Beiträge von the_mad_recycler

    Ich habe beim Räumen auf dem Dachboden meinen alten Typenraddrucker gefunden, den will mal wieder zum Laufen bringen.

    Habe die Kiste noch nicht aufgemacht, aber wenn ich mich richtig erinnere ist es ein Mannesmann-Tally mit Traktor-Option und kann A4-Querformat.


    Gruß Konrad

    ich müsste noch eine e150 (rackmount) rumstehen haben.

    Ich muss sie mal auspacken und anschließen.

    Wenn sie noch funktioniert, können wir uns sicher einigen.


    sun.ultra150.2.jpg

    ist leider nicht die Standversion wie abgebildet , sondern die Rackversion (waagerecht und ohne Kunststoff-Außenteile)


    Gruß Konrad

    Bei mir kam gestern auch ein Päckchen aus Übersee an:

    Noch original verpackt!

    Natürlich erst ein Bild gemacht und dann ausgepackt.

    Es waren sogar noch die alten Batterien in der Packung; zwar schon etwas angegammelt, aber zum Glück nicht gravierend ausgelaufen um etwas zu beschädigen.

    Ein Funktionstest steht noch aus, aber dazu muss ich erst mal die passende Infrastruktur aufbauen.


    Gruß Konrad

    Ich habe das auch bei einigen Geräten festgestellt.

    ich vermute dass ein Weichmacher in einem Plastikteil dafür verantwortlich ist (z.B. das Gehäuse des Gerätes) oder die Oberfläche auf dem das Gerät steht.

    Auch kann eine lackierte Oberfläche auf dem das Gerät mit den Füßen steht die Ursache sein.

    Gummi reagiert auf lange Zeit sehr stark mit öl- ode fetthaltigen Substanzen.

    Ich habe z.B. letztens ein MagicMic meine Frau bearbeiten müssen, da sich die Gummierung der Oberfläche (das ach so tolle Softcoating) in eine schwarze eklig-klebrige Masse verwandelt hat. kotz.gif

    Hier war war entweder das ständige Anfassen mit nicht ganz fettfreien Fingern die Ursache (und natürlich die Einwirkzeit über Jahre) oder die Plastiktüte, in die das Teil bei Nichtgebrauch eingewickelt war.

    Ich musste alles komplett zerlegen (viele Einweghandschuhe), alle Gehäuseteile in Isopropyl-Alkohol einweichen und dann mit einer alten Zahnbürste bis in die letzte Ecke abschrubben.

    Jetzt ist die Oberfläche nur profanes glattes Plastik, aber nichts klebt mehr und die Finger bleiben auch sauber.


    Gruß Konrad

    Ich habe sie damals mit meinem Atari/Mac ausgiebig genutzt.

    Die Köpfe waren sehr empfindlich.

    Wenn beim Verschluss der Wechselmedien was nicht 100%ig in Ordnung war, wurden die Köpfe unwiederruflich geschädigt.


    Gruß Konrad

    Heute hat der Paketbote was nettes bei mir abgegeben:


    s-l1600.jpg


    Tektronix 1240 Logic Analyzer

    Ausbau: 54 Kanäle (max. 72 möglich)

    zusätzlich V24-Schnittstelle


    Deutliche Gebrauchsspuren und ohne Unterlagen, aber scheinbar voll funktionsfähig.

    Handbücher, Serviceunterlagen und hilfreiche Hinweise habe ich im Web schon gefunden :razz:


    Damit sollte sich die Fehlersuche an meinen alten 8- bzw. 16-Bit-Geräten deutlich erleichtern.


    Gruß Konrad

    Also ich hätte Interesse an allen Handspring-Geräten (ich sehe mindestens eins) und entsprechendem Zubehör

    Auch an Software, die für die Handsprings geeignet ist, wäre ich interessiert


    Gruß Konrad

    Die SUN Enterprise 250, die ich am Rande der CC erhalten habe, kam mit einem Toshiba XM-6201B CD-Rom - leider defekt, erkennt keine CDs mehr.

    Ich habe Jetzt ein TEAC CD-516S drin, davon ließ sich NetBSD auf der Maschine installieren.

    Das sind doch beides keine besonderen Laufwerke, oder?

    Dann wäre das Laufwerk aus der SUN Blade evtl. auch nicht für DEC geeignet ...

    Nur zur Info:

    die älteren SUN-CD-Laufwerke hatten grundsätzlich Probleme mit gebrannten CDs (scheint wohl ein Firmwareproblem zu sein.

    Original (gepresste) CDs waren kein Problem.



    Gruß Konrad

    Während dem Betrieb erzeugt das Teil dann noch unnötiger Weise Wärme,

    weil es in Reihe mit der Röhre geschaltet ist.


    Das sehe ich etwas anders: :prof:

    im Betrieb ist die Drossel immer noch ein Vorwiderstand (da Wechselstrom!) . Die Wärme wird nur durch den Ohm'schen Widertand erzeugt (Wirkleistung) der idealerweise möglichst gering sein sollte (es aber nie ist). Der Strom wird aber zusätzlich durch den induktiven Widerstand (Scheinleistung/Blindleistung) begrenzt.

    Ob die 30W Drossel für die 25W-Röhre geeignet ist, kann ich leider trotzdem nicht sagen.:tüdeldü:



    Gruß Konrad

    Wer den Umbau nicht scheut und auch in Kauf nimmt, dass original-Joystick und Paddles am Apple ][ (oder Nachbau) nicht mehr richtig funktionieren, kann mit einfachen Lötarbeiten auf einen besseren Wert (z.B. 100k) umstellen.

