Beiträge von zac

    Nuja, mich stört es nicht, wenn Kratzer dran sind oder was fehlt ;-) ins Wohnzimmer darf der eh noch nicht - erst wenn der so rund laufen würde, dass der unsere nicht vorhandene Stereo-MP3-Anlage ersetzen könnte ;-)


    Das wäre dann auch ein Job für meine NeXT-Station Mono, die ich vom Fraunhofer IIS in Erlangen habe - ja, genau, da war doch noch was mit MP3... 8o


    Ich glaube, ich habe die Aufkleber deshalb auf dem Gehäuse gelassen.


    Ciao, Michael

    Hallo allerseits,


    ich habe jeweils einen Epson Stylus C70 und einen Epson Stylus Color 670 zu verschenken. Für beide gibt es jeweils ein halbes Dutzend originalverpackte, aber sicherlich alte Tintenpatronen dazu. Beide waren vollkommen in Ordnung, als ich sie das letzte Mal benutzt habe. Der C70 hat einen Flecken von schwarzer Tinte am Gehäuse, der 670 sieht aus wie neu.


    Das könnte für dieses Jahr die letzte Möglichkeit sein, einen Drucker mit Parallelport-Anschluss zu bekommen! ^^ USB haben beide aber auch.


    Abholung hier in Ettlingen bei Karlsruhe möglich. Sollte es keine Interessenten geben, dann gebe ich beide in der Woche ab dem 08.01. beim Wertstoffhof ab.


    Ciao, Michael

    Kaum hab ich mal eine gute Idee, hats schon ein andere gemacht! :motz: Aber ganz im Ernst: für so ein Projekt könnte ich mich schon begeistern, insbesondere da der Aufwand überschaubar ist. :thumbup: Sollte man dann beim Parallel-Port eine Buchse oder einen Stecker vorsehen, sprich direkt Aufstecken auf das Laufwerk oder Nutzung mit Kabel? Was ist denn da eher die Limitierung: Höhe oder Breite des Gehäuses, oder das Gewicht (da nicht per Schraube arretierbar)?


    Was ist denn der Vorteil, dass der Umbau Zoom-Floppy-kompatibel ist? Die Treiber? Die Firmware-Kompatibilität?


    Ich bin ab heute Abend für eine gute Woche im Urlaub, aber Lust sowas anzugehen hätte ich dann schon! :tüdeldü:


    Ciao Michael


    P.S.: Habe bei eBay Centronics-Print-Buchsen und -Stecker gefunden: 391717515597 und 391717515597, oder auch 191983105556.

    Mal ne blöde Frage: könnte man da nicht eine Art Trägerplatine layouten, auf der außer den beiden Floppysteckern/-buchsen (IEEE488 parallel und seriell) höchstens noch ein Abblockkondensator ist? Dann würde man sich das freie Verdrahten von Kabeln sparen. Der Aufwand für so etwas ist ja sehr überschaubar, sobald man eine Quelle für die Centronics-Stecker hat (z.B. eBay 332242272775 , wenn auch ohne Verschraubung und gerade statt gewinkelt). Dann noch jemand, der dafür ein Gehäuse für 'nen 3D-Drucker designt... :love:


    Ciao, Michael

    Ich meine mich zu erinnern das der Cortex Floppy Emu recht emfindlich in Bezug auf den verwendeten seriellen Adapter ist. Ich hab da auch so ein Ultra-Lowcost-China-USB-Seriell-Adapterteil im Einsatz, und es war ein Geduldsspiel mit vielen Versuchen bis das Flashen geklappt hat. Korrekte Verkabelung natürlich vorrausgesetzt.


    Au ja, da kann ich mich noch gut dran erinnern... Ich habe vom ständigen Reset fast einen blauen Daumen bekommen. Ich habe mir nun noch zwei Cortex bestellt und bin mal gespannt, wie gut ich die geflasht bekomme. Vermutlich versuche ich es diesmal mit einem Uralt-Laptop mit Windows XP.


    Ciao, Michael

    Hier ist noch eine Idee:


    1. RS232-Port als I2C-Schnittstelle "missbrauchen" (Link1, Link2)
    2. An die I2C-Schnittstelle handelsübliche IO-Umsetzer anschließen, z.B. PCF8574 oder PCF8574A


    Auf diese Art und Weise sind ganz einfach 128 Ein- und/oder Ausgänge zu realisieren. Zu klären wäre allerdings noch, ob der IIc seinen seriellen Port auch in einer Weise programmieren lässt, damit die Umsetzung auf I2C funktioniert (z.B. einzelne bits schieben). Dafür könnte man dann noch ein LCD anschließen, eine Uhr, ein Gyroskop, Luftdrucksensoren, EEPROMS ... 8o


    Ciao, Michael

    Wenn der Kaeufer ihn abgeben mag, wuerde ich den KIM nach wie vor gerne abkaufen oder auch tauschen, wenn man ihn denn verschicken wuerde


    Jetzt lassen wir Guenner doch erst mal die Sammlung kaufen und in Ruhe sichten, und dann wird er sich schon überlegen wie er den Rest unter das Volk bringen wird. Sich jetzt schon Gedanken zu machen wer welches System zu bekommen hat macht keinen Sinn - Guenner kauft die Sammlung, und seine Regeln gelten beim Verkauf der Geräte, die er nicht behalten will. Er wird das schon richtig machen.


