Beiträge von acn128

    Super, das ist schon mal eine gute Information!

    Gerade die Drucker-Schnittstelle finde ich interessant, da ich einen "SIEMENS Btx-Drucker" habe, der aber einen anderen Stecker hat...

    Jetzt bräuchte ich nur noch von diesem die Steckerbelegung... :)

    Servus,


    mit den Btx-Terminals kann man außer mit einem Btx-Dienst nicht wirklich was anfangen.


    So ein Gerät ist zwar einerseits relativ "dumm", da es eben "nur" ein Terminal ist und somit alles vom Server kommen muß, was man anzeigt -- aber da es sich um ein CEPT-Terminal handelt, kann es "relativ" viel darstellen - eben alles, was man mit CEPT machen kann (Farben, Mosaik-Graphik, frei definierbare Zeichensätze, verschiedene Zeichensätze ...).


    Wer Lust auf Btx hat und ein wenig Linux- und/oder Python-Erfahrung hat, kann sich mein Projekt "RetroText" anschauen:

    https://git.imzadi.de/acn/rtx/src/devel


    Das ist eine Serverseite für Btx.


    Ein "MultiKom Script", welches ein eingebautes 2400 Baud-Modem hat, habe ich über eine Telefonanlage und einem anderen Modem damit verbunden:


    Das hier gezeigte MultiKom L1 scheint laut Bildern auch ein internes Modem zu haben (es sieht nach Telefonkabel auf der Rückseite aus). Evtl. klappt das damit dann genauso wie mit meinem MultiKom.


    Andere Geräte haben oftmals einen DIN-Stecker als "Modemanschluß", da gehört(e) dann ein "Postmodem" D-BT 03 dran. Dafür gibt es eine Ersatzschaltung, welche dieses Postmodem nachbildet und auf der Gegenseite dann einen seriellen Port anbietet.

    Siehe: http://runningserver.com/?page…er.content.thelab.minibtx

    Das habe ich mir mal selber gelötet und es funktioniert auch sehr gut mit meiner Serversoftware.

    Damit läßt sich z.B. auch das Commodore Btx-Modul für den C64 nutzen :)


    Viele Grüße

    Anna

    Hallo Forum,


    Wir planen gerade eine neue Retro-Veranstaltung in Karlsruhe:


    RETROthek

    Retrocomputing-Treffen in der Stadtbibliothek Karlsruhe


    Die RETROthek ist ein Treffen für Begeisterte von Retro-Computern und Spielkonsolen in Karlsruhe.


    Die Veranstaltung soll ein Forum für Liebhaber*innen alter Computer und Spielkonsolen bieten.

    Alle können eigene Hardware mitbringen und aufbauen sowie mit anderen gemeinsam spielen, die Geräte und Software zeigen und über die alten Geräte und die neuesten Entwicklungen dafür reden.


    Das Treffen ist offen für alle, es gibt keine Einschränkungen auf bestimmte Marken oder Modelle -- nur die Bedingung, daß es sich um "klassische" Geräte (also aus den 70er- bis 90er-Jahren) handeln sollte.


    Zum Termin:

    • Samstag, 7. Juli 2018
    • Aufbau ab 9:00, offizieller Start um 10:00, Ende ca. 20:00
    • Im Saal der Stadtbibliothek Karlsruhe (im 2. UG)
    • Eintritt frei
    • Voranmeldung für Teilnehmer mit eigener Hardware erwünscht, damit wir genügend Tische bereitstellen können

    Wir sind gerade noch dabei, eine E-Mail-Adresse für die Anmeldung sowie eine Webseite zur Veranstaltung einzurichten. Sobald wir diese haben, ergänzen wir die Informationen hier.


    Adresse:

    • Ständehausstraße 2, 76133 Karlsruhe

    Leider haben wir keine eigenen Parkplätze, aber in der Nähe sind mehrere Parkhäuser:

    • Karstadt
    • Friedrichsplatz
    • Landesbibliothek
    • Industrie- und Handelskammer
    • Schloßplatz

    Achtung: Das auch nahe gelegene Parkhaus "Ettlinger Tor" (vom gleichnamigen Einkaufszentrum) hat nur bis 20:00 geöffnet!


    Anlieferung:


    Zur Anlieferung der Geräte gibt es eine Ladezone (eingeschränktes Halteverbot), die Adresse dafür ist "Südl. Herrenhof 1, 76133 Karlsruhe".


    Weiteres:


    Von 10 bis 14 Uhr hat die Stadtbibliothek regulär geöffnet.

    Im EG gibt es einen Kaffeeautomat (50/60ct pro Becher).

    Öffentliches WLAN ("KA-WLAN") und eduroam ist im Haus verfügbar.

    Bitte Mehrfachsteckdosen/Verlängerungen mitbringen.