    Es müssen nur 2-4 Kondensatoren ausgetauscht werden, je nachdem ob man 2 oder alle 4 Kanäle ändern will.

    Hab ich mal früher gemacht, könnte die Werte sicher wieder raus suchen.


    Gruß Konrad

    Dann willst Du wohl sowas.


    https://www.phoenixcontact.com…ab=1&selectedCategory=ALL


    ist aber nicht billig, ist halt Industriequalität und Du brauchst eine kleine Hutschiene, die Du aufschrauben musst.

    Habe ich schon bei Kunden in Maschinen eingesetzt.

    Ich kann das über die Firma zum Selbstkostenpreis besorgen, aber müsste 50 Stück (eine Verpackungseinheit) abnehmen.

    Wenn mehrere Leute sowas brauchen können, kann ich gerne eine Bestellung anstoßen, da ich für mich auch selbst welche nehmen würde, aber eben nic ht 50 Stück.



    Gruß Konrad

    Wir hatten früher in der Werkstatt einfach ein altes Prüfkabel von einem Messgerät genommen aund auf den Bananenstecker eine Krokoklemme gesteckt.

    Die Krokoklemme klemmt man einfach an das Chassis des Monitors oder an die Metallhalterung der Röhre und stochert dann mit der Prüfspitze unter die Gummiabdeckung des Hochspannungsanschlusses um Kontakt an der Metallklammer zu kommen.

    Der Kontakt sollte schon wie gesagt mehrmals oder zumindest für mehrere Sekunden erfolgen um auch Restladung abzuleiten.


    Die Röhrenmonitore in großen Spielkonsolen hatten selten eine VGA-Auflösung sondern wahren eher im TV-Bereich oder CGA/EGA

    (Ausnahmen bestätigen die Regel)


    Gruß Konrad

    Mein absoluter Arcade-Spieleklassiker war mit Abstand:
    ------------------------------------------------------
    TROG https://en.wikipedia.org/wiki/Trog_(video_game)


    Ansonsten die beiden Spiele mit Vektor-Grafik:
    ----------------------------------------------
    Battlezone https://en.wikipedia.org/wiki/Battlezone_(1980_video_game) 
    Asteroids https://en.wikipedia.org/wiki/Asteroids_(video_game) 
    Auf dem Apple II:
    -----------------
    Crossfire
    Loadrunner

    DROL


    Auf dem Atari 512/1040:
    -----------------------
    Oxyd
    Spacola


    von dem Lieblingsspiel TROG habe ich inzwischen ein original Board (mit Unterlagen) aus Amerika importiert und versuche daraus wieder eine Spielekonsole/Arcade-Automat zu machen. (da muss aber noch jede Menge Arbeit rein gesteckt werden)


    https://de.wikipedia.org/wiki/JAMMA



    Gruß Konrad

    Das Image für das Solaris muss nicht das Problem sein.
    Die alten CD-Laufwerke, insbesondere original SUN-Laufwerke hatten oft Probleme mit selbst gebrannten CDs.
    Falls Du an einen CD-Brenner oder ein DVD-Laufwerk mit SCSI-kommst, sollte das besser gehen.


    Liegt wohl an der Wellenlänge der Laser.


    Gruß Konrad

    Hallo,


    also normalerweise sollte man die Zellen nicht direkt löten. Üblicherweise werden die Anschlüsse im Punktschweißverfahren befestigt.
    Um insbesondere den Minuspol warm genug zu bekommen, muss beim Löten soviel Wärmeenergie an den Akku, dass es zu inneren Schäden kommen kann. Bei Mignonzellen (Typ-AA) kann das noch gut gehen, wenn man es richtig macht, aber was Du hier brauchst sind Monozellen (Typ-D)
    Mein Vorschlag wäre, dass Du versuchst Zellen mit Lötfahne zu bekommen, denn die kann man mit einem normalen Lötkolben sehr gut löten ohne die Zelle thermisch zu sehr zu belasten.


    z.B.: https://www.conrad.de/de/spezi…12-v-5000-mah-255045.html
    (soll keine Werbung sein, war nur das schnellste Suchergebnis ; es gibt sicher andere Anbieter, die billiger sind oder andere Kapazitäten haben)


    Oder Du nimmst wirklich einen fertigen Akkupack mit 10 Zellen (bringt die benötigte Spannung) mit NiMH-Sub-C-Zellen (Standard im Modellbauberich) die durchaus auch die gewünschte Kapazität haben und du passt die Kontakte und die äußere Form an das Batteriefach an.


    Es wäre noch zu klären, ob die Ladeelektronik mit NiMH statt NiCD zurechtkommt, sonst musst Du die Ladeelekronik anpassen oder den Batteriepack extern laden.



    Gruß Konrad

    Suche ein Apple IIfx mit 68030/68040 oder einen IIci bzw. IIcx.
    Wären im Gegenzug 2 Amstrad NC100 (beide funktionsfähig, mit seltener PCMCIA SRAM Karte !) ein probater Tausch ?


    Also ich habe noch einen Mac-IIfx abzugeben/tauschen. (aus Zeitmangel ungeprüft)
    Hatte ihn auf der CC2014 dabei. Keiner, den ich darauf angesprochen haben,wollte ihn haben ?( 
    Die eingebaute 160er Festplatte kann ich leider ungelöscht nicht drin lassen,. Falls ich die Zeit finde, würde ich sie platt machen. Dann kann sie auch drin bleiben.
    Als Tauschobjekt bietet sich Apple][-Hardware an, aber ich suche auch z.B. Stiftplotter, Stifte f. HP-Plotter und Diablo-Typenräder.


    Gruß Konrad