Beiträge von GMP

    Hallo zusammen,


    ich habe hier noch ein schönes altes Notebook CF-61 Toughbook von Panasonic.




    Bei diesem Gerät funktioniert der Mechanismus zum Hochklappen der Tastatur- und Ausfahren des CD-Schlittens leider nicht mehr.

    Hier in diesem Youtube-Video wird die Funktion gezeigt:


    https://www.youtube.com/watch?v=7DOUJkr_2hg


    Damals vor über 10 Jahren, als ich mit dem Gerät arbeitete, funktionierte der Auswurf noch einwandfrei.

    Jetzt hört man nur noch den Motor arbeiten, aber nichts passiert mehr. Wahrscheinlich hat hier ein Riemen an Elastizität verloren

    oder aber eine Reibscheibe rutscht durch. Die genaue Funktion kenne ich noch nicht.


    Jetzt die Frage, ob hier irgendjemand vielleicht noch Unterlagen zu so einem Gerät hat, oder aber mir Tipps zum auseinander bauen geben könnte.

    Bei solchen Geräten gibt es meist sehr viele Plastik-Clips, die sehr schnell abbrechen könnten, wenn man unwissend an so was herangeht.

    Das möchte ich halt verhindern. :-)

    Hi Christian,


    wenn Du gerade dabei bist (bei der Suche nach einem VC20 in einem anderen Thread :P)

    Die Taste sollte ja theoretisch dann bei mir noch vorhanden sein.

    Da muß ich mal nachsehen ...

    Ach .... die Ziffer 3 (aktuell bei mir mit Paragraphen-Zeichen), gibts die vielleicht mit einem @? Die hatte ich auch übersehen.

    hattest Du hierwegen vielleicht auch schon mal nachgeschaut?

    Hat jemand eine Idee zu dem P 041 P ?

    Habe jetzt auch mal geschaut, aber das ist wirklich eine harte Nuss. Vielleicht im Tester mal alles gängige durchgehen und auf gut Glück......

    Vorausgesetzt, der ist noch in Ordnung.

    Hier hätte ich einen ZX81 mit Speichererweiterung im Angebot, der schon seit ewigen Zeiten bei mir herumliegt.

    Auf Funktion getestet hatte ich ihn nie, deshalb geht er hier auch für kleines Geld weg. Hatte mir so 20€ + Versand vorgestellt.

    Den äußeren Zustand würde ich mal als "gut" bezeichnen.

    Vielleicht kann ihn noch jemand gebrauchen und ihn mal durchchecken.



    Um das ganze Thema jetzt mal abzuschließen. :-)


    Ich habe mir die gebrochenen Stempel jetzt einfach selbst ausgedruckt......



    ..... und die passen (nach kleiner Nacharbeit) perfekt.



    Toast_r Christian, nochmals vielen Dank für die Austauschtasten. Wie ich aber jetzt bemerkte, tauschte ich fälschlicherweise eine Taste,

    die ich eigentlich noch benötigte. Am Nummerblock unten rechts die Pi/Punkt-Taste.


    Und Georg Dir auch noch mal vielen vielen Dank für diesen tollen Rechner. Auch wenn er gerade mal nicht läuft, ist er einfach nur schön anzusehen.

    Kurzes Update.

    Bin nun doch relativ günstig an einen Attenuator gekommen. Habe zwei davon bestellt (man weiß ja nie) und nun warte ich auf die Lieferung.


    Bisher liegt das Oszi komplett zerlegt und wartet auf sein Implantat:






    Wenn der 50 Ohm Widerstand das einzige Problem ist, lass es! Den brauchst du so gut wie nie.

    Und wenn doch, gibt es den auch als BNC Aufsteckteil.

    Ich gebe Dir ja Recht, aber ich kann es in dem Zustand nicht lassen. Geräte müssen bei mir immer volle Funktionalität haben,

    ansonsten wäre ich nicht zufrieden. :-)

    So, nun weiß ich mehr. Übrigens ein tolles Gerät.


    Beide Kanäle besitzen interne 1 MOhm/50 Ohm Abschlusswiderstände, wobei der 50 Ohm des ersten Kanals defekt ist.

    Hier messe ich 96 Ohm. Der Wert deckt sich auch mit dem, des zuletzt ausgestellten Prüfprotokolls der Wartungs-Firma von 2012.

