Beiträge von ktf

    Hurra!


    Ich hab' noch eine neuere Version der SW gefunden. Diese habe ich mal nach /tftpboot/tekxp installiert und dir das Verzeichnis dann mal in ein ZIP-Archiv gepackt. Damit müsstest Du besser zurechtkommen.


    Also:

    1. Das ZIP-Archiv im Verzeichnis /tftpboot extrahieren, dann hast Du drunter ein neues Verzeichnis Namens tekxp
    2. Versuche dann mal die Datei /tftpboot/tekxp/boot/os.10 zu laden.
    3. Wenn das nicht klappt, weil der Pfadname zu lang ist, kopiere die Datei os.10 direkt in das Verzeichnis /tftpboot und lade diese Datei
    4. Die Datei /tftpboot/tekxp/boot/config/xp.cnf in das Verzeichnis kopieren, wo die os.10 Datei liegt, die Du booten konntest, und auf Deine Bedürfnisse hin die Konfigurationsparameter darin setzen. Zum Testen, das X-Terminal neu booten.

    -- Klaus

    Hmm bei S100 war es ja ueblich mit hoeherer Power ranzugehen und die zu hohe Spannung am Eingang der Karten abzufackeln (unregulated 18V auf 12V z.B.) aber eine wirkliche Idee hab' ich auch nicht. Versorgung fuer eine TTY-Loop kommt mir auch noch in den Sinn (Fernschreiber?).


    -- Klaus

    Ich habe das os.350, os.330 und auch os.10 ausprobiert. Es war immer das gleiche Ergebnis. Auch alle os-tr.*

    Hast Du mal die os-Datei aus dem Archiv ausprobiert, was ich oben gepostet hatte?


    Die einzelnen part*-Dateien, die Du nach dem entpacken des ZIP-Archivs siehst, sind ihrerseits tar-Archive (ausser part21). Wenn Du die direkt mit XP lesen willst, benenne sie mal um (mit Dateiendung ".tar") und schaue in part2 rein. da ist im Unterverzeichnis XP20 die os-Datei fuer das XP23.


    Falls XP noch keine tar-Archive lesen kann, besorge Dir mal GNU-tar fuer DOS. Mit dem Kommando tar xvf part02 kannst Du z.B. das 2. Archiv auspacken.


    (Der Grund, warum das alles in einzelnen Archiven ist, liegt einfach darin begruendet, dass auf den damals ueblichen verschiedenen UNIX-Derivaten die Dateien an unterschiedlichen Stellen extrahiert werden muessen. )


    -- Klaus

    Komme auch mal vorbei.

    Soll ich dann das X-Terminal mitbringen?

    Du hast ja mehr Erfahrung damit.

    Das wuerde nur Sinn machen, wenn Du einen UNIX-Rechner, von dem das Teil bootet, ebenfalls mitbringst, weil darauf wird das Teil ja konfiguriert :-)


    Dann brauchts dann auch noch ein funktionierendes Netzwerk-Setup .... ich glaube, das wird wohl doch zuviel ;-)


    -- Klaus

    Suche noch eine 8"-Floppy Unit oder zumindestens ein Leergehäuse für 8" Laufwerke. Gerne im Tausch. Wer sowas abzugeben hat, schickt mir am besten mal seine Telefonnummer, dann kann man geeignete Tauschobjekte schneller evaluieren.


    -- Klaus

    oh, das kann ich Dir jetzt gar nicht sagen, da ich von den Dateien gebootet hatte, die das Install-Script nach /tftpboot kopiert hatte. ob os.350 die richtige os-Datei ist, kann ich nicht so sagen. Zumindestens meine ich mich noch zu erinnern, dass unter /tftpboot noch eine Konfigurationsdatei lag, die als nächstes geladen wurde (XP20.cfg AFAIK). Vielleicht versucht er die zu laden, findet sie aber nicht.


    Hast Du keinen UNIX-Rechner, auf dem Du das installieren kannst?


    -- Klaus

    Vielleicht um das Ganze ein wenig zu entzerren:


    Es gibt zwei Konfigurationsbereiche

    1. Konfiguration, damit das X-Terminal an seine OS-Dateien kommt
    2. Konfiguration, wie man sich vom X-Terminal mit dem Host verbindet.

    erstmal ist (1) zu erledigen, damit das X-Terminal anstaendig bootet.