    Wir würden uns freuen, viele Besucher mit interessanten Geräten begrüßen zu dürfen!


    Anna Christina Naß

    Stadtbibliothek Karlsruhe, EDV

    Hallo,


    Danke für Eure Antworten.

    Ich habe wohl auch eine Idee, woher die "1984" als Baujahr kommt - in der Anleitung ist ein Eintrag bzgl. der "Hersteller-Bescheinigung" enthalten, da steht was von "DBP Vfg. 1046 / 1984" drin (siehe Bild im Anhang).

    Das ist aber eben nur die Verfügung der Post von 1984...



    Wenn man weiter unten die "Service-Adresse" anschaut, hat diese schon eine 5stellige Postleitzahl...

    Also ist zumindest die Anleitung nach dem 1.7.1993 hergestellt worden.


    Damit nehme ich alles zuvor gesagte zurück und behaupte das Gegenteil :)


    Das "Made in ..." habe ich noch nicht angeschaut, ich versuche, da demnächst mal dran zu denken :)


    Und danke für den Link, ich schau mich bei dem Anbieter mal um.


    Viele Grüße

    Anna

    Hallo,


    neulich habe ich eine Typenrad-Schreibmaschine vom Typ "Commodore SQ-1000" erstanden.

    Btw: Zuerst dachte ich ja immer, die Maschine wäre aus den 90ern und somit nach der Commodore-Pleite von einem Markenverwerter herausgebracht worden.

    Dem ist aber nicht so, denn das Gerät ist von 1984!


    Glücklicherweise funktioniert sie noch tadellos, sie schreibt brav mit ihrem Carbon-Farbband und kann auch (dank Korrekturband) Zeichen wieder entfernen.

    Farbbänder und Korrekturbänder gibt es glücklicherweise noch zu kaufen, da die Maschine wohl baugleich zu einigen anderen Modellen (Samsung und Brother) ist.


    Was mich jetzt noch interessieren würde:

    Wie sieht das eigentlich mit den Typenrädern aus?

    Wie seht unterscheiden die sich bzw. inwieweit sind die kompatibel?


    Wenn ich das richtig gelesen habe, hat die SQ-1000 ein Typenrad mit 100 Typen drauf.


    Da ich gern noch ein paar weitere Schriftarten hätte, würde ich gern nach weiteren Typenrädern schauen.


    Hat da jemand Erfahrungen?


    Danke!


    Viele Grüße

    Anna

    Hi,
    perfekt, daß sich jemand drum kümmert :)
    Ich hatte (wie baggacfreak schrieb) letztes Jahr auf der RetroPulsiv eine Sammlungsauflösung zugunsten eines Tier- und Naturschutzvereins versteigert.
    Wär fein, wenn das wieder so in der Art klappen könnte (und diesmal jemand anderes die Versteigerung macht, damit für einen guten Zweck mehr Erlös rauskommt *g*)


    Anna

    Oh Gott,
    wer hat denn so ein Essverhalten? War das eine mehrtägige Veranstalltung?
    Der Platz eines Essgestörten?


    Kopf schüttel, schauder, :kotz:


    Hey, nichts gegen meine Frau und mich :)


    Wir waren halt am Freitag noch beim Einkaufen und haben den Fehler gemacht, vor dem Abendessen zum Einkaufen zu gehen.


    Es ist übrigens recht viel davon übrig geblieben, womit wir uns jetzt einfach die nächsten Wochen beschäftigen können :)


    Viele Grüße
    Anna

    Am Router muß man nur was ändern, wenn man einen Zugriff *von außen* auf den Lantronix haben möchte - sprich: wenn man selbst eine Telnet-Mailbox betreiben möchte.


    Zum reinen "Anrufen" einer Mailbox draußen muß nichts am Router geändert werden.


    Hast Du am Lantronix die "Gateway IP Address" auf die IP Deines Routers eingestellt?


    Wenn ich das in dem von Dir verlinkten Artikel richtig sehe, kann man am UDS10/100 gar keine Einträge zum Thema DNS vornehmen.
    Das bedeutet, daß der UDS10/100 prinzipiell nicht mit Hostnamen arbeiten kann!


    Du mußt also die IP-Adresse der Mailbox hinter ATDT angeben - für "kuehlbox.wtf" also z.B. ATDT144.76.188.189,23
    oder ATDT144.76.188.189/23
    (das ,23 bzw. /23 kann man wohl weglassen, wenn in der Konfiguration der Port 23 als Standard-Port angegeben ist)


    Viele Grüße
    Anna

    Hallo Marcus,


    oh, da hab ich noch was! Ein 286er-Notebook, tatsächlich auch nicht die Kategorie "Schlepptop", sondern für die Zeit recht flach. Ich glaub von Toshiba, bin mir aber nicht sicher.
    Hat auch ne Festplatte drin und ich hab das Netzteil dazu.
    Allerdings ist das Teil seit Ewigkeiten (10-15 Jahren?) nicht mehr gelaufen :) und eines der Scharniere wölbt das Gehäuse dahinter, aber der Bildschirm hält einigermaßen in offenem Zustand.
    Den könnte ich Dir anbieten.


