Beiträge von ktf

    (...) deshalb solltest Du die Pins reinigen. Ich verwende dazu einen kleinen Uhrmacherschraubenzieher mit flacher Klinge und kratze die einzelnen Pins sauber. (...)

    Falls verfügbar, kann ich hier auch empfehlen, einen Dremel mit Drahtbürstenaufsatz zu verwenden. Ich hatte beim ersten Mal noch Bedenken wg. statischer Aufladung, aber bisher haben es alle so behandelten Chips gut überstanden.


    -- Klaus

    Hidiho,


    wenn sie sonst keiner will, nehm ich mich der Micro und Micro User Magazine an. Abholen kann ich aus zeitlichen Gründen nicht. Schick' mir einfach ne PM, wenn Du weisst, wieviel es kosten wird. Zahlung per Paypal ist möglich.


    -- Klaus

    “unless someone comes forward to maintain them”


    So funktioniert Free / Open Software halt - wenn Du es doch dringend brauchst, musst Du halt selbst in die Bresche springen :)


    Ausserdem heisst es ja nicht, dass es auf DOS, etc. nicht mehr laufen wird - nur evtl. Portierungen, musst Du halt selbst machen.


    -- Klaus


    PS: Aber nett zu hoeren, dass das noch jemand ausser mir kennt

    Kann die Seite auch nur empfehlen - habe da schon die eine oder andere info gefunden, die sonst nicht zu finden war. Die Web-Pages sind zwar teils etwas wild, aber das Stöbern lohnt sich. Viele HW-Projekte außerdem.


    -- Klaus

    Hallo Klaus,
    schöne Rechner, interessant in dieser Reihe wäre da noch der CASIO PRO fx-1. Ähnlich groß und mit Magnetkartenspeicher (ähnlich HP & TI)

    Tja, der ist mir leider noch nicht untergekommen.


    Tatsächlich gibt es in dieser Serie drei Rechner:


    FX-201 als Basismodell

    FX-202 mit batteriegepuffertem Programmspeicher

    PRO FX-1 mit Magnetkartengerät


    Ansonsten sind die drei Modelle identisch.


    Wolltest Du einen anbieten? :)


    -- Klaus

    Muss doch auch mal wieder was zeigen :)


    Zwar schon ein paar Wochen da, aber wegen dem Umzugschaos erstmal beiseitegelegt: EIn Casio FX-201P von 1976 (links)



    Der Rechner hat ein sehr ungewöhnliches Programmiermodell: Im Prinzip folgt es "keystroke programmable", aber Variablenzuweisungen sind seltsam.


    Die Anweisung "Nimm Speicher 3, addiere 2 und lege es in Speicher 7 ab" wird wie folgt codiert:


    7 = 3 + K 2 :


    Also einzelne Ziffern bezeichnen immer Speicherplaetze und wenn man einen konstanten Zahlenwert meint, muss man ein "K" davor setzen. Ausserdem muss man die Anweisungen mit einem Doppelpunkt trennen.


    Vergleiche werden Fortran-like ausgewertet. Die Anweisung


    IF 1 = 2 : 3 : 4 : 5 :


    bedeutet:


    Wenn Variable 1 < Variable 2 dann springe zu Label 3

    Wenn Variable 1 = Variable 2 dann springe zu Label 4

    Wenn Variable 1 > Variable 2 dann springe zu Label 5


    Das ist zwar praktisch, wenn man alle drei Fälle abdecken möchte, verbraucht aber unnötig Keystrokes, wenn man z.B. nur bei einer Bedingung springen möchte.


    Schnell ist der Rechner beileibe nicht. Ich habe mal ein kleines Programm geschrieben, was die dritte Wurzel mittels einer einfachen Intervallschachtelung berechnet (auch wenn der Rechner das eigentlich auch schon so kann). - Satte 45 Sekunden dauert das, wenn man auf 8 Stellen Genauigkeit kommen will!


