Beiträge von vossi

    Also sooo unrealistisch finde ich den Preis für "ebay" nicht.

    Ein voll funktionsfähiger 610 in gutem Zustand wird bei ebay immer so für 350-400 Euro verkauft.

    Das gleiche Gerät ohne oder mit defekter CPU wird maximal 150-200 Euro bringen.

    ...und die Differenz ist der Preis für den 6509!


    Das ist also ganz einfache Mathematik. Einen 6509 gibt es sonst höchstens aus einem anderen CBM2-Gerät!

    Wer die CPU benötigt und ein Original möchte....


    PS: Aber es gibt ja von Jim Brain auch noch den Fake6509: https://github.com/go4retro/Fake6509


    Christian

    Nur mal so aus Neugierde (da ich mich auch gerade etwas mit FPGA/VHDL beschäftige) - was für eine FPGA ist das ?


    Christian


    In den nächsten Tagen bekomme ich (wenn nix schief läuft) die Bilder vom 6509R7. So wie ich die Logik Reverse engineered
    habe, baue ich den auch gleich ein.

    Wäre es nicht auch möglich eine kleinere FPGA zu nehmen, so dass das Ersatzboard nur so groß wie eine normale DIP40 cpu ist?

    Ich habe mal einen 6502 für mein Cyclone2 kompiliert - und die braucht gerade mal knapp 500 LE's...

    Allerdings braucht man wohl immer noch LVC-TTLs um die 5V auf 3,3V für die Eingänge zu reduzieren. Die hab ich auch verwendet um meinen XMEGA-VICII-Ersatz an den 6502 anzudocken ;)

    ...oder man findet eine ganz alte FPGA, die 5V-tolerant ist.

    Den 128MB Riegel für den LC575 kannst du bei ebay USA für 29 Dollar bestellen.

    Ich hab leider schon für die Hälfte einen 64MB gekauft - aber ich glaube das langt auch für OS 8.1.

    Meinst du 128MB bringt wirklich noch einen Vorteil, wenn man mal etwas surft oder spielt?



    PS: In meinem CC2 ist wohl das Audio Verstärker IC defekt - das LS-Kabel war an dem scharfen Blech hinten durchgescheuert - das mag ein Bridge-Verstärker nicht ;) Aber den TDA7052 gibt's für 2 Euro bei ebay... - bestellt!

    Christian


    PS: Du könntest natürlich mal versuchen zwei 128MB Riegel zu bestellen und mir einen abgeben. Vielleicht geht das ja so durch den Zoll...

    Ich hab jetzt eine Disk im K115 formatiert und mit 22disk den zuvor runterkopierten 6809dis dort raufkopiert und er läuft im K115.

    Eine Manipulation merkt der K115 anhand einer Checksumme - also ist die Datei auch OK.

    Ich hab mal ein Byte im Startext um einen kleiner und das nächste um einen größer gemacht. Die Datei läuft auch (mit geänderten Text) und die Checksumme ist auch ok.

    Also funktioernt das Auslesen und schreiben von K115 Disketten mit 22disk einwandfrei.

    Das mit der halben datei hatte ich mit der 6809 Original Disk, die ja noch im K105 Format ist. Mit der K115 Kopier hat er dann die ganze Datei gelesen (denke ich).

    Es ist auch noch ein Unterschied vom K105 zum K115. Die Dateien der Disk vom K115 konnte ich mit 22disk als IBM-CPM86 einwandfrei einlesen!

    Dateien

    • Archiv.zip

      (56,68 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Also ich habe hier Olivetti Thermopapier Kassenrollen OVP für den Rockwell AIM65 passend. Die sind aus den 80ern und funktionieren noch tadellos. Und die sind nicht eingeschweißt.

    Auch zu dem IBM 5140 Drucker hab ich noch A4-Thermopapier aus den 80ern - das geht auch noch einwandfrei...