    Ich will auch den KIM sowie zwei andere Systeme. Aber wie gesagt, jetzt gilt es abzuwarten, auch wenns schwer fällt.


    Ciao, Michael

    Warum das erste? Das ist dpch der Controller
    und die "letzte" Platte Oder nich ?


    Nee, muss nicht sein. Man kann auch das Kabel mit einem der Abgriffe in der Mitte in den Controller stecken, so dass das Kabel auf beiden Seiten weggeht. Auch dann müssen natürlich an den beiden physikalischen Enden des Kabels terminierte Geräte (Platte, Streamer, CD-ROM, ...) angesteckt werden, und der Controller darf dann natürlich nicht terminiert sein. Es gibt auch Terminatoren mit SCSI-Anschluss, die kann man dann direkt statt eines Geräts an das Kabel stecken.


    Schwierig wird es z.B. an alten Macs. Dort ist der Controller physikalisch in der Mitte; das interne SCSI-Kabel ist dann ein Ast, der andere ist der externe Anschluss. Wenn man externe Geräte (die dann natürlich terminiert sein müssen) anschließt, müsste man die Terminatoren auf dem Mainboard (=Host Coontroller) entfernen, das geht aber nicht.


    Ich habe auch schon Situationen erlebt, bei denen das Ganze nur stabil lief, wenn man nur einen Terminator genutzt hat, oder aber drei. Vollkommen regelwidrig, aber anders ging es eben nicht. Ja, mit SCSI kann man viel Spaß haben! :D


    Ciao, Michael

    Der Rechner ist 1985 angeschafft worden, also zwei Jahre, bevor der Amiga 2000 auf den Markt kam. Kurzum, was da seit 30 Jahren läuft ist wohl ein Amiga 1000. Und der hat auch keinen Akku eingebaut, weshalb dieser dann ja auch nicht auslaufen konnte! :tüdeldü:


    Ciao, Michael

    Die Ausnahmen, wie z.B. das Instandhalten von alten Rechnern, die noch irgendwo produktiv ihren Dienst versehen,
    oder die geschichtliche Aufarbeitung, (Computerarchäologie) kann man sicher an einer Hand abzählen.


    Ich erinnere mich an einen Bauingenieur, bei dem eine drastische Konventionalstrafe im Raum stand, wenn ich nicht seinen CBM 8032 wieder zum Laufen bringe. Er hatte auf diesem eine Software am Laufen, mit der er berechnete, wieviele Steine, wieviel Mörtel, Tapeten usw. er für ein Großprojekt seines Bauingenieurbüros benötigt, und es waren nur noch drei Tage bis zur Zahlung einer drastischen Konventionalstrafe. Ja, das war deutlich in diesem Jahrtausend. Und der IT-Experte, dessen gesamtes Einkommen davon abhing, dass er zehn DEC Alphas bei einigen Firmen am Laufen hielt - und sein letzter Ersatzrechner ging gerade kaputt. Ich habe ihm für wenig Geld ein funktionierendes Ersatzgerät verkauft. Von den Anfragen von Polizei und Zoll an den Verein zur Aufklärung von Straftaten ganz zu schweigen. Es mag viele kommerzielle Gründe geben, alte Rechner am Leben zu halten, ich mache es aus Spaß. Vorgestern habe ich einen alten Monochrommonitor füe einen Apple IIc wieder zum Leben erweckt und mich gefreut wie ein Schneekönig. Mehr brauche ich nicht für mein Hobby.


    Ciao, Michael

    Ich nutze in solchen Fällen Hexan. Auf den Aufkleber aufträufeln, kurz einwirken lassen (das Zeugs verdunstet eh schnell, da hat man nicht viel Zeit) und dann Aufkleber inkl. Kleber abziehen. Ist der Aufkleber schon weg, dann einfach Hexan auf ein Tuch und Kleber abwischen. Am besten vorher an einer unauffälligen Stelle testen.