    Interessant ist die Anzeige: Zwei LEDs zeigen an, ob der Rechner auf eine Programmeingabe wartet (ENT) oder ein Ergebnis anzeigt (ANS). Ausserdem wird ganz links dann die Variablennummer angezeigt, die erwartet wird bzw. ausgegeben wurde.


    Was beim Programmieren wirklich immens fehlt, sind die Funktionen Integer oder Round und Absolutwert. Hier muss man drumherum programmieren, was die verfügbaren 128 Keystrokes schnell aufbraucht.


    Also: Um heute noch damit zu programmieren ist der Rechner dann doch zu umständlich, aber ein schönes und ungewöhnliches Teil ist er allemal.

    Der FX-602 daneben diente nur zur Validation des Ergebnisses (3. Wurzel aus 9) und vielleicht jetzt zum Größenvergleich.


    -- Klaus

    Das ist nur ein Bild, das ich auf die Schnelle aus dem Netz gefischt habe.

    Aber ich glaube, meiner ist das gleiche Modell.

    Die Gründe mal bei Dir vorbeizuschauen, mehren sich! Jetzt nur noch mal irgendwann Zeit haben...


    -- Klaus

    In etwa so wie die hier:


    ist das Dein MP1000? Grund der Frage: Ich hab auch noch einen, Frage mich aber, ob die Stifthalterung evtl. nicht richtig befestigt ist, da er öfters Probleme beim Stiftwechseln hat. Ich würde mir daher gern mal einen anderen näher ansehen.


    -- Klaus

    Als Polstermaterial für schwere Sachen nehme ich einen Karton, spritze in die Ecken PU Schaum (Bauhaus, der billige 1K), lege Folie über den Matsch

    und dann drücke ich den Gegenstand da rein. Mit dem Deckel ebenso. Am nächsten Tag nochmal rausnehmen und etwas nach sägen.

    Kommt recht günstig bei sparsamer Verwendung (quillt 3 fach auf) und ist nah an OVP.:)

    Danke nein ! :motz:


    So einen Karton habe ich auch mal bekommen und hatte damit ein massives Entsorgungsproblem! Mal abgesehen davon, dass der Bauschaum steinhart wird (und somit vor Stößen auch nicht mehr gut schützt), versuch mal, einen solchermaßen gefüllten Karton wieder Mülltonnengerecht zu zerkleinern - eine Schweinearbeit! Und da der Bauschaum fest am Karton klebt, kann man den auch nicht mehr ins Altpapier werfen.


    Also prinzipiell erstmal eine nette Idee, aber für den Empfänger sehr unschön.


    -- Klaus

    Toshi NetBSD 1.6.2 - alo nix super aktuelles aber eigentlich auch schon zu Speicher-hungrig. Am WE geht es weiter. Da wollte ich mal den Kernel zusammenstellen und übersetzen. Aber Moment! - Das wird doch ewig dauern!? 20Mhz, ca. 3.5MB nutzbar zzgl swap 64MB. Da habe ich ja gleich schon wieder keine Lust. ...

    Weichei :P


    So war das halt "damals". Ich weiss noch, dass das durchkompilieren der gcc Suite auf nem SCO 486er nicht unter vier Stunden zu schaffen war - wenn nicht noch irgendwelche Kompatibilitätsprobleme dazwischen kamen (was eigentlich immer der Fall war).


    Welcome to Retrocomputing ^^


    -- Klaus

    Klaus, bei dem Apple II brauchst Du kein "Schlachtopfer" - neben CPU, RAM uns ROM sind nur 74LSXX verbaut - alles noch gut erhältlich

    Schon klar - aber so hat man alle Chips, die man brauchen würde, schon in einer funktionierenden Platine getestet parat :-)


    -- Klaus

    Wie gesagt: Ich hab' hier ne Box mit Floppy drive. Welche Module drin waren, weiss ich nicht, aber ich glaube nur das Floppy-Modul.