    Danke für die Unterstützung - ich hab es hinbekommen. Von der Original-Disk (Gould K105 DOS 2.2 Format) hat 22disk in einer Endlosschleife gelesen und die Datei enthielt keine relevanten Daten.

    Ich habe dann die Diskette von meinem K115 genommen (Darauf hatte ich die Datei auch kopiert). Der K115 hat ein etwas neueres Gould-DOS - und damit hat es funktioniert. Auch das zurück kopieren einer modifizierten Datei mit 22disk geht wunderbar!


    In dem Gould Disk Storage System Manual steht auch etwas von Problemen mit der CPM86-Kompatibilität bei den alten DOS Versionen.


    PS: Auf dem IBM PC konnte ich das Verzeichnis sehen und die Datei mit Type listen, aber das kopieren mit pip hat immer eine BDOS Fehlermeldung gegeben.

    Mit der K115 Disk konnte man die EXE-Dateien auf der Disk im IBM PC nicht mehr sehen...

    Danke für die Infos.

    22disk hatte ich mir ja schon in der dosbox angeschaut.

    IMD und Teledisk hab ich ja schon verwendet um Images zu erstellen. Das ganze mache ich auf einem 386er mit Teac 360kB Drive - sollte kein Problem sein.

    Es geht mir ja nur darum den 6809 Disassembler von der Diskette zu extrahieren und zu versuchen ihn für den 6502 umzuschreiben. Das ist ja normaler 8086 code. Zurückschreiben muss ich die Datei natürlich auch.

    Ja, ich habe den k105d und den k115d.

    Ich bin der Meinung ich hatte die Disk mal im C128 probiert und er hat sogar den Inhalt angezeigt.

    IMD liest sie mit 40 Tracks 8 Sektoren a 512 Bytes doppelseitig.

    Aber wie bekommt man sie vom 128er...


    22disk werde ich nachher mal testen, aber das GOULD-Format ist bei 22disk nicht aufgelistet. Vermutlich passt irgendetwas anderes typisches... - sonst könnte der 128er das ja nicht anzeigen.


    EDIT: Im Disk Storage Manual von Gould steht, das das Format IBM-CPM/86-kompatibel sein soll. Der Gould hat ja auch einen 8086. Also ist das wohl kein Problem mit 22disk - das kennt er ja ;)


    Vielen Dank für den Tip mit 22disk!

    Hallo,

    wie kann ich eine Datei von einer CMP-Disk oder dem Image extrahieren?

    Es handelt sich um eine Gould LA-Diskette, die wohl in einem CPM-lesbaren Format aufgezeichnet ist.


    Falls ich sie am C128 in CPM lesen kann, bekomme ich die Datei dann irgendwie auf eine 1541-Diskette (und von dort auf den PC)?

    Oder gibt es eine SOftware die direkt aus der Image Datei extrahieren kann (IMD oder Teledisk Format)?

    Am Osborne1 oder PC mit CPM86 wäre sie ja auch evtl. lesbar?

    Ich hab 250€ geboten und hab noch nicht mal eine Antwort bekommen...


    Ich glaub mir würde schon eine defekte Lisa reichen... und würde da bis 250€ mitgehen aber alles andere...

    Ich habe 200 geboten und ne Antwort bekommen ;)


    Aber in den USA ist eine "working" LISA2 für 750 USD verkauft worden - also wer da so ins blaue 600 Euro bezahlt, ist schon ziemlich mutig oder dumm!

    Bin etwas weiter: Ein FD-55B ist defekt, es liest eine Seite nicht. Das andere liefert Lesesignale an den Testpunkten und am Connector PIN 30, funktioniert aber dennoch nicht am PC weil es /READY an Pin34 liefert gemäß der Shugart-"Norm", Aber die unendlich schlauen Leute bei IBM haben das als /DSKCHANGE umdefiniert (so wie sie zwei Motor-ON auf dem Bus haben, was auch kein einziges Laufwerk kann, weswegen man die gedrehten Kabel nutzen muß und nur 2 Laufwerke ansteuern kann). Nun erkennt der PC immer wenn er das Laufwerk selektiert, daß sich die Diskette gerade geändert hat. Mit aufgetrennter Verbindung (ist ja open collector mit pullup) läuft das Laufwerk, habe gerade mal testweise die SOS-Diskette mit LIBDSK kopiert.

