Beiträge von escimo

    Das wäre 'ne Möglichkeit, obwohl die Partnerin dann schon recht viel Verständnis aufbringt. Das könnte man auch entgegengesetzt deuten, wenn sie nicht auf 50% des Verkaufserlöses spekuliert. Das wäre für eine Frau die auf dem "Kriegspfad" im Bezug auf historische Hardware steht doch auch einfacher und effektvoller mit Blick auf den Partner zu lösen: z.B. zum Speermüll bringen oder ein kostenlose Abgabe im nächsten Supermarkt bewerben und sich nach getaner Entsorgung dumm geben. 8o - BTW ... "Schatz!? Wo ist eigentlich..."8|


    Das Angebot zum VL2 hatte ich vorher bereits unter Beobachtung. Dabei wird es bleiben. VLB habe ich nicht im Einsatz.


    Habe selbst noch einen "PCD-4H/PCI (Wolf) im Schafsfell". Der ist auf der Abdeckung auch als VL2 tituliert aber intern tickt ein neueres SNI-Board D8xx mit ET4000/W32p, Socket 3, PCI/ISA-Riser. Das Cover passt nicht zur Basis. Der wird sich nicht lange bei mir halten, möchte den aber erst noch etwas herrichten, einfach weil es mir Spaß macht. Der hat an einigen Stellen bereits Rost angesetzt und ist ziemlich verschmutzt. Offensichtlich ein Garagen-/Keller-/Laubenfund. Schande!:sm:

    Die Verpackung finde ich anschaulich, den Inhalt eher weniger. Aber für 5 EUR ein super Angebot.






    Dafür habe ich für den PCD-3M und PCD-4G jetzt einige Prozessor-Optionen parat




    :love:

    Wurde hier schon aufgeführt? Nein?


    Auch abgehoben: PCD-4H/66 PCI (PCD-4H/PCI DX2/66) für 3.500,00 EUR ??? :/


    Ok, ist ein D800 verbaut, ZIF Socket 3 (POD-fähig), 72pin RAM, 2x PCI, S3 oder ET4000/W32p verbaut, IDE Platte. Recht guter Zustand, ohne Gehäuseschlüssel.

    Und ja, ist wohl ein abgeschriebenes Gerät der SBS, ehem. Siemens Tochter.

    Ist nicht so oft im Angebot.

    Bei 350,00 könnte man bestimmt schwach werden, wenn man nicht schon PC's dieses Grundmodells hätte (PCD-4H/33 ISA, neu: 4H/66 PCI) 8o

    Wie ThoralfAsmussen schon zum Kabel und zur Doku schrieb.


    Am OBP Prompt "printenv" eingeben. "words" ist vllt nen bissl viel und unötige Ausgabe. "show-devs", "devalias" und "probe-ide" sind auch noch recht nützlich.


    Sofern eine Bootplatte mit einem OS drauf ist, könnte dann auch "setenv auto-boot? true" und "setenv boot-device disk" nützlich werden, sollte das Teil als kleiner Server laufen.

    Corto Wollte mich nochmal zurückmelden. Ich probiere mein Glück mal mit der AA41 von Cartouce, da auch (nur) mit 1 MByte bestückt, mir diese zusätzlich auch nativ beschleunigte Anzeige unter X-Windows bietet. Kannst deine CL GD-5422 auch gern weitergeben und brauchst diese nicht länger für mich blockieren, sofern nicht schon geschehen. Vielen Dank nochmal! :)

    BTW: ist ein Evaluation Board von CL. Das allein ist doch schon was!

    Bei meinem PCD-3Msx stellt "Shadow (Video) BIOS ROM" kein Problem dar, bspw. Ausgabe unter NetBSD 1.6.2


    # dmesg | grep vga0
    vga0 at isa0 port 0x3b0-0x3df iomem 0xa0000-0xbffff
    wsdisplay0 at vga0 (kbdmux ignored): console (80x25, vt100 emulation), using wskbd0

    0. Was ist der Unterschied zwischen shadowing für "BIOS ROM" (max 64 kiB) zu "Adaptor ROM" (max 16kiB)?

    https://www.rigacci.org/docs/b…nline/firmware/shadow.htm



    1. Warum kann man dann zusätzlich eine BIOS-Adresse (für XGA oder 8514/A) vergeben, beginnend bei 0xC8000, nächste bei 0xCA00 usw (= 32 kiB Block) ?

