Beiträge von Jan1980

    Ok, die die eine Platine haben wollen, hab ich vorgemerkt. Aber ich würde sagen, wir warten jetzt erstmal bis die Platinen da sind und meine Floppy funktioniert mit der Platine. Dann nehme ich weitere Vorbestellungen an.


    Gruss Jan

    Ich besorge noch Eproms. Die, die dann die Platinen holen, kriegen ein fertig gebranntes Eprom dazu.


    PS: Für die jenigen, die keine pcb holen, brenn ich natürlich auch gerne Eproms. 😊


    Gruss Jan

    Vielen Dank für die Antworten !!! Ich denke, so werde ichs machen. Eine 1541 nehmen und auf ieee488 umbauen. Ich denke mal, am schwersten wird es sein, den Stecker zu besorgen ?! Weiß jemand eine gute Adresse, wo ich die Platine herstellen lassen kann ? Hab keine Lust auf Lochraster, geschweige denn ätzen und bohren etc.


    Danke !!


    Gruss Jan

    Ja, daran hab ich auch schon gedacht. Hab gestern Abend den Schaltplan aus der 64er mal runtergeladen. Kenne mich allerdings mit Layout Erstellung gar nicht aus. Evtl findet sich jemand, der ein Layout erstellen könnte ?! Vielleicht gibt es mehrere Interessenten und wir könnten ein paar Platinen beim Chinamann bestellen ?! Ich mache später mal einen separaten Thread auf.


    Gruss Jan

    Selbstverständlich könnte man das. Aber man will es nicht. Die klassischen Rechner sind ja nicht nur zum anschauen und spielen da. Man kann sie auch heute im Jahr 2018 noch sinnvoll nutzen, in einem gewissen Rahmen, versteht sich. Unterm Strich könnte man alles mit emulatoren machen. Aber wo bleibt da der Spaß ?! Und schließlich sind wir im Verein zum Erhalt klassischer Computer und nicht in der emu ecke..


    Gruß Jan

    Und da schalte ich auch wieder GND nach nmi ?


    for(;;) : ich nutze ja nicht den TIM. Ich nutze das Batpro toolkit. Da ist ein Monitor mit Assembler und Disassembler enthalten. Ausserdem hunt befehl und noch andere gute Sachen. Hab das Toolkit auf 2 eproms in den option rom sockets. Muss also nichts von Disk/Tape laden.


    Gruss Jan

    Hört sich interessant an, auch wenn ich ehrlich gesagt nicht weiß, was mit NMI gemeint ist. Die Sache ist die, ich assembliere mit batpro 4.8, welchen ich mit 2 2532 Eproms in die option rom sockel eingesetzt habe und ich würde gerne einen warmstart ins Basic machen. Ist das nicht möglich am 8032 ?


    Vielen Dank !!


    Gruss Jan

    Ein kleines Feedback von meiner Seite an der Stelle.


    Erstmal ein großes Lob und ein Dankeschön an Thoralf für seine tolle Arbeit mit dem Assemblerkurs !! Auch wenn ich in den Mnemonic spezifischen Threads bzw themenbezogenen Threads bis dato nicht geschrieben habe, lese ich alles und verfolge die Threads mit Spannung und probiere es natürlich an meinen Rechnern. Ich denke, das geht vielen hier so, die sich mit Assembler beschäftigen bzw sich damit beschäftigen wollen. Ich lese die Threads ergänzend zu meinen Büchern und zu meinen Trial and error Versuchen.. :-)


    Ich habe hier kein 264er System zur Verfügung, welches in den Threads verwendet wird. Mittlerweile finde ich sogar gut, dass Thoralf ein System verwendet, das nicht jeder hat. Dem zu Folge muss ich die Programme nämlich auf meine Rechner adaptieren in Bezug auf die Speicherstellen, was für mich einen noch größeren Lerneffekt hat.


    Emulatoren kommen für mich nicht in Frage momentan.