    Also wieder eine Herausforderung für mich, das Oszi auf Vordermann zu bringen. Doch leider gestaltet sich das nicht so einfach.

    Denn.... die Abschlusswiderstände plus Umschalt-Relais befinden sich pro Kanal in einem hybriden Abschwächer (engl. Attenuator),

    welcher modular aufgebaut ist. Diesen kann man von der Hauptplatine zum Austausch abziehen (ist also steckbar).

    Die Widerstände im inneren werden schön von einer Vergussmasse umhüllt. Hier ist also erst mal Ende-Gelände.

    Nun werde ich mir wohl oder übel einen intakten Attenuator aus den USA kommen lassen. Kostenpunkt um die 100€ + Versand.

    Da das Messgerät Laborqualität hat und heutzutage immer noch für einen stattlichen Preis verkauft wird denke ich mal,

    das sich die Reparatur hier durchaus noch lohnt.

    Hallo zusammen,


    ich konnte von meinem Arbeitgeber heute dieses ausrangierte Schmuckstück ergattern:


    Ein Hewlett Packard 54522A



    Der Selbsttest verlief schon mal erfolgreich und doch klebt ein Infozettel am Gehäuse, das der erste von zwei Kanälen defekt sein soll.

    Die letzte Kalibrierung wurde 2015 durchgeführt.


    Kennt dieses Gerät vielleicht einer?


    In den nächsten Tagen werde ich es dann mal ausgiebiger testen.

    GMP bietet das sehr bewährte CHECK64 an

    Wo denn? G**gle leitet mich auf zig-Seiten lange Threads im Forum64...ohne jetzt alles gelesen zu haben, weiß ich weder Preis noch genauen Lieferumfang.

    Sehe das jetzt erst. Sorry.

    Es gibt hier eine nette Funktion, um eine Person auf einen Beitrag aufmerksam zu machen.

    Einfach ein @ + den Usernamen dahinter und schon wird derjenige informiert. :-)


    Ja, ich habe da was im Angebot und das sieht so aus:




    Mittlerweile werden alle Platinen mit höherwertigeren Goldkontakten geliefert. Das Bild ist also nicht mehr ganz so aktuell.


    Es handelt sich hierbei um einen Bausatz, der folgende Teile enthält:



    1. Platine Cartridge mit allen Kleinteilen + fertig gebranntem EPROM (27256)


    Der EPROM-Inhalt:


    A. ULTIMAX RAM CHECKER (Ultimax-Mode)

    B. C64 Dead Test ROM-Rev. 781220 (Ultimax-Mode)

    C. C64 Diagnostic ROM-Rev. 586220++

    D. C128 Diagnostic ROM-Rev. 789010


    Auf dem EPROM befindet sich ein Aufkleber, mit allen DIP-Schalterstellungen. Ist also alles selbsterklärend.


    2. 50 cm Flachbandkabel mit allen Crimp-Steckern, zum Anschluss für Controllports und Tape-Adapter an Cartridge. Fertig aufgebaut.

    3. Platine Tape Port Adapter mit allen Steckern, zum Anschluss an das Flachbandkabel. -> Durch die Crimp- und Stecklösung, entfällt das lästige Anlöten des Kabels an die Stecker.

    4. Platine Userport Dongle mit Userport-Stecker. Platine einfach an Stecker anlöten - fertig. Das lästige Brückenziehen entfällt somit auch.

    5. Platine Keyboard Dongle f. C64, C128 und C128D, mit allen Steckern.

    6. 2 x DIN-Stecker für Dongle IEC-Port (C64/C128).


    Die Aufbauanleitung und noch weitere wichtige Dokumente gibt es hier: serwonet.de/Retro/CHECK64/CHECK64_Manuals.zip


    Falls Interesse besteht, dann mich einfach mal anschreiben.

    Also auch von mir: Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, Thomas. Und Danke für Dein und Euer Engagement und Bemühen um die Kölner Retroszene. Wobei das ja inzwischen ziemliche große Kreise zieht
    Ich freue mich jedenfalls, Euch alle wieder zu sehen!

    Vielen Dank.
    Ja, das stimmt. Unser Event wird tatsächlich von Jahr zu Jahr immer größer, aber das ist ja auch gut so.
    Schön, dass Du auch wieder dabei bist. :)