    Das FD-55GFV lässt sich umjumpern und liefert an PIN 34 entweder /READY oder /DSKCHANGE, läuft nur mit /DSKCHANGE und war natürlich auf /READY. Eines läuft so halb mit der passenden Jumperstellung, das andere scheint ebenfalls defekt zu sein, dort vermute ich die Köpfe hat es gerissen, die liefern auch ohmsch gemessen komische Werte und das Scope zeigt nur Müll.

    Ja, bei einigen alten Teac Laufwerken (aus der cpm Zeit) hilft es einfach über die 34er Leiterbahn etwas Tesa zu kleben. Meine Laufwerke aus dem Gould konnte ich aber einfach umjumpern und am IBM PC mit dem IBM-Controller liefen sie.

    Hallo,

    ich suche noch eine Etherlink2-8bit-ISA-Karte mit AUI oder TP!

    außerdem suche ich noch einen Xircom PE2 oder PE3 LPT-Ethernet-Adapter mit TP für meinem MCA-Rechner!


    Ich kann z.Bsp. tauschen gegen eine Etherlink3-TP, IBM-FDC, Hercules-Karte oder ggf. mit Ausgleich eine Ram-Karte für den PC/XT, IXM-XT-Mainboard, IBM-HD-Controller.

    Natürlich tausch ich auch einfach gegen Geld ;)


    Christian

    Ich habe gerade mal die HIGHSPEED Eingänge getestet.

    Die Funktionieren auch mit dem normalen Pod - also ist nur die Beschriftung unterschiedlich.

    Ich konnte einen 60MHz-Oszillator aufzeichnen und habe festgestellt, das man bei 4 Kanälen sogar 5 ns auswählen kann.

    Der kann also tatsächlich mit 200 MHz samplen - unglaublich - und das 1984 !!!


    Die Main-Kanäle haben 2149 SRAMs von AMD mit 45ns - das reicht für die 20 MHz gerade aus.

    Aber die Highspeed Kanäle haben spezial-Bausteine!

    Hallo,

    ich habe lange darauf gewartet - AVR-Programmierung unter MAC OS (ohne Parallels).

    Die neue Version von MPLABx-IDE hat nun endlich neben PIC auch AVR Unterstützung.

    Ich habe die kostenlose Version des xc8-Compilers verwendet. Der Unterstützt nur Optimierung -1 - aber das ist zu 99% vollkommen ausreichend.

    Nachdem ich ein neues Projekt für meinen Tiny2313 erstellt habe, hab ich einfach mal meinen Test-Code eingefügt und kompiliert.

    Das hat auf anhieb funktioniert - es ist nur am Anfang die zusätzliche Include-Zeile für XC erforderlich - die links zu den AVR-Header-Dateien hab ich so gelassen.

    Mit AVR-Dude kann man das auf der Kommandozeile über ein AVRISPMKii am USB-port programmieren.

    Das neue Pickit4 soll jetzt auch AVR unterstützen - ist mir aber zu teuer ;)


    Christian





    Das Laufwerk läuft sooo nicht am PC!!!

    Da musst du Jumper unten umstecken! Wenn das ein TEAC FD55B-01-U ist musst du stecken: DS1,HS,IU,SM,PM

    So läuft es bei mir am IBM PC

    Mach erst mal nur die Köpfe ganz vorsichtig etwas sauber.


    Die LEDs leuchteten bei mir glaub ich auch immer ganz dunkel...


    PS: Bei meinem einen K105 ist eine Cursor-Taste ohne Funktion - man kann nur in eine Richtung blättern - das kann man bestimmt reinigen.