    2. Ist die (zusätzliche?) BIOS-Adresse überhaupt dem XGA- bzw 8514/A-Anteil (Funktion) zuzuordnen?


    Keine zusätzliche BIOS-Adresse, sondern "die" BIOS-Adresse des Grafikadapters. Fragt sich nur wie groß (max 32k). Der gesamte Bereich (96k) wird nach BIOS-ROMs gescannt:

    PC Hardware Configuration Guide for DOS and Solaris, p. 30 schrieb:

    The memory space is scanned sequentially. The first BIOS found is usually the video adapter. (...)

    The scan continues until each BIOS chip is found. (...)

    As a rule, the area of memory available for any adapter BIOS address is the 96k block from C8000 to E0000


    Die Grafikkarte lässt keine Einstellung zu, um die BIOS-Adresse innerhalb des im System-BIOS vorgegebenen, fixen, vom User nicht adressierbaren Speicherbereich hineinzukonfigurieren.Das ist so, weil das Systemboard (mainboard) einen integrierten (onboard) Grafikcontroller besitzt (CL GD-5428), dessen BIOS sich ebenso im EPROM des Systemboards befindet.


    7. In welchem Fall wären beschleunigte Zugriffe neben dem VGA-Ctrl (innerhalb Adr-Bereich des MB-BIOS) auch beim XGA-Ctrl (außerhalb des Adr-Bereiches) möglich?

    These: das Video BIOS in Adresse 0xCA000 wird in den RAM kopiert an eine Position der innerhalb des Bereiches 0xA000-0xC7FFF liegt. Daher werden Zugriffe auf BIOS-Routinen beschleunigt, ggf. zu Lasten der Stabilität (write-protection)


    3. Hat die Grafikkarte einen DMA und I/O-Port?

    4. Wenn ja wie läst dich der ermitteln?

    Ja, Programme oder Dokumentation.

    8. Welchen Vorteil bietet es für einen Treiber oder Programm mit HW-Zugriff, wenn die BIOS-Adresse (Bereich) nahe am Beginn des Adressbereiches liegt?

    Segmentadressen, Offset-Adressen, Priorisierung (?) - muss ich mich nochmal schlau machen. Ist alles gefährliches Halbwissen... :/

    Hallo Peter,


    um welches Modell handelt es sich?

    Den gab es in mehreren Varianten (ISA, VLB und PCI) und Ausbaustufen (Board, Typ onbard-GraKa, RAM 30 oder 72pol).


    Gruß, Stephan

    Hallo zusammen,


    beim Durchstöbern der alten Hardware-Bilder bin ich auf folgendes Bild einer seriellen (9-poligen) Maus mit SNI-Aufdruck gestoßen.



    Sollte jemand soetwas doppelt oder übrig haben - i.d.R. ja nicht - oder sich davon trennen wollen, ich bin interessiert. -> PM.

    Besten Gruß, Stephan

    Die neueren Pads für optische Mäuse bei Sun weisen ein feineres Muster auf. Diese Abstände sind durch ältere Sun-Mäuse nicht auswertbar bzw mit diesen nicht (ohne HW-Modifikation) nutzbar.




    1. Warum kann man dann zusätzlich eine BIOS-Adresse (für XGA oder 8514/A) vergeben, beginnend bei 0xC8000, nächste bei 0xCA00 usw (= 32 kiB Block) ?

    muss natürlich "(= 8 kiB Block)" lauten.


    Im ersten Beitrag sind noch weitere Typos vorhanden, die sich negativ bemerkbar machen bzw einfach nicht zu passen scheinen. Mit Handy lässt es sich nicht gut tippen, vor allem ohne Auto-Korrektur. Zu spät... :fp:

    Hallo zusammen.