    Um Assembler zu lernen, nutze ich am C64 den Turboassembler vom RetroReplay. Derzeitiger Wissensstand beschränkt sich noch auf einen flackernden Bildschirm mit irgendwelchen Texten, die an gewollten Bildschirmstellen dargestellt werden und selbstverständlich irgendwelchen Hello World Listings. Außerdem habe ich mir erarbeitet, wie ich ein assembliertes Programm so einbinden kann, dass ich es nach dem Laden nicht mit einem SYS Befehl starten muss. Ich habe an den Anfang des Assembler Codes in bytes eine basic Zeile an Adresse $801 gesetzt, so dass nach dem laden und dem eingeben von LIST, der SYS Befehl als einzelne Basic Programm Zeile angezeigt werden. Kann also mit RUN starten.


    Außerdem lerne ich Assembler am CBM8032. Dazu habe ich mit 2 Eproms 2532 gebrannt mit dem Programm Batpro 4.8. Das ist ganz gut, ein guter Maschinensprachemonitor ist enthalten. Das habe ich gebraucht, weil der TIM nicht assemblieren und disassemblieren kann. Trotzdem kann ich natürlich hier nicht mit Labels arbeiten wie beim TASM auf dem C64. Ich muss also alles von Hand zu Fuß byte für byte eingeben. Aber das macht Spaß und das retrocomputer feeling ist zu genüge vorhanden.. :-)


    Wie siehts bei euch aus ?


    Gruss Jan

    Hallo.


    Ich bin momentan an meinem CBM8032 fleißig Assembler am lernen. Einen Reset-Taster hatte ich vor längerem schon montiert. Dazu hab ich an der Bus-Schnittstelle Pin 22 gegen Masse geschaltet bei Tastendruck. Jetzt ist das aber ein Power-on-reset, also ein Kaltstart. Dem zu Folge wird das RAM immer wieder gelöscht. Da ich neu bei Assembler bin, kommt es selbstverständlich zu Abstürzen. Ich muss dann jedes Mal die ganzen Bytes wieder neu eintippen. Wie kann ich im 8032 den Reset-Taster als Warmstart anklemmen ??


    Vielen Dank !


    Gruss Jan

    Vielen Dank für die Arbeit die du dir da machst !! Falls es erlaubt ist, eine kleine Ergänzung. Das hier ist ein Maschinensprachemonitor, der assemblieren und disassemblieren kann. Er hat Zeilennummer, wie man es vom Commodore Basic kennt. Aber zB der Turboassembler hat keine Zeilennummern. Wenn man ein Unterprogramm schreibt, muss dieses mit einem Label versehen sein. Also einem Namen mit einem Doppelpunkt, mit JMP kann man dann zu diesem Label mit JMP NAMEDESLABELS springen.


    JMP kann man also mit dem GOTO Befehl aus Basic vergleichen.


    Für mich wäre interessant zu wissen, wie man nur unter einer bestimmten Bedingung einen JMP ausführen kann. Quasi wie IF x=1 then goto 10..



    Gruss Jan

    Naja, ich denke, es geht ja um die Programmiertechnik.

    Die Speicheraufteilung seines Systems sollte doch jeder selbst im Blick haben.

    Ja, natürlich geht es um die Programmiertechnik. Den Aufbau seines Speichers zu lernen und welches Bits und Bytes wohin geschoben werden müssen gehört aber grundfundamental dazu. Man Arbeitet in Assembler ja mit Routinen, die im Rechner bzw im Speicher fest hinterlegt sind. Unterm Strich rechnet ja der Prozessor mit dem, was im Speicher steht. Das eine kann nicht ohne das andere. Der Prozessor ist ja nur der Rechenknecht der eine Adresse fragt und es der anderen Adresse weitersagt, ggf mit einem anderen Wert addiert, subtahiert, multipliziert oder dividiert oder in einer Schleife..


    Jedenfalls. Meine Meinung ist, wir sollten uns auf ein System einigen. Mir persönlich ist egal, welches.


    Oder aber. Wir machen die grundfundamentalen Sachen gemeinsam und dann schreibt jeder auf seinem System ein "Hello World" Programm und diese Programme vergleiche wir dann. Das wäre vielleicht auch eine gute Idee ?! um von Anfang an die Unterschiede zu sehen...



    Gruss Jan

    Also wenn ich den 6502 mit dem x86 vergleiche, dann ist der x86 eine ganz andere Hausnummer. Hab über den x86 ebenfalls ein Buch da. Hab das auch in mehreren Threads gelesen.


