, lass mal, ich weiß schon, was ich wissen muß. Schließlich kann ich 1 und 1 zusammenzählen.
    Mach ruhig weiter. Bist hier richtig, in diesem Forum/Verein. Damit trägst Du zum Erhalt klassischer Computer bei. Nich wahr.


    Frag einfach Deinen Freund, der weiß schließlich alles :D :D :D Oder frag Dich einfach selbst, kommt auf's Gleiche hinaus.
    So, bin raus aus diesem Thread.


    -René

    Hallo "Raffzahn",


    ich "raffs" nicht? Mir scheint's, Du hast Dich hier extra wegen dieses Threads angemeldet, denn 75% Deiner Beiträge gehören dazu.


    Klär doch mal auf. Wo liegen Deine Beweggründe? Als Außenstehender sollte es Dir doch egal sein.


    -R

    Hallo,


    möchte hier noch einmal einhaken und fragen, wer ein SF-II benutzt?


    Hintergrund der Frage: Schließe ich an das SF nur einen Master an, dann leuchtet die rote Aktivitäts-LED nur dann, wenn ein Zugriff erfolgt. Ist ein Master und ein Slave (egal ob CF-Karte oder Fixed-Disk) angeschlossen, dann leuchtet die rote LED dauerhaft.


    Kann hier jemand eine Erklärung dafür geben?


    Danke und Grüße.
    -René

    Hallo,


    so, hier mal wieder ein Update.


    Mittlerweile habe ich die BDOS-ROMs in das SFII schreiben können und zwar mit dem ROManager von TFM, in der Basic-Version 1.34.
    Was ich sagen kann: Der ROManager läuft ganz sicher NICHT auf einem 464, aber er läuft völlig fehlerfrei (ohne Abstürze oder gar "komisches" Verhalten) auf einem KC compact.


    Anbei mal ein Foto vom SFII-Inhalt (etwas schlecht geraten).


    @TFM: Vielen Dank für die super Arbeit (und vor allem Deine Geduld ;) ).


    Grüße.
    -René

    Ganz ehrlich: Der RomManager ist für FutureOS gelinde gesagt für den Boppes


    So, jetzt mal mal mein 1 Cent: Warum machst Du es nicht einfach selbst. GROSS SCHREIBEN kannst Du sehr gut. Also: Fang an, GROSS zu programmieren. Nur gackern und meckern hilft nicht. :cursing:



    Ich wäre hellauf begeistert, könnte ich so programmieren wie die Erfinder von (sorry für die Abkürzungen): BDOS, FOS, SOS.


    -René

    Zitat

    Kannst Du mal ein Bild von der Platine posten, damit man einen Eindruck bekommt um was es sich ungefähr handelt.


    Das wird sehr schwierig, weil der Drucker nicht bei mir ist und ich ihn dort, wo er ist, auch erst abholen wollte, wenn jemand "JA" gesagt hat ;)


    -René