    Da ich neuerdings in Düsseldorf arbeite und da alle paar Wochen auch mal bin ;) Falls ich was mitbringen soll... Aber nur zum direkten Abwurf auf dem Weg, nix zwischenlagern. Sonst Haue von Nixe ... Für dich, nicht für mich ;)


    OK, von Düsseldorf nach Konstanz - da kommst du fast unweigerlich an Ettlingen vorbei! ;-) Wenn du mir die 3/80 bringen könntest dann würde ich mich bereit erklären, einen Teil der Dinge für andere bei mir zwischenzulagern. Sparcstations wären kein Problem, aber wenn es geht bitte keine Monitore oder Blades - mein Keller ist proppenvoll... :fp: Ich könnte die Sachen dann entweder zur Hobby Elektronik oder zum Waiblinger Treff bringen - oder eine individuelle Abholung organisieren. Und wenn noch ein A2024 übrig ist, dann mache ich, was die Monotore angeht, halt doch eine Ausnahme! :thumbup:


    Ciao, Michael


    P.S.: Für Sparcstations habe ich eine Menge Zubehör hier. Bei Bedarf tausche ich gerne. Meine lauteste Sparcstation ist eine SS20 mit VRAM-Modul, RAM-Vollbestückung, 2x SCA-Platte, Grafik, Multiseriell und Multi-Ethernet. Die läuft nur, wenn man sie ohne Deckel betreibt, weil sie sonst den Hitzetod stirbt! :evil:

    Hmm, an der SUN 3/80 und dem CD-Laufwerk (das vermutlich dazu gehört) habe ich Interesse. Vielleicht hat ja jemand Interesse an dem Rest, könnte die 3/80 mitnehmen und mir zur CC, nach Waiblingen oder zur Hobby Elektronik mitbringen? Einen Versuch ists wert... :love:

    Sind keine Elkos, muß ja auch nicht sein ;)


    Muss nicht? War da nicht was mit ESR? Naja, wenn der 3232 auch mit Kerkos seine Ladungen zur Erzeugung der +- 12V umschaufeln kann, dann soll es mir recht sein. Dann hätte ich um den Chip 5 identische (und beliebig orientiert - naja, halbwegs - einbaubare) 100nF-Kerkos, das macht die Bestückung einfacher.

    Ich habe ein bisschen weiter gebastelt und den Schaltplan so weit fertig. Für das Layout kucke ich, welche Bauformen ich für das Hühnerfutter verwenden soll. Bei SMD-Kerkos habe ich welche in 1206 gefunden, das ist klein genug, aber vermutlich (!?!) noch OK zum Handlöten. 1N4004-Diosen sind auch kein Problem. Für den Max3232 suche ich aber noch 0,1 uF-Elkos in SMD, kann die aber nirgendwo finden. Gibt es sowas überhaupt? Im Zweifel kann ich auch 1 uF-Elkos einbauen.


    Der Max3232 kostet unter 20 Cent das Stück - damit hätte ich nicht gerechnet. 10 Stück sind aus China gerade auf dem Weg zu mir.

    So, ich habe mich nun endlich durchgerungen mal wieder was zu basteln, und zwar eine Platine, die man zwischen den RS232-Port und den ESP8266 klemmt. Da ich vor fast 20 Jahren mein letztes Board designt habe bin ich etwas eingerostet, und mit Eagle habe ich auch noch nie gearbeitet... :fp:


    • Den LF33CV habe ich nicht in den Bibliotheken gefunden. Gibt es da eine Art TO220- oder TO252-Dummy?
    • Soll ich dann besser TO220 oder TO252 nehmen? Der ESP8266 braucht im Peak (!) 300mA. Durch eine vorgeschaltete Diode muss der Spannungsregler 1V, d.h. ca. 200mW in Wärme umwandeln. Da sollte SMD ausreichen.
    • Welche SMD-Bauformen sind denn für Elkos von 10uF und 100nF sowie für einen Kerko von 100nF üblich?
    • Welche Mikro- oder Mini-USB-Buchse für die Stromversorgung wäre denn sinnvoll, weil gut zu besorgen und gut zu löten?


    Wenn das Board fertig ist wird der Schaltplan natürlich hier veröffentlicht. Vielleicht lasse ich auch ein paar Platinen zum Selbstkostenpreis fertigen. 10 Stück Max3232 habe ich vorsichtshalber schon mal bestellt! :tüdeldü: Auf dem Breadboard läuft der Aufbau schon mal, jetzt muss ich nur kucken, dass ich die Anschlüsse nicht gespiegelt habe oder gedreht...


    Ciao, Michael


    Hier mal eine Zusammenstellung der Amiga Magazine die es so gegeben hat und zum Teil noch gibt:


    - Amiga World [Englisches Magazine]


    Von dieser Zeitschrift habe ich von 1986 bis zu ihrer Einstellung alle Zeitschriften zu Hause, bis auf eine Ausgabe, die auf dem Lieferweg verloren ging.