    Was man so sucht (Momentan eigentlich wenig):


    Momentan mach; ich ja auf "klein" und irgendwie haben es mir die alten HP-Taschenrechner im Moment angetan - Peripherie oder Module fuer den HP 41C waere auch was.


    -- Klaus

    jefi : Schöner Clone :thumbup: - Hast Du mal versucht die originalen ROM-Images vom Apple II oder II+ einzusetzen? Viele der Clones waren ja quasi 1:1 Kopien (auch wenn die Chips auf den Platinen manchmal anders angeordnet waren).


    Zum anderen Clone im Artikel ganz oben: Ich find', dass das Kerlchen sich ganz trocken einfach mit COMPUTER meldet irgendwie cool :) - besser, als die komischen Phantasienamen, die sonst statt "Apple ][" da stehen.


    Auch, wenn das Ding kein Gehäuse hat - immerhin funzt er, hat die Erweiterung auf 64k, eine 80-Zeichen-Karte und wenn ich mich nicht irre, eine Z80-Karte nebst zwei schicken Floppy Drives (die meist zuverlässiger waren, als die Disk-][). Da kann man schon viel mit machen - vor allen Dingen hat so ein Rechner zum Basteln und Tüfteln großen Wert: Die Hemmschwelle, ein schickes Original/Gesamtsetup zu modifizieren tendiert gegen Null ^^ und beim Basteln stört ein Gehäuse eh nur ;)


    Also wer keinen Bastel-Zweitgerät hat und in Abholnähe ist: Schnappt ihn euch! Zumindestens habt ihr dann ein Gerät zum Ausschlachten, wenn mal ein Chip im hippen Original-Apple hopps geht =O.


    -- Klaus

    Hmm - ich hab' hier auch noch einen, aber AFAIK ist meiner ein Herkules-Monitor.


    Ausserdem gab' es (wenn ich mih noch recht entsinne) irgendeine Firma, die den als Bildschirm eines V.24-Terminals verwendet hat

    ich kann da immer nur die Redhat Distributionen von damals empfehlen (rh5.0 oder 5.2). Die liefen saustabil und waren IMHO die ersten Linux-Distributionen, die man getrost auch professionell einsetzen konnte.


    Nicht verwechseln mit den jetzigen Redhat Enterprise Versionen :prof:


    -- Klaus

    Hallo Klaus,


    wäre denn dann ein original HP-35 etwas für Dich - so als Kontrapunkt zum "neuaufgelegten" HP-35S ...ich meine irgendwo habe ich noch einen "vergraben" ...

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias

    Oh, da war ich wohl zu ungeduldig :huh: ... hab mir eben einen 35 aus der Bucht gefischt :| ... und nen 41cx :) ... und nen 65 :S ...


    jetzt geht die Suche nach 41er Peripherie los ^^


    Mal gucken, ob der 35er überhaupt funktioniert. Das Angebot in der Bucht sah so aus, als wenn der Akku fehlt...


    Aber erstmal muss ich warten bis der Postmann kommt... Bis dahin kuriere ich am besten erstmal meinen HP-Virus aus :/


    -- Klaus

    Wenn's kein Original sein muss: schaut mal da: SwissMicros.

    Die billigeren Rechner haben eine "Scheckkarten-Plastiktastatur", ich würde eher die höherwertigen Modelle, z.B. "DM41L" empfehlen. Insbesondere der "DM42" schein sehr gut gelungen zu sein.

