Beiträge von yalsi

    Hallo in die Runde


    Es ist wieder Zeit für Treffen der Freunde der C128-, AMIGA-, ATARI-, Apple-, Sinclair- (und was sich auch immer klassischer Computer nennen darf) Maschinen, zum gepflegten Bier und gutem Essen. Wir plaudern, tauschen Erfahrungen aus und schmökern auch mal in mitgebrachter Fachliteratur und aktuellen Zeitschriften der Retro-Szene. Es ist also ein Klönschnack-Treff und kein Zockertreffen mit Rechnern.


    Der 25. Classic Computing Stammtisch findet statt am


    Freitag, den 11.05.2018 ab 19:30
    Ort: “Kleines Museum", Grotestr.10, Hannover Linden


    Die Anfahrt ist mit der Strassenbahn Linie 10 Richtung Ahlem möglich: Ausstieg Haltestelle Leinaustrasse, dann entgegen der Fahrtrichtung etwas zurück und rechts in die Grotestr, das Kleine Museum ist dann auf der rechten Seite. Autofahrer suchen am besten von der Limmerstr. kommend schon im Köthnerholzweg einen Parkplatz und kommen dann von hinten in die Grotestr.


    Eingeladen sind alle Neulinge und alten Hasen und wer auch immer Lust hat.


    Gruss- Georg B. aus N.

    Was meinst du? Was davon macht der VzEkC e.v. denn genau

    Wenn Du ua. schreibst, es ginge darum, "die partikularen Bemühungen einzelner Personen und Institutionen" zu bündeln, "die Vernetzung der Retrocomputing-Enthusiasten (...) auf eine breite Basis [zu] stellen", eine "Infrastruktur für die Sammlung von Informationen und Wissen, eine Kommunikationsplattform für Hobbyisten und Profis und eine Möglichkeit für die Finanzierung und Ko-Finanzierung von kleinen und großen Projekten zur Hardware- und Software-Erhaltung" zu schaffen, dann ist das doch genau das, was der VzEkC e.V. in Deutschland und in Teilen auch in den angrenzenden Ländern tut. Zumindest versucht der Verein dies; mangels Ressourcen ist vieles derzeit ja nicht so umgesetzt wie angedacht. Wissensdatenbank inkl. der LOAD, das Forum, Vernetzung einzelner Gruppen (Stichwort: "Die Borg, das sind wir") und Projektförderung sind ja Vereinsziele.


    Versteht mich nicht falsch: Die Idee ist durchaus lobenswert und ich bin gespannt auf das Projekt, vor allem auf die finanzielle Förderung und die Manpower bin ich gespannt. Es ist mir nur wichtig zu sagen, dass sich das im Kern nicht von unseren Zielen unterscheidet.


    Gruß- Georg B. aus N.

    ADB ist ein serieller Bus und hat von den Grundideen (nicht von der technischen Umsetzung!) einiges mit USB gemeinsam. Du kannst also nicht einfach ein Kabel von ADB auf Sub-D 15-polig bauen und einen normalen Joystick anschliessen - das funktioniert nicht. Wenn Du nach Pin-Belegung fragst, scheint mir das Deine ursprüngliche Idee zu sein, oder?


    Das Kästchen oben und der Heise-Bauvorschlag setzt die Joystick-Signale auf das serielle Protokoll des ADB um, so ein Stück Hardware brauchst Du. Wenn Du selbst bauen magst und es kannst: Vielleicht ist das eine Idee für ein neues Arduino-Projekt?

    War auch meine spontane Idee. fdisk /dev/woauchimmerdeinlinuxlebt und dann t für Partitionstyp ändern und 82 für alle Linuxpartitionen außer Swap, das kriegt 83. Grub macht immer wieder Spaß :fp:

    Hi


    Unter http://www.bios-info.de/4p92x846/hdisk.htm findet sich dazu:

    Zitat

    IDE Kapazitätsgrenze von 8 GByte

    Die meisten der vor
    Mitte 1998 herausgegebenen BIOS sind nicht in der Lage diese Grenze zu überschreiten. 8GB werden maximal bei blockweiser Adressierung mit LBA verwaltet. damit stehen insgesamt 24 Bit für Adressen zur Verfügung, was eine Grenze von 8.064 GByte ergibt (512 Byte x 224). Hier hilft ein BIOS Update mit BIOS Extensions oder ein Diskmanager

    Linux kümmert sich nicht um die BIOS Daten und kann bei 32 Bit- Adressierung die ganze Platte nutzen. Wenn Du skeptisch bist, kannst Du ja eine nicht so wichtige Partition (/home, wenn's ein Bastelsystem ist) hinter die 8 GB Grenze legen. Früher hatte ich auch entsprechende Rechner und Platten im Einsatz und habe mich nicht um die Grenzen gekümmert- Probleme hatte ich nie. Vielleicht kommt das aber wirklich auf den Rechner an.