    Das Problem ist, mit dem Prozessor alleine ist es nicht getan. Man sollte sich auf ein ganzes System einigen. Alleine schon wegen der spezifischen Speicherbelegung. Deswegen denke ich, der C64 wäre am besten.


    Einen bestimmten Wert in eine bestimmte Speicherstelle kopieren, bringt ein bestimmtes Resultat.


    Zb


    Am C64 ändert die Bildschirmrahmenfarbe folgender Befehl im Basic. In schwarz.


    Poke 53280,0


    In Assembler sieht das so aus


    LDA #$00

    STA $d020


    Der Wert null wird im Speicher an die Adresse hex $d020 gesetzt.


    Beim vc20, atari etc funktioniert das nicht. Trotz gleichem Prozessor ist die Speicherbelegung anders.


    Deswegen würde es nichts bringen, wenn wir mit 10 Leuten an 8 verschiedenen Systemen Assembler lernen. Das Chaos wäre VORPROGRAMMIERT... 😊



    Gruss Jan

    6502 bzw 6510 wäre perfekt ! Ich denke, wenn man Assembler auf einem Prozessor kann bzw das Grundprinzip verstanden hat, dann fällt es nachher auch nicht mehr so extrem schwer, einen anderen Assembler im Bezug auf einen anderen Prozessor zu erlernen.


    Ich denke mal, der 6510 wird auf Grund des C64 am meisten hier vertreten sein ?!



    Gruss Jan

    Ich denke mal, in Anbetracht dessen, dass es das Buch original noch gebraucht gibt, und das zu einem günstigen Betrag, lohnt sich das einscannen nicht. Wer sich dafür interessiert, wird auch gerne zahlen für das original Buch.

    Es hat auch einen ganz anderen Nostalgiefaktor, wenn man zum einen Assembler am originalen Rechner arbeitet bzw lernt und zu dem vor diesem noch in Büchern nachschlägt... :-)



    Gruss Jan

    Das Buch ist die deutsche Übersetzung von „an introduction to microcomputers“ von adam osbourne. Das englische original ist von 1976. diese deutsche übersetzung ist vom tewi verlag münchen und kam 1978 auf den markt.


    Gruss Jan

    Hallo.


    Ich hänge mich auch mal in diesen Thread rein. Ich habe damals in meiner Anfangszeit, als der C64 noch mein Hauptrechner war mich viel mit Basic beschäftigt und ab und zu auch mal im Maschinensprachemonitor irgendetwas nach Anleitung abgeändert. Seit 2004 betreibe ich "retrocomputing" als Hobby, allerdings mal mehr und mal weniger intensiv. Manchmal stehen die Geräte ein paar Monate rum. Ich bastele gerne an Hardware rum. Kaufe mir hier und da mal ein neues Gerät und erfreue mich daran. Bei Assembler war mir schon immer klar, dass man das nicht zwischendurch auf die Schnelle lernen kann und das es länger dauert, an irgendwelche Resultate ran zu kommen. Man braucht also Zeit und man muss wirklich Lust dazu haben. Nun, in meinem Leben hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Ich habe einen neuen Arbeitgeber und habe nach 20 Jahren open end Arbeitszeiten im Beruf endlich was geregeltes von 6 - punkt 14 Uhr. Ein Traum !!


    Dem zu Folge hab ich jetzt endlich Zeit für Familie und Hobby :-)


    Ich hatte mir vor Jahren schon das Buch "Assembler ist keine Alchemie" gekauft und natürlich gelesen. Ich verstand nur Bahnhof und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie man mit Assembler vernünftige Software programmieren kann. Schließlich schieben die da ja nur Zahlen hin und her :-)

    In einem Thread hatte ich gelesen, dass dieses Buch ja nur eine Zusammenfassung aus dem 64er Assembler-Kurs ist und der originale Kurs in der 64er besser sei. Also hatte ich mir die Zeitschrift auch besorgt. Und schonwieder kopieren die da nur Zahlen hin und her..... wie soll das gehen ?! :-)


    Jetzt, nach Jahren, hatte ich das Buch wieder gelesen mit dem selben Resultat. Darauf hin hatte ich mich für eine andere Lektüre entschieden names "6502 Assembler". Ich hatte angefangen das Buch zu lesen, es liest sich sehr gut, allerdings wurde immer wieder auf ein anderes Buch verwiesen namens "Einführung in die Mikrocomputertechnik" von 1978. Dieses hatte ich dann im Internet für 8 Euro gekauft in neuwertigem Zustand. Das "6502 Assembler"-Buch hab ich erstmal auf die Seite gelegt.