    Habe mal grundsätzliche Fragen, wenn es um HW-Adressierung und BIOS-Caching ("shadowing" RAM/LevelCache) für beschleunigte Zugriffe von AT-/ISA-Bus basierende VGA/XGA-Grafikkarten in PCs geht.


    Für den weiteren Verlauf wird angenommen, das eine ATI Graphics Ultra Pro verbaut ist, es die einzige Grafikkarte im PC ist und folgende Konfiguration vorliegt:

    • IRQ 10

    • BIOS-Adresse 0xCA000

    • Adapter-BIOS ist aktiviert

    • VGA-Funktion des Adapters ist aktiviert


    Das System-BIOS unterstützt die Funktionen "Shadow BIOS ROM" und "Cache Shadow RAM" u.a. auch für das "Video BIOS", wobei die vorhandenen BIOS-Adressbereiche 0xC0000 - 0xC7FFF in den RAM oder gar im CPU-näheren Cache beim Systemstart geladen werden.


    Funktionen wie "Shadow Adaptor ROM" oder "Cache Adaptor ROM" stehen nicht zur Auswahl.


    0. Was ist der Unterschied zwischen shadowing für "BIOS ROM" (max 64 kiB) zu "Adaptor ROM" (max 16kiB)?


    Es ist bekannt, dass Zugriffe auf BIOS-Routinen von Adaptern in kürzerer Zeit ablaufen, wenn der Zugriff nicht auf die langsamen E/PROM-Bausteine, sondern auf RAM oder besser auf den Cache erfolgt. Soweit noch verständlich.


    Angenommen der Anteil des VGA-BIOS auf dem ISA-Adapter belegt eine Adresse des obenstehenden Bereiches (Memory Mapping).


    1. Warum kann man dann zusätzlich eine BIOS-Adresse (für XGA oder 8514/A) vergeben, beginnend bei 0xC8000, nächste bei 0xCA00 usw (= 32 kiB Block) ?


    2. Ist die (zusätzliche?) BIOS-Adresse überhaupt dem XGA- bzw 8514/A-Anteil (Funktion) zuzuordenen?


    Die Grafikkarte lässt keine Einstellung zu, um die BIOS-Adresse innerhalb des im System-BIOS vorgegebenen, fixen, vom User nicht adressierbaren Speicherbereich hineinzukonfigurieren. Das ist so vorgegeben und daher für mich nicht weiter relevant. Generell stehen allen Adaptern in Summe 96 kiB für BIOS Adressen zur Verfügung, wobei die Bereiche nicht überlappen dürfen. Auch klar.


    3. Hat die Grafikkarte einen DMA und I/O-Port?

    4. Wenn ja wie läst dich der ermitteln?


    Solaris 2.4 bietet mit prtconf zwar eine Anzeige, die jedoch den XGA/VGA-Teil (dplctl .. DisPLayConTroLer) nicht im Detail aufführt, nicht mal den IRQ, ggf liegt auch ein IRQ-Konflikt mit dem NIC vor.


    5. Ist das im RAM/Cache zwischengespeicherte Video-BIOS des VGA-Anteils direkte Funktionalitäten die von Programmen genutzt werde können?

    6. Wenn ja, welche zum Beispiel?


    7. In welchem Fall wären beschleunigte Zugriffe neben dem VGA-Ctrl (innerhalb Adr-Bereich des MB-BIOS) auch beim XGA-Ctrl (außerhalb des Adr-Bereiches) möglich?

    Ohne DMA oder Memory Mapping fällt mir nicht ein.


    8. Welchen Vorteil bietet es für einen Treiber oder Programm mit HW-Zugriff, wenn die BIOS-Adresse (Bereich) nahe am Beginn des Adressbereiches liegt?


    Hintergrund meiner Fragen sind Vorgaben und Empfehlungen zur Konfiguration von PCs im Eindatz unter einem DOS und Sun Solaris x86 (2.1/2.4).


    Auf den SPARCstations gibt es solche Fragestellungen (Fragestellungen) nicht, dafür andere :)