    Hmm, ich weiss nicht so recht - der DM42 kostet aber auch schon 200 Schweizer Franken. Nett auf jeden Fall, den Stack im Blick zu haben und die extreme Rechengenauigkeit. Den müsste man mal begrapschen, aber wahrscheinlich findet man den nirgends im Laden um die Ecke. Die anderen Rechner im Scheckkartenformat überzeugen mich aber nicht, da nehm' ich doch lieber einen alten gebrauchten 41C aus der Bucht :-)


    -- Klaus

    Also wenn intern doch so nette Jumper sind, kann man da doch auch einen externen Schalter dran anbringen, mit dem man die ID des Internen Laufwerks ändern kann, ohne das Gerät jedesmal zu öffnen. Sieht zwar nicht so schön aus, wenn da ein Schalter hinten rausbaumelt, dürfte aber die problemloseste Lösung sein. Falls das Gehäuse eh schon verbaut ist, kann man den ja dann auch hübsch dazubauen.


    -- Klaus

    Wie Toast_r schon schrieb, brauchst Du unter DOS erstmal den ASPI Driver.

    Ich hab die Streamer damals mit GNU tar for DOS benutzt und das hat klasse funktioniert. War auch praktisch, um größere Datenmengen von DOS auf UNIX Kisten zu übertragen.

    Gibts bestimmt noch irgendwo in den Archiven.


    Ob SCSI-1,2,Ultra oder sonstwas ist eigentlich egal, da der Host und der Streamer auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurückschalten. Einzig, wenn HVD (high voltage differential SCSI im Gegensatz zum späteren Low voltage differential) ins Spiel kommt, wird es dann doch gefährlich für die Elektronik - aber HVD war nicht weit verbreitet - das sah ich nur 2-3x in Rechenzentren, wo mehrere Rechner an einem gemeinsamen Disk-Server hingen.


    Aber 50 Pol. Flachband kann auch QIC-02 sein. Aber das Interface ist schon recht alt. Die letzten Bandlaufwerke, die ich persönlich mit QIC-02 in der freien Wildbahn gesehen habe, waren die Wangtek QIC-150 Drives (die es aber auch bereits mit SCSI Interface gab - da hilft im Zweifelsfall ein Blick auf das Typenschild). Dein DAT ist mit Sicherheit ein SCSI-Device.


    -- Klaus

    Nachdem ich in Brühl ja mal ein wenig auf einem alten HP rumspielen konnte, dachte ich mir, dass ich mich ja auch mal nach einem Rechner mit RPN-Eingabe umgucken könnte.


    Ich staunte nicht schlecht, als ich dann über den HP 35s gestolpert bin:



    HP hatte ja in den 90ern - wie offenbar alle TR-Hersteller - viel von dem vergurkt, was die Benutzer an ihren Geräten mochten und versuchten nur noch, immer mehr Funktionen hineinzupressen. Ergebnis: Immer unhandlichere und mit Funktionen überladene Geräte, deren Programmierung auch immer umständlicher wurde.


    Ich selbst hatte noch in den 90ern zwei CASIO-Rechner gekauft (nachdem eine Stereo-Box das Display meines Casio FX-502P zermalmt hat - fragt nicht :fp:), die eigentlich nie so recht zum Zug kamen und dann nur noch in der Schublade vergammelten. Stattdessen hab' ich mir irgendwann als Ersatz ein Paar FX-602Ps aus der Bucht gefischt, mit denen ich heute noch am liebsten arbeite.


    Zurück zum HP 35s:


    Offenbar gibt es das Gerät seit 2007 (warum hab' ich den hier nie in irgendeiner Auslage gesehen?) und HP hat sich hier tatsächlich wieder auf alte Tugenden zurückbesonnen. Allein die Tastatur ist schon Gold wert: Wie damals in den 80ern haben sie wieder einen knackigen Druckpunkt (der aber auch nicht zu schwergängig ist. An Funktionen vermisse ich nichts (Rechnen mit komplexen Zahlen ist z.B. voll integriert) und Grafik brauche ich wirklich nicht (dafür ist Geogebra am PC einfach unschlagbar) und programmieren kann man das Teil auch. Preislich liegt der Rechner bei ca. 55 Euro (Neupreis).


    Ich hab' jetzt 2 Tage damit rumgespielt und komme mittlerweile auch schon gut mit der RPN-Eingabe zurecht - BTW: man kann ihn auch auf algebraische Eingabe umstellen, wenn man will.


