Beiträge von Dr.Zarkov

    Da auf der CC darüber gesprochen wurde, dass es beim niederländischen Commodore-Club immer besonders "gezellig" ist und sich die Fahrt lohnt: Die nächsten beiden Veranstaltungen sind am 20. Oktober und am 15. Dezember 2018. Normalerweise ist im Dezember immer besonders viel los, da es dort auch eine Verlosung und einen Flohmarkt gibt. Neben Amiga gibt es es dort auch viel C64, was vor allem daran liegt, dass der bekannte Entwickler Gideon dort seine Neuigkeiten grundsätzlich zuerst zeigt. Aber neuerdings sieht man dort auch immer mehr hammermäßig ausgestattete MSX-Computer, wo man auch so Besonderheiten wie DAB+ Empfang auf einem MSX sehen kann.


    Die Adresse ist Kerkweg 21, Maarssen (zwischen Utrecht und Amsterdam). Die Veranstaltung ist im Gemeindehaus hinter der Kirche. Die Veranstaltung geht von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, anschließend gehen die (erstaunlich zahlreichen) deutschen Besucher meistens noch zusammen essen, gerne beim dortigen Chinesen.

    Leider habe ich im Moment keinen A500 übrig, aber ich halte die Augen auf. Uli : Dank der Vampire wird der Amiga zunehmend für Atarianer interessant. Das EMUTOS-Team ist aktiv daran beteiligt, EMUTOS auf die Vampire anzupassen. Derzeit braucht man noch einen Amiga, um die Vampire mit den Schnittstellen zur Außenwelt zu versorgen, EMUTOS booten klappt jetzt schon, ich habe N.AES und einige Programme auf meinem Amiga installiert. Läuft gut, konnte ich aber auf der CC nicht zeigen, da ich Atari-Seitig einem Bildschirmmodus installiert habe, der nicht mit meinem Fernseher kompatibel war. Und Umschalten ohne was zu sehen war hat schwierig...

    Jedenfalls soll wohl die Vampire V4 auch in einem ST den Dienst tun können, sie passt einfach in den Sockel des 68000ers. Da die Funktion, bis auf die Tastatur und die klassischen Schnittstellen, ohnehin in der Vampire in FPGA nachgebildet werden, kann man dafür auch gleich einen Amiga 500 nehmen. Inzwischen sind die ja kurioserweise günstiger als ein sagen wir mal 1040 STM. Vor wenigen Jahren war das noch andersrum.

    Indirekt passend zur CC könnte ich einen bebilderten Artikel über eine Akkuschaden-Reparatur am Amiga 2000 machen. Dank Toshi und Jogi sind die ersten beiden Schritte auf der CC getan worden, der Rest folgt bei mir zu Hause. Ich hoffe nur, dass die Kiste schnell genug wieder läuft, dass ich darüber auch rechtzeitig noch einen Artikel schreiben kann. Derzeit steht der A2000 mitsamt Lötmaterial und Glasfaserstift auf dem Esszimmertisch. :D

    Ich kann um 14 Uhr da sein, und mit beim Aufbau helfen. Dass Last Minute Leute absagen (und es werden noch Samstag Leute absagen, bzw. unentschuldigt fehlen, das ist Erfahrung!) ist normal. Deswegen kann man ruhig "überbuchen". Für jeden wäre es gut, ein oder zwei Ausstellungsstücke extra dabei zu haben, die man gegebenenfalls auf dem leeren Nachbartisch aufbauen kann. Lücken sind doof.

    Das sieht bei mir terminlich endlich mal wieder gut aus :) Da immer zahlreiche Apple-Liebhaber kommen, hätte ich einen schönen iMac (Knutschkugel) zum reparieren (Ram-Fehler) und gegebenenfalls auch tauschen gegen was handlicheres.


    1. spunkt / Sa. + So. (Veranstalter :))

    2. Toast_r / Sa. + So.

    3. Rechnerfreak / Sa. + So. (CBM 4016 + 8296)

    4. Funkenzupfer / Sa. + evtl. So.

    5. joshy / Sa.

    6. for(;;) / Sa.

    7. didi55 / Sa.

    8. MarNo84 / Sa. + ggfls. So. (Appliges / open)

    9. Georg / Sa. u. evtl. So. (Hardware: wenn überhaupt was Kleines)

    10 Roman78 / Sa. evtl. auch So.

    11 DrZarkov / Sa.

    Die Maker Faire ist auf jeden Fall interessant. Ich war zwei Mal in Hannover auf der "Großen" und ein Mal auf einer Mittelgroßen in Dortmund, wo mir die Kulisse im DASA weitaus besser gefallen hat als die überhitzten Hallen in Hannover. Da Dortmund im nächsten Jahr vermutlich wieder im Frühjahr/Frühsommer ist, hätte ich Interesse an einem Stand des Vereins dort mitzumachen. Wir würden auf jeden Fall dort hin passen und mit Sicherheit würde der Verein dort auf reges Interesse stoßen.