    Gruß- Georg B.

    Hallo


    Mir kam das Bild von Anfang an bekannt vor, wusste aber nicht, wo ich das schon mal gesehen hatte. Dann habe ich heute mal in alten Fotoalben geschaut, und siehe da: MacCharlie hatte ich 1986 auf der CeBIT gesehen und fotografiert, ohne allerdings wahrzunehmen, was das genau ist. Der Typ am Stand war ziemlich sauer und hat nach meinem Presseausweis gefragt. Ich konnte ihn beruhigen und hab dann schnell Leine gezogen.




    Gruß- Georg B. aus N.

    Nur L heisst 2nd Stage Bootloader nicht gefunden. Ist auch klar, der sucht noch auf der alten Konstellation. Boote nochmal von Disk und lass die Lilo Konfiguration nochmal laufen, dann sollte es gehen.

    Das würde wohl für meine Theorie mit den vertauschten Devicenamen sprechen. Beim Floppyboot wird ID5 zu sda, ID5 zu sdb. Beim Boot von ID6 wird ID6 zu sda und ID5 zu sdb und der arme LILO findet nix zum Booten. Kannst Du nicht einfach die SCSI IDs vertauschen und die kleine Platte mit ID5 betreiben?

    Ach, ja: Wenn die Slackware Bootdisk auch einen LILO drauf hat, kannst Du mit

    Code
    1. linux root=/dev/sdb1

    am LILO Prompt versuchen, Dein installiertes System zu booten. Wobei ich annehme, dass ID5 als sdb angesprochen wird und die Root-Partition die sdb1 ist. Aber da kannst Du mal durchprobieren, ob was geht.

    Ähh, LILO- nicht GRUB.


    Hat sich LILO denn ersteinmal mit "LILO" gemeldet oder kamen gleich die B's ?


    Mein Verdacht wäre, dass der Kernel ID6 als sda enumeriert (weil er davon bootet und die Platte als erstes sieht) und ID5 als sdb. Linux verteilt ja die Devicenamen unter /dev nach eigenem Gusto und adressiert dort nicht nach Controller/ SCSI ID. Wenn Du von Floppy gebootet und installiert hast und nun von Platte bootest, sind vielleicht die Devicenamen andersrum vergeben.

    Nach dem einschlaten kommt die Meldung Apple II und ein Blinkender Cursor.

    Nach dem man Load d1 und Enter eingegeben hat passiert nicht, Floppy melden sich nicht.

    Nur der vollständigkeit halber: Es sollte vor dem Cursor entweder eine eckige Klammer, also ] stehen oder ein "Ü", wenn der Apple auf deutschem Zeichensatz steht. Ein Mini-Programm in der Art

    Code
    1. 10 PRINT "Hallo "; : GOTO 10
    2. RUN

    sollte Dir den Bildschirm vollschreiben (Ctrl-Reset zum Stoppen). Eine Floppy bootet mit PR#6 (für einen Controller in Slot 6) und Basic-Programme kannst Du dann mit RUN programmname starten, Binärprogramme mit BRUN programmname.


    Gruß- Georg B.

    Wenn Du das Floppykabel verdreht aufgesteckt hast, bekommt ein Baustein auf der Platine der Floppy plötzlich Strom auf einem falschen Pin und raucht wahrscheinlich ab. Glaub' mit- habe ich bei meiner Pravetz F(Apple Clone) auch mal geschafft und hat für lustige Bastelstunden hier im Forum gesorgt. Du hast also wahrscheinlich beim ursprünglichen Aufbau oder jetzt beim Umstecken jetzt die Floppy kaputt gemacht.


    Leider sehe ich beim Controller nicht, wo da Pin 1 (rote Litze am Flachbandkabel) ist. Normalerweise sollte das Kabel nach oben vom Stecker weggehen; jedenfalls ist das bei den Originalcontrollern so. Bei Deinem Nachbau ist das wahrscheinlich (aber nicht bestimmt) genauso.


    Viel Erfolg!

    Zumindest bei meiner DN5000 (Siemens Modell) gibt es keine SCSI Controller. Ich wuchte das Ding in den nächsten Tagen mal aus dem Regal und sehe mir den Anschluss an; nur wiegt das Teil eben 20 kg.