    Einzig was wirklich fehlt, ist eine Anbindung an Peripherie - das Gerät hat keinerlei Schnittstellen nach außen, was ein wenig Schade ist, da man so Programme nicht extern Speichern kann.


    Aber von mir eine klare Kaufempfehlung, wenn man mal wieder einen Taschenrechner braucht: Brandneu und doch voll gutes Retro-Feeling :):thumbup: 


    Wenn HP jetzt noch einen 41s rausbringen würde ... vielleicht mit USB-Anschluss ... ein Träumchen ... oder ein Casio FX 604P ... *seufz*


    -- Klaus

    Man soll ja nicht in die Bucht gucken...:fp:


    Eben kam ein bissl Zuwachs für meine Retro-Bibliothek:



    Schöne Nachschlagewerke zum Stand der Dinge damals. Mit Sammlungen ausgewählter Artikel aus verschiedenen Zeitschriften, Beispielprogrammen für alle möglichen Rechner, die uns heute interessieren, Marktübersichten (incl. Listenpreise :wacko:), Listen mit Specs der verfügbaren HW-Chips, etc. Man liest sich schnell fest.


    Leider war die 82er Ausgabe der Vieweg-Jahrbücher nicht in der Bucht ... falls die noch wer hat, wäre ich interessiert!


    -- Klaus

    ein beutelloser Staubsaugrobot?

    ^^


    Nur keinen Neid - das ist schliesslich Retro-Staub ... :fp:

    Na dann... Strohhalm in die Nase und tief durchziehen! Kommt bestimmt gut! :wacko:


    BTW ein schönes Systemchen - und schlank im Regal, da gut stapelbar obendrein! Tip: Ich hab die Pizzaboxen alle mit serieller Konsole auf einen Multiport-Adapter auf den Hauptserver gelegt, damit man bei Bedarf nicht Kabel stoepseln muss. Ausserdem booten die alle vom Linux-Server ihr OS, so kann man denen schnell mal ein anderes OS unterjubeln. Da laeuft ja nicht nur HP-UX, sondern auch diverse BSD-Derivate drauf.


    -- Klaus

    Nochmal kleiner Stupser an alle, die das hier vielleicht übersehen haben, insbesonders an ntrs_france , Peter z80.eu , PeterSieg , Parser , Uli , Schroeder , Alex2801 , C64doc , Prodatron , Georg , ktf , Eloy_Dorian , Dubinius , map (!!), cyberfritz , Ralph_Ffm , ..... ein paar Tische gibt es noch.

    Sorry, ich bin dermaßen "Landunter" mit Arbeit + Büroumzug "nebenher" + neues Haus + neuer Garten, dass ich fuer dieses Jahr keinerlei Termine zusichern kann. Ich muß das ad hoc entscheiden, ob ich überhaupt (als Besucher) vorbeikommen kann. An eine Vorbereitung von Hard- und Software ist erst gar nicht zu denken (wenn, will man ja was interessantes zeigen). Ich denke, es ist auch in eurem Sinne, wenn ich deswegen keinen Tisch für mich reservieren lasse.


    -- Klaus

    Auch von mir noch ein herzlicher Dank an spunkt für diesen netten Event. Dank auch an Toast_r und Toshi , dass sie mir die Sorge um einige Teile meiner Sammlung abgenommen haben (und insbesondere an Toast_r , dass er die Sachen für Toshi mitgenommen hat).


    Ansonsten war es einfach rundum gelungen und eine super entspannte Atmosphäre :):thumbup: (dank Lötdampf? :wacko: ). Auch das Früh war mal wieder recht lecker :prost:!


    ... und ich glaube, diesmal hab' ich nichts liegen gelassen ^^ Ich bin immer noch Mega-Happy darüber, dass ich meinen IC-Koffer endlich wiederhabe :juchee:


    -- Klaus