    Dazu braucht es bootp oder dhcp zur Initialen Netzwerkkonfiguration und damit wird ihm dann auch mitgeteilt, wie sein initialer Bootfile heisst. Ich hab' das zulett mit dhcp abgefackelt, auf älteren Systemen nimmt man dazu bootp.


    Ich hab' im meiner dhcpd.conf noch Einträge für die X-Terminals, die kannst Du ggf. adaptieren:

    Code
    1. host ktf4 {
    2.     hardware ethernet 08:00:11:01:79:DF;
    3.     fixed-address ktf4.int.ktfnet.de;
    4.     option host-name "ktf4.int.ktfnet.de";
    5.     option bootfile-name "XP20/os";
    6.     filename "XP20/os";
    7. }


    wobei die Bootdatei dann unter /tftpboot/XP20/os zu finden sein sollte. Sieht ein wenig doppelt gemoppelt aus, hat aber dann so funktioniert.


    Wie es weitergeht, hängt von der Konfiguration ab. Entweder holt sich das X-Terminal alle Dateien via tftp (einfach zu konfigurieren) oder ab dem Zeitpunkt, wo es genug Informationen zusammen hat, einen NFS-mount durchzufuehren, via NFS (ist schneller, dazu muessen aber die notwendigen Verzeichnisse vom Host exportiert werden).


    Wenn das X-Terminal sauber starten konnte, (X11-Oberflaeche wurde gestartet), kommt dann erst Teil (2), die Konfiguration, wie man sich mit einem Host verbindet bzw. welcher Host einen XDM für das X-Terminal startet.

    -- Klaus

    So,


    anbei der Inhalt des Installationstapes. Siehe Datei README!


    Auf dem Tape sind mehrere Tar-Archive hintereinander, d.h. man muss die Parts einzeln nacheinander auf ein no-rewind device spielen (d.h. ein Device, das nicht nach einem Datentransfer zurückspult. Unter Linux wäre das heutzutage z.B. /dev/nst0 - je nach OS sind die Device-Namen unterschiedlich.


    Die Installation beginnt dann mit dem Extrahieren des ersten Archives und Ausführen des Installationsskriptes. Das liest dann die restlichen Archive und schreibt sie je nach Antworten beim Installieren ins System.


    Anbei noch ein Mini-Howto von damals. Kann hilfreich sein, weil der Autor sein XP23 auch von mir hatte ;-)


    Ich hab' hier noch Tektronix-Manuals zu den X-Terminals. funkenzupfer : Laut Ortsangabe wohnst Du ja im Braunkohlebagger - gibbet da auch Postzustellung? :/ Ansonsten wollt' ich eh' mal Toast_r besuchen wegen CBM-Disketten mit dem DOS fuer 8096er. Edit: Oder vielleicht in Krefeld oder Bruehl... hmm


    -- Klaus

    Ein glorreicher Kampf und doch erstmal mit Unentschieden in die Halbzeitpause:


    Tapes laufen jetzt an meinem Linux-Server, aber das Band lädt nicht - genauere Inspektion ergab, dass der Treibriemen im Cartridge gerrissen ist. Sieht so aus, als wenn hier die nächste Retro-Falle lauert...


    Das Datenband selbst sieht noch gut aus - ich muss jetzt also erstmal von eineem anderen Cartridge den Treibriemen transplantieren... *seufz*


    -- Klaus

    Nach Durchsicht von ~170 Tapes hab ich jetzt hoffentlich. Zumindestens hab' ich es mit 'tekxp' beschriftet... Ich hoffe das ist es, ansonsten war irgendwo hier noch ein dritter Karton mit QIC-Tapes...


    Jetzt gilt es nur noch, wieder ein QIC-Tape an irgendeinen Rechner zu stoepseln, um den Inhalt zu überprüfen. Mein damaliger Bandkonvertierungsrechner ist derzeit noch in Einzelteile zerlegt, da ich mir nach dem Umzug einen anderen zusammenschrauben wollte... Aber da ich eh einen HP SCSI-Scanner an meinen Server anschliessen wollte, waere das IMHO ein guter Zeitpunkt, mal nach einer SCSI-Schnittstelle dafuer zu kramen...

