Beiträge von for(;;)

    Ich habe nur zwei HN462532 während der absolute Löwenanteil Texas Instruments Chips sind, aber mir sind noch nie Probleme damit aufgefallen.


    Ich habe aber im Datenblatt gelesen, dass die eine Programmierspannung von 25V brauchen, meines Wissens schafft der TL866 aber nur 21V (die neueren wohl sogar noch weniger). Vielleicht sind da die Texas Chips gegenüber der Unterspannung etwas nachsichtiger.

    Das wäre natürlich super, wenn Du dort einen finden würdest und falls zufällig noch ein Epson FX-80 oder NEC P6 daneben stehen sollten und auch weg können...

    Einen NEC P6 hatte ich früher auch und habe ihn geliebt. Leider hat sich eines Tages ein Etikett so unglücklich in den Druckkopf bewegt, dass der dabei zerstört wurde.


    Tatsächlich habe ich aber noch einen Epson FX-100, den ich nur noch für einen einzigen Zweck brauche: die IEEE488-Routinen des petSD für das Druckerinterface zu debuggen. Wenn ich das erst einmal erledigt habe, habe ich keine weitere Verwendung mehr für ihn.


    Donnerstag kümmere ich mich darum, vorher komme ich nicht dazu. Ist der Epson FX-100 auch von Interesse?

    Wenn das nur am SD-Slot scheitert... bring' den Bausatz doch einfach mal zu einer CC oder einem anderen Meeting mit, da gibt es bestimmt reichlich Leute, die den mal eben verlöten können, das ist ja schliesslich kein Hexenwerk.

    Ja, das geht. Einfach zwei Kanäle öffnen, einen für die HPGL-Quelldatei und einen für den Plotter. Dann byteweise Zeichen aus der Datei lesen und an den Plotter schicken, so lange bis EOF erreicht wird (Abfrage über ST), dann beide Kanäle schließen. Auf irgend einer Diskette habe ich diesen Fünfzeiler auch schon fertig mit ein paar HPGL-Dateien, aber auf welcher...?

    ... unsere Mitglieder im Verein sind bundesweit verstreut. *Geographische* Gründe lassen wir nicht gelten ...

    ...dem kann ich mich nur anschliessen ;) 


    Wenn Du heute Spaß hattest, dann solltest Du Dir mal eine CC ansehen. Oder noch besser: mit machen.


    Dirk, vielen Dank für die Ausrichtung; es war wieder ein toller Tag mit vielen interessanten Gesprächen und Eindrücken.

    Der Tomson ist praktisch "nackt" - das Basic-Modul ist dabei, sonst nichts. Über Antennenkabel bekomme ich ein Signal.

    Das ist natürlich nicht optimal. Da ich nicht der geübte Bastler bin: gibt es fertige Kabel für den RGB-Anschluss?

    Gibt es hier nützliche Erweiterungen für das eine oder andere Programm - SD-Karten-Lösung evt?

    Da gibt es wohl das SDMOTO und das SDMO, werden z.B. hier erwähnt.

    Dankeschön!


    Die TRACO TSR 1-2450 gefallen mir noch besser, weil sie mehr nach Bauteil und weniger nach Bastlerplatine aussehen, aber beide haben doch eines gemeinsam: ich finde sie zu teuer. Das ist der Hauptgrund, weshalb ich sie nicht verwende.


    Außerdem war ich neugierig, wie groß die Wärmeentwicklung wohl überhaupt ausfallen würde, bzw. wie groß ein Kühlkörper zu sein hätte. Der auf dem Prototyp verbaute Kühlkörper hat sich jedenfalls als ausreichend groß erwiesen und den finde ich jetzt weder schwer noch sperrig, der passt natürlich ohne jegliches Problem in das CBM-Gehäuse, trägt nur wenig mehr Wärme ein, und die Linearregler haben sich als äußerst langlebig erwiesen, was man von Schaltreglern nicht unbedingt behaupten kann.

    oje, ist ja alles englisch

    Das muss so. Das sprechen fast alle, die bis jetzt eine Platine bekommen haben, Deutsch dagegen kaum jemand. Ich erzähle Dir aber gerne alles, was Du wissen möchtest.


    die mc1488/1489 (75188/75189) kannst du durch einen max23x ersetzen


    Habe ich erwogen, aber einer würde nicht reichen, ich bräuchte schon zwei. Und zwei MAX232 plus alle benötigten Kondensatoren zusammen passen nicht auf diese kleine Platine. Leider. Andere Chips, die direkt mehrere Leitungen unterstützen und daher vielleicht vom Platz her passen könnten, scheinen leider ausnahmslos viel zu teuer zu sein.


    du benutzt ja auch norom. dann dürfen ja auf der 8032 platine, keine (2516, 2716, 2532) EPROMs verbaut sein.