    Viele Grüße
    Anna

    Hallo Marcus,


    Hmm, zumindest kann ich mich gerade an nichts erinnern :)


    An Tauschgegenständen habe ich gerade nicht so arg viel da.
    Hast Du auch an PC-Sachen Interesse? Ich hätte da zwei Compaq iLO-Karten (PCI-Karten, die eine Fernsteuerung des PCs via Netzwerk ermöglicht, da sie als VGA-Karte agiert) übrig... Eine davon hat nen PowerPC on board :)
    Ist zumindest etwas exotisch :)


    Ansonsten schau ich vsl. heute Abend mal noch, was so rumliegt.


    Viele Grüße
    Anna

    Hallo Marcus,


    ich kann auch gern nach Rottenburg kommen, kein Problem.
    Schreib mir einfach per PM, wohin und wann Du (abends) mal Zeit hast.


    Mein Btx-System ist zumindest soweit "funktionsfähig", daß ich mit einem "MultiKom script" über eine lokale Telefonanlage eine Verbindung zu meiner eigenen Software aufbauen kann (mit einem Elsa MicroLink 56k).
    Von der Commodore Amiga Btx-Decoder-Diskette habe ich ca. 150-160 Demoseiten, die ich damit anschauen kann.
    Derzeit bin ich noch dran, ein paar Funktionen hinzuzufügen, z.B. Eingabemasken, die z.B. für eine "Login"-Funktion genutzt werden kann.
    Und ich bin noch dabei, ein "miniBtx"-Modul zu löten, welches quasi ein D-BT03-Postmodem ersetzt, damit ich mein MultiTel 20 benutzen kann. (Leider habe ich noch keine Verbindung zwischen D-BT03 und meinem Modem hinbekommen)


    Meine Software und weitere Infos werden hier mit der Zeit veröffentlicht: http://acn.wtf/retrotext.html


    (Ansonsten: Welche Schaltpläne meinst Du??)


    Viele Grüße
    Anna

    Hallo,


    hmm, das könnte evtl. an meinem MultiTel 20 Btx-Terminal funktionieren. Zumindest ist da auch ein DIN-Anschluß hinten dran, von dem es heißt, daß da auch ein Drucker anschließbar ist :)


    Daher: Ich hätte Interesse und Tübingen ist ja nicht weit von Rottenburg weg :)


    Viele Grüße
    Anna

    Ich weiß ja nicht, aber im Retro-Bereich die Frage nach "was soll das?" zu stellen, ist etwas merkwürdig :)


    Meiner Ansicht nach gilt hier einfach "weil es geht". Und weil die Hardware verfügbar ist und damals auch verkauft wurde.


    Genauso gibt es ja auch in der Amiga-Welt die Bridgeboards, die eben einen x86-Prozessor drauf hatten, womit man dann einen PC in seinem Amiga drin hatte.
    Und ich denke, daß baggacfreak hier eben kein "Primärsystem" haben möchte, sondern einfach ein alternatives System bauen möchte, mit dem man zeigen kann, was es damals neben der PehZeh-Schiene eben noch so an richtigen Computern gab.

    Naja, eine Steckkarten-Variante ist dann ja quasi sowas wie ein Bridgeboard für die Sun-Workstation :)
    Find ich schon recht nett, sowas :)


    Für neuere Suns gibt es wohl die "SunPCi"-Karte, für ältere mit SBus die "SunPC"-Karte.
    Man muß dann nur noch schauen, welche Solaris-Versionen damit kompatibel sind.
    (Sucht man jetzt gerade bei eBay nach "SunPCi", kann man jetzt sogar welche finden - jetzt muß man nur noch wissen, in welche SparcStation sie rein soll :))

    Naja, wenn ich das richtig sehe, gibt es zumindest das Produkt:
    http://www.oracle.com/us/techn…sparc/overview/index.html
    Erfahrung damit habe ich allerdings keine.
    Mir war auch noch nicht bewußt, daß es ein solches Produkt für die SPARC-Welt gibt :)
    Aber es könnte funktionieren.


    Wichtig ist nur: Auf einem SPARC-System kannst Du auch nur SPARC-basierte VMs laufen lassen, also keine x86/amd64-VMs!


    Sowas geht nur mit Emulation, also z.B. mit qemu. Da hier aber die ganze CPU emuliert wird, ist das naturgemäß langsamer.