    -- Klaus

    Mea culpa!


    Wie bereits gesagt: Ich habe dafür noch die SW, hatte aber nach dem Umzug noch keine Zeit danach zu suchen. Der extrem trockene Sommer hat mich abends zuviel Zeit gekostet (Garten wässern...). Dazunoch der Job und die Familie... Ich hatte ja noch nicht mal Zeit für das Jahrestreffen :(


    Wäre schade, wenn das Gerät auf dem E-Kompost landet, dann hätte ich und Toast-r uns auch die Mühe mit Reinigen und Transport sparen können...


    Ich muss eh gleich mal ins Arbeitszimmer, dann schaue ich nochmal.


    -- Klaus

    Ich denke, der Font ist Monotype Garamond Bold Italic. Dafür spricht einerseits die gekreuzte Strichführung beim kleinen "p", sowie die Variationen im Slant. Leider ist der Microsoft-Garamond, was mit Office kommt, davon abweichend. Der originale Monotype-Font ist nur käuflich verfügbar.




    -- Klaus

    :motz:Weil's IBM vergurkt hat!


    Die seriellen Schnittstellen des IBM PCs sind als Peripherieschnittstelle ausgelegt und nicht als Hostschnittstelle. Daher musste man immer die Daten- und Steuerleitungen kreuzen, wenn man Peripheriegeräte an PCs anschliessen wollte. Um des heiligen Grals der Rückwärtskompatibilität willen hat man das auch nie korrigiert. :bekehr:


    -- Klaus

    Hallo,


    Wieder eine Stern vom Apple:):)

    Und ich habe wieder eine fehlende Teil im meine Sammlung 8-)8-)8-)

    Oh, schick :-)


    Kannst Du von der Interfaceplatine des Keypads mal hochaufgelöste Fotos machen und in den Apple-Showroom posten? Ich hab' auch noch so ein externes Keypad für den IIer, aber mir fehlt die Interfaceplatine. Ich würde die gerne nachbauen.


    -- Klaus

    Back to the roots:


    Nachdem ich mich dieses Jahr extrem ausgetobt habe werde ich mich nächstes Jahr schwerpunktmäßig mit einer speziellen Architektur beschäftigen, und zwar dem S-100 Bus.
    (...)
    Eigentlich als Solo-Projekt angedacht ist meine Frage nun, ob sich hier noch jemand mit der Architektur beschäftigt und ggfls. an diesen Karten und weiterem Projektaustausch interessiert ist? Je nachdem kann ich entsprechend kalkulieren ..

    Was ist daraus eingentlich geworden? Es sind ja jetzt einige Jahre ins Land gezogen...


    -- Klaus

    Rostflecken sind kleine Partikel, die durch die Feuchtigkeit auch noch tief in den Papierfasern liegen. Die wirst Du nicht rausbekommen, ohne das Papier massiv zu beschädigen. Ich würde das so lassen, wie es ist. Wenn Du da wirklich mit Säure drangehst, bin ich ja mal gespannt, was vom Handbuch übrig ist.


    Zum Glätten lege ich Manuals einfach zwischen zwei andere Bücher flach ins Regal und alle 1-2 wochen gucke ich mal nach, wie es aussieht.


    -- Klaus

    Da kann was nicht stimmen: LInux kommt da nicht vor, obwohl Linux eine marktbeherrschende Dominanz bei Internetservern hat. Anscheinend ist das alles in Wintel vermatscht... .

    Nunja - verglichen mit den Endgeräten fallen die Server nicht besonders auf. Aber wenn es dich tröstet: Android ist ja auch Linux :-)


    -- Klaus

    Zieht man die Karten manuell durch?

    Bei dem TI59 ist ja leider dieser blöde Motor mit der aufgelösten Gummi-Rolle drinnen...

    Das konnte ich zwar mit einer Andruckrolle reparieren - aber so richtig gut läufts trotzdem nicht!