    Der C64 hatte bei seiner Einführung knapp 1.400 DM gekostet. Schon ende 1983 lag er bei unter 800 DM, ein Jahr später bei 650 DM. Der C64c war nicht teurer als der normale C64, sondern eher billiger. Da er erst 1985 auf den Markt kam, wird er bei der Einführung deutlich unter 500 DM gekostet haben.

    Ich hatte das schon im A1k.org vorgeschlagen: Da das Porto aus England ja erheblich ist, würde ich bei genügend (aber nicht zu vielen, eben das, was so in einen Dacia Logan reinpasst) Bestellungen aus dem Forum nach England fahren, und die Gehäuse dort abholen. Die Fähre kostet hin- und zurück ca. 100 €, Sprit (LPG) etwa ebenso viel. Bei 20 Gehäusen wären das also nur 10 € pro Gehäuse plus den Versandkosten innerhalb Deutschlands, was ganz erheblich preiswerter wäre als die britische Post.

    Wer es nicht mitbekommen hat, das Checkmate 1500 ist ein Gehäuse für Amiga 500 (+), Amiga 1200, sowie ATX Mini MicroATX und Raspberry Pi Boards im Design angelehnt an den Amiga 3000. Stephen Jones baute bereits Anfang der 1990er ein Checkmate 1500 aus Metall als Gehäuse für Amiga 500. Heute, im Zeitalter von Vampire 2+ und ACA 500+ ist so ein Gehäuse wieder sehr interessant. Der Preis beträgt 159 Pfund.


    Zum Kickstarter: https://www.kickstarter.com/pr…ar-amiga-pc-desktop-compu

    Das einzig neue daran ist nur die App? Emulatoren, um Windows 95 auf moderner Hardware zum laufen zu kriegen, sind ja nichts Neues. Das ging sogar schon unter AmigaOS 3.1 und MacOS Classic. Und zwar weitaus schneller und besser als mit dieser App, wenn man bedenkt, auf was für Hardware damals die Emulatoren laufen mussten.

    Wenn jetzt noch jemand keinen Platz hat: Unbedingt auf die Warteliste setzen lassen! Mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % werden zur CC vorher noch mindestens einer, eher drei Leute abspringen, und weitere zwei Leute werden sich in letzter Sekunde wegen Krankheit oder Unfall/Auto kaputt abmelden. Und mindestens einer wird unentschuldigt fehlen. So war das bisher immer, ohne Ausnahme.

    Klar, nehme ich mit :) Ich hätte auch noch einen Star NL 10...


    Am liebsten wäre mir für den Plotter eine kleine Gefälligkeit: An meinem A2000 ist die Akkuschaden-Reparatur nur halbherzig durchgeführt worden. Der Prozessorsockel müsste auch noch getauscht werden. Einen passenden Ersatzsockel habe ich sogar.

    Ich habe einen Commodore Plotter 1520, den ich seit zwei Jahren schon vorhabe, mal endlich zu testen. Das wird wohl nichts mehr in diesem Leben. Wenn ihn jemand haben möchte, würde ich auf der CC für kleines Geld oder zum Tauschen gegen Interessantes von Amiga oder Apple mitnehmen.

    Jemand Lust auf ein Chairman-Amt (Mit fällt für sowas beim besten Willen kein deutsches Wort ein) Eigentlich ist ja jeder prädestiniert, der gern alle Vorträge hören will und und die Kamera bedienen kann ;) und die Uhr lesen kann :)

    Chairman = Vorsitzender. Komisch, ich wäre nie auf die Idee gekommen, das Wort "Chairman" zu benutzen.

    Einen Acorn hätte ich auch damals nicht an einem Fernseher betrieben, sondern an einem Monitor. Die häufig zu findenden Amiga Technologies 1438 wurden von Microvitec gebaut und als "Acorn" Monitor vertrieben. Auch die älteren A1084 und Clones laufen bestens mit Acorn. Nur die Kabel muss man sich selber löten. Man darf nicht vergessen, dass Acorn schon immer sehr hochpreisig, also gut doppelt so teuer wie ein Amiga war. Da hat wohl kaum jemand dann am Bildschirm gespart, und einen Fernseher benutzt. Zumal in den 1990ern SCART Stand der Technik war, und man auch bei einem Fernseher keinen Modulator brauchte.

    Also mein Fernseher für 99 Euro hat als Eingänge HDMI, Antenne, Scart und VGA. Mit einem selbstgebastelten Kabel sollte ein Anschluss an VGA überhaupt kein Problem sein, und das Bild sieht vernünftig aus. Ansonsten halt über Composite per Adapter an Scart. Alles ist besser als ein Modulator.