    Wenn du heute ein Computer-Einsteigerbuch kaufst, steht da drin : das ist der Computer, das ist die Maus, das ist der Bildschirm und das ist die Tastatur. Wenn du ein solches Einsteigerbuch von 1978 kaufst, richtet sich das an ein ganz anderes Klientel. Denn, wer sich 1978 einen Rechner für teuer Geld gegönnt hat, hat in der Regel "ernsthaft" damit gearbeitet. Programmierer, Computertechniker etc.

    Dem zu Folge ist das Buch auch ganz anders und wesentlich genauer geschrieben. Dennoch ist es in der Wortwahl nicht zu kompliziert verfasst und auch noch im Jahre 2018 für Einsteiger bestens geeignet.


    Ich habe das Buch jetzt zu 3/4 gelesen und ich muss zugeben, ich dachte, ich hätte vorher Ahnung gehabt.. :-) Vieles im Bezug auf Assembler hört sich jetzt für mich viel plausibeler an als vorher. Also wenn man nicht annähernd zu 100% weiß, wie ein Rechner funktioniert, wie ein Speicher aufgebaut ist, wie was wann und wo in welche Register bzw in den Akku geschrieben werden muss und wann es an welche Speicherstelle kopiert werden kann und darf, was ein Stapelregister, ein Programmcounter etc überhaupt sind und warum sie überhaupt existieren, braucht man mit Assembler erst gar nicht an zu fangen.


    Wie dem auch sei, die Tage hatte ich mein erstes Programm geschrieben direkt am C64 in Turbo-Assembler. Bewusst ohne Laptop als "Spickzettel". Ich hatte nur den C64, das C64 Handbuch, eine Memory-Map ausgedruckt und einen Taschenrechner um von Dezimal in Hexadezimal um zu rechnen. Das Programm ist nichts weltbewegendes, aber es funktioniert und war für mich persönlich schon ein großer Schritt. Ich hatte den Hintergrund und die Rahmenfarbe geändert und in der Mitte des Bildschirms eine Zeile Schrift ausgegeben und dann den Hintergrund flackern lassen.


    Ein paar Fragen dazu hätte ich schon noch, aber das schreibe ich in einem anderen Thread. Ich wollte hier nur mal schreiben, wie und mit welchen Hilfsmitteln ich angefangen habe, jetzt Assembler zu lernen.


    BTW., Ich habe das Programm ohne Schrift auch von Hand assembliert. Und ja, die habe die Bytes nach dem STA opcode geswapt.. :-) Und ich weiss auch warum das so ist... :-)



    Gruss Jan

    Und ich hatte meinen Falcon vor 5-6 Jahren für um die 300 Euro vertickt und der war wie neu, dann mit 14MB Speichererweiterung und den Dallas Chip hatte ich geöffnet und eine Knopfzelle inkl Halter nachgerüstet, Notator mit Dongle und und und.... ein bißchen ärgert man sich dann schon.. Ich muss allerdings dabei sagen, dass ich mich mit dem Falcon nie richtig "anfreunden" konnte. Das Gerät konnte was aber hatte nie den wow-Effekt. Was damals auch ärgerlich war, war die vom Vorbesitzer zerstörte 19pol D-SUB Buchse für den Monitor. Die gabs nirgends nach zu kaufen... Obwohl meine "Computer-Karriere" als Atarianer begonnen hatte, fand ich den Amiga 1200 besser als den Falcon, obwohl er technisch schlechter war...

    Das Spiel ET hab ich auch für den Atari 2600. Es soll ja das schlechteste Spiel aller Zeiten sein. Ich habe es mal gespielt und kann es nur bestätigen. Auch in dem Fall war es bei ebay in einer Spielesammlung, mit Anleitung.

    Erik hat vollkommen Recht ! Ich denke, meine Ansprüche waren da doch etwas sehr hoch.. :-)


    Also wieder...


    Ich bin auf der Suche nach einem VC20 in gutem Zustand. Am liebsten noch die Version mit dem alten Netzteil.


    Bitte alles anbieten !


    Danke !


    Gruss Jan