    Yep, beim Casio zieht man die Karten manuell durch. Deswegen ja auch die Streifen am unteren Ende der Karte, damit der Rechner erkennen kann, ob und wie schnell die Karte durchgezogen wird. Das macht die Karten zwar Aufwendiger bei der Herstellung, hat aber den Vorteil, dass die Batterien keinen Motor antreiben müssen. Das Ganze scheint recht zuverlässig zu funktionieren. Ich habe heute nochmal ein wenig mit meiner Selbstgebastelten getestet und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme.


    Hast Du denn auch Probleme, wenn Du den TI im Cradle oder am Netzteil betreibst? Evtl ist der Akku alleine zu schwach ?!


    -- Klaus

    Yep - daran hatte ich auch erst gedacht und das Laminiergerät auch schon ausgepackt, hatte mich dann aber als Sparfuchs vorerst dagegen entschieden, da ich erstmal testen wollte, ob ich die Markierungsstriche auch richtig hinbekommen hatte und die Koerzivität der Parkhauskarten-Magnetstreifen passt (ansonsten haette ich ein Stück von einem 1/2" reel tape getestet).


    Einlaminieren würde ich die Magnetstreifen nicht - wenn die nur mit Tesafilm befestigt sind, kann man die schnell mal ersetzen, wenn einer defekt ist.


    Wird aber bei (zeitlicher) Gelegenheit auch nochmal ausprobiert.


    -- Klaus

    Klasse gemacht! :anbet:


    Sollen wir jetzt Parkhauskarten für Dich sammeln? 8-)

    Hehe nicht notwendig - hier beim Aldi liegen immer haufenweise Karten auf dem Kartenleser der Ausfahrtschranke - da hab' ich mir einen ganzen Packen mitgenommen - bei Bedarf fahr ich da einfach wieder hin :-)


    Wollte eigentlich noch Testen, ob man die für die HP und TI auch nehmen kann (entsprechend geschnitten).


    -- Klaus

    ktf schon fast eine Stunde!

    Mann, jetzt machst Du es aber spannend... :rolleyes:

    Hehe - Nunja: Fotos von der Kamera begutachten, die passensten auswaehlen und skalieren, Artikel schreiben und formatieren, gegenlesen und korrigieren, Dateien hochladen ... das dauert halt.


    -- Klaus

    Aus der Rubrik "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert":


    Anleitung zum Selberbauen einer Magnetic Data Card für den 1975er Taschenrechner CASIO PRO fx-1


    Der Rechner und die Karte (inklusive einer nicht unwichtigen Anleitung zur Benutzung der Karte) können hier begutachtet werden.


    Schritt 1: Erstellen einer Vorlage zum Drucken.


    Ich habe hier OpenOffice Draw verwendet. Als Vorlage diente mit die Abbildung der Karte unter dem Link oben, als Abmessungen habe ich die Größe einer normalen Scheckkarte vorausgesetzt. Dieser Schritt hat am längsten gedauert, aber ich habe Euch mal die Vorlage im Original und als PDF angefügt.




    Schritt 2: Organisieren einer nicht mehr benötigten Parkhauskarte mit Magnetstreifen und einer Overheadfolie für den Drucker


    Die Parkhauskarte kann man sich bei vielen Parkhäusern einfach abgreifen, da die dort oft Haufenweise an der ausgangsschranke rumliegen. Es sollte aber schon ein sauberes ungeknicktes Exemplar sein. Wahrscheinlich gehen auch die Magnetstreifen von HP- oder TI-Rechnern, aber die waren mir zum Basteln zu schade.


    Schritt 3: Drucken der Vorlage auf die Overhead-Folie


    Zum Drucken habe ich einen handelsüblichen Laser verwendet. Man braucht allerdings eine Overhead-Folie für Laserdrucker - wohl dem, der noch eine hat (hehe).




    Schritt 4: Ausschneiden einer Karte aus der Folie und des Magnetstreifens aus der Parkhauskarte



    Schritt 5: Zusammenkleben der Plastikkarte und des Magnetstreifens mit Tesafilm


    Das ist der heikelste Schritt. Der Tesafilm darf nicht auf dem Magnetstreifen kleben, wo der Schreib-/Lesekopf des Casio liest und schreibt. Aber glücklicherweise ist der Streifen auf den Parkkarten etwas breiter als auf der Casio-Karte.