    Das hatte ich ohne Nachzudenken aus den originalen Schaltplänen des SuperPETs übernommen. Im Gegensatz zum originalem SuperPET sind aber hier der Datenbus der CBM Platine und der Erweiterungsplatine bei Bedarf getrennt (hier durch den CPLD, der die Datenbusse isolieren kann), daher ist das /NOROM-Signal nicht notwendig. Alle Speicherzugriffe können dann ausschliesslich auf der µMMF-Platine abgefrühstückt werden und der CBM sieht nach unten hin einen Lesezugriff (ER/W=1) auf das RAM (EA15=0).


    Fazit: auch EPROMs können ohne Anpassungen verwendet werden.



    ich vermute aber das du das auch in der englischen beschreibung geschrieben hast.


    Oh, noch lange nicht. Eine Beschreibung der Funktionsweise wäre eine viel größere Aufgabe. Bislang geht es mir lediglich um Aufbau und Inbetriebnahme und das hat schon genug Stunden gefressen...

    iPET


    Nee, näh?


    SP0968


    (0968 = 9000 - 8032 und gleichzeitig little-endian für 6809)


    ...also das ist jetzt aber zuuuu nerdig! :D



    superPETmini

    Das gefällt mir ganz gut, aber würde mich eher an einen kleineren ganzen Computer denken, so wie z.B. der Miniatur-Mac, der hier letztens rund ging.




    bitte für mich 3 platinen reservieren und kontodaten senden

    oder ich hoffe das wir uns ja beim dirk, nächsten monat, treffen

    Helmut, das ist keine Massenproduktion, das sind nur ein paar Prototyp-Platinen, die ich natürlich am liebsten eher breit streuen würde. Ich bringe Dir aber gerne zum Treffen bei Dirk eine Platine mit.



    µMMF oder uMMF

    Top! Vielen Dank! Genau das ist es! Merci beaucoup!

    Ich glaube for(;;) hat auch so ein Laufwerk (seit der letzten CC Hardware Verlosung), vielleicht weißt Du, was zu tun ist?

    Mein Laufwerk sieht zwar auch so aus, aber der Stapel Hardware, den ich noch dazu bekommen habe, war dermassen mit noch schwerwiegenderen Problemen behaftet, dass ich das Bandlaufwerk erst einmal beiseite gepackt und noch nicht wieder angefasst habe.

    Doch.


    In der Anleitung steht, dass er 75K0 unterstützt. Im Literaturverzeichnis nennt er dabei auch [81] NEC Corp.: µCOM-75x Family 4-bit CMOS Microcomputer User's Manual. Vol. I+II (no year of release given), das ist der Controller, um den es hier geht.


    Im 1982er NEC Microcomputer Catalog sind Datenblätter dieser Familie enthalten, dort habe ich ab Seite 180 die ersten drei Memonics in ein kleines Testprogramm eingehackt und kann keinen Unterschied zwischen dem erzeugten Code und den Angaben im Datenblatt feststellen, daher bleibe ich dabei: der AS von Alfred Arnold unterstützt diesen Controller.


    Dem Quelltext des Assemblers ist zu entnehmen, dass das schon seit März 2013 so ist. Falls Dein AS den 7508 nicht unterstützt, hast Du vielleicht eine sehr alte Version und solltest mal aktualisieren.


    Viel Spaß mit dem Gebastel, ich bin sehr gespannt! Poste doch hin und wieder mal Bilder von Deinen Fortschritten!



    Code
    1. AS V1.42 Beta [Bld 123] - Quelle test.asm - Seite 1 - 13.2.2018 20:38:28
    2. 1/ 0 : cpu 7508
    3. 2/ 0 :
    4. 3/ 0 : 38 00 ladr 0
    5. 4/ 2 : 10 lai 0
    6. 5/ 3 : 41 lam DE
    7. 6/ 4 :





    Jedes weitere am Bus angeschlossene Gerät belastet den Bus mit weiteren pull-up-Widerständen. Wenn du ein einfaches sd2iec ohne Bustreiber hast (z.B. die weit verbreitete LarsP-Variante), könnte ich mir vorstellen, dass der Controller auf dem sd2iec damit überlastet wird und die Signalleitungen nicht mehr zuverlässig nach Ground herunter ziehen kann.


    Du könntest versuchen, bei einem oder mehreren Geräten am Bus die pull-up-Widerstände zu entfernen oder zu verkleinern. Mindestens ein Set pull-ups muss aber am Bus angeschlossen bleiben.

    Der Userport ist beim CBM/PET leider etwa anders belegt als beim C64. Wenn Du ein Nullmodemkabel bauen möchtest und dafür einen Pegelwandler mit Strom versorgen musst, kannst Du den z.B. vom Tapeport besorgen. Ich kenne allerdings für den CBM keine Software, die eine sinnvolle Dateiübertragung zulassen würde und ich kann mir vorstellen, dass es seeeeehr lange dauern könnte, ein Disk-Image seriell über den Userport zu übertragen.


    Wenn Du ausländisch kannst, könnte diese Seite interessant sein: Marko Mäkelä’s old computers: Commodore Data Transfers