    Der graue Streifen auf der Vorlage gibt einen Anhaltspunkt, wo auf dem Oiginal der Magnetstreifen ist. Den (breiteren) Magnetstreifen der Parkhauskarte dementsprechend an der oberen und unteren Seite überlappen lassen und mit Tesafilm fixieren. Dann noch mit einem Plastikspatel (Fingernagel geht zur Not auch) eventuelle Luftblasen aus der Region der schwarzen Striche herausstreichen.


    Da das ganze Konstrukt etwas labil wirkt (Overheadfolie ist halt dünner als eine Magnetkarte), habe ich auch noch auf der Rückseite ein paar Streifen Tesafilm zur Verstärkung aufgebracht. Wenn ich das nochmal mache, werde ich wahrscheinlich die Vorlage so ändern, dass ich die Overhead-Folie einmal an der oberen Kante knicken kann, um so zwei Lagen zu erhalten - dann sollte es stabiler sein.


    Schritt 6: Test


    Ein Test mit einem kleinen Programm war dann auf Anhieb erfolgreich (Programm eingetippt und getestet, dann auf Karte geschrieben, Rechner ausgeschaltet und danach verifiziert, dass kein Programm mehr im Speicher war und schliesslich das Programm wieder von Karte gelesen und ausgeführt (Erwartete Antwort "Speicher 3 enthält 8" wurde korrekt angezeigt):



    Viel Spaß beim Nachbasteln :)


    -- Klaus

    Die von Casio sind so groß wie normale Checkkarten. Zudem haben die am unteren Rand Markierungen, die - wie ich vermute - optisch gelesen werden, damit der Rechner weiss, wie schnell die Karte durchgezogen wird.

    Und sowas willst du basteln? Da bin ich aber gespannt...

    Du hältst uns aber auf dem Laufenden?!

    :juchee: Mission accomplished :!:


    Ich poste das aber mal in einen separaten Thread... Du wirst lachen, wie billig und einfach das war :mrgreen:


    -- Klaus

    Gehen da auch die vom TI ...?

    Nope - die TI und HP-Magnetkarten sind nur schmale Magnetstreifen. Die von Casio sind so groß wie normale Checkkarten. Zudem haben die am unteren Rand Markierungen, die - wie ich vermute - optisch gelesen werden, damit der Rechner weiss, wie schnell die Karte durchgezogen wird.


    (Siehe hier)


    -- Klaus


    :) Ich hab' das Biest endlich:



    Leider kein "Schnapper": Es kam den bisher weitesten Weg aus der Bucht zu mir: Aus Australien :pinch:


    Jetzt nur noch Magnetkarten dafür organisieren. Hat da wer 1-2 abzugeben? Ansonsten habe ich da schon eine Bastel-Idee... :zuschlag:


    -- Klaus

    Manchmal findet man in der Bucht doch gute Klamotten, die man gar nicht gesucht hat:




    Interessanter Cassettenrecorder für Blinde von General Electric. Das Gehäuse ist stark ramponiert und braucht definitiv noch Zuwendung. Aber technisch funktioniert er einwandfrei und spielt hier gerade neben mir eine alte Cassette, die ich 1982 aufgenommen hatte 8-):thumbup:

    Besonders cool: Die Bandgeschwindigkeit kann einmal per Schalter auf langsam gestellt werden und zudem noch mit einem Drehrad vorne unten stufenlos geregelt werden. Da ich das Laufwerk mit alten Rechnern verwenden wollte, könnte dies helfen, das eine oder andere Band zu lesen, was vielleicht nicht mit Standardgeschwindigkeit geschrieben wurde.

    Lustig auch: Mit einem anderen Schalter kann man auf die Spuren der Rückseite umschalten (die dann natürlich rückwaerts gespielt werden). Wozu man sowas brauchen kann, ist mir noch unklar, aber funny auf jeden Fall. Legende sind die Anschlüsse, die nichts zu wünschen übrig lassen. Für €15 inkl. Versand definitiv ein Schnapper.


    -- Klaus