Beiträge von Black Smurf

    Ich habe Interesse an dem Terminal, bin mir aber nicht sicher, ob ich etwas passendes zum Tauschen habe.
    Bist Du an CP/M Disketten interessiert? Sollen es Originale sein, oder kommt es eher auf den Inhalt an?
    Ich hätte z.B. Original-Disketten zu KAYPRO II und diversen Apple II Z80 Karten.
    Oder wie steht es mit Hardware-Erweiterungen zu Apple II oder DOS-Kisten?


    Viele Grüße,
    Edilbert

    Cool, das kommt meiner Vorstellung schon ziemlich nahe.
    Ist die blaue Platine ein Levelshifter und wo bekommt sie her?


    Edilbert

    Ich habe irgendwo gelesen, dass sich die 5V Toleranz darauf bezieht, dass der ganze AVR inklusive Versorgungsspannung mit 5V laufen kann.
    Es soll aber Probleme geben, wenn Vcc 3.3V beträgt und andere Pins 5V Signale bekommen.

    Für den PET/CBM gab es ja mehrere Hardware-Erweiterungen, die es ermöglichten CP/M darauf laufen zu lassen, z.B. die Platine "Z-RAM" alias "CP/Maker" mit Z80 CPU und 64K RAM. Da Peter grade wieder das Thema AVR/CPM in das Forum brachte, würde ich gern folgende Idee hier diskutieren:


    Ist es möglich die AVR/CPM Platine intern in einen CBM zu installieren, um wie beim Z-RAM die Computer CP/M fähig zu machen?
    Folgende Probleme müssten gelöst werden:


    1) AVR/CP/M läuft mit 3.3V, der CBM kann aber nur 5V oder mehr liefern. Kann die AVR Platine auch ohne Levelshifter mit 5V betrieben werden (mit Strom vom Cassettenport)?


    2) Können die RXD TXD Leitungen problemlos mit dem Userport oder Cassettenport verbunden werden, um die Kommunikation mit einem Terminalprogramm im CBM zu ermöglichen?


    Leider reichen meine Hardwarekenntnisse nicht aus, um diese Fragen zu beantworten, deshalb bin ich für Informationen dazu dankbar.

    Nach dem systematischen Durchtesten verschiedener Kombinationen von Controllern, Kabeln, CF, SD und DOM habe ich endlich eine funktionierende Variante gefunden:
    Auf dem Commodore PC 30-III (ein 286er mit 1 MB RAM) funktioniert ein XTIDE Controller zusammen mit einem IDE-SD Adapter und einer 2GB SD Karte von Transcend.
    MS-DOS 6.22 fand die Karte unter FDISK, konnte sie partitionieren, aktivieren und formatieren und bootet einwandfrei :thumbsup:
    Jetzt habe ich unter DOS eine C: Partition mit 2 GB zur Verfügung und die SD Karte ist erheblich schneller, als die alte AT-Festplatte.


    Was ich auch dabei gelernt habe:
    Es genügt nicht im BIOS die passenden C/H/S Zahlen einzutragen, um den Motherboard-Controller mit modernen CF oder SD Karten in Adaptern verwenden zu können. Der AT-Controller ist wohl zu alt und kann sich mit den Adaptern nicht auf ein passendes Protokoll einigen, selbst wenn die C/H/S Adressierung funktioniert. Bei mir hat es jedenfalls in keinem Fall geklappt. Der XTIDE Controller hingegen kommt mit fast allen CF, SD und DOM klar, kann aber nur von wenigen booten.


    Puh, das hat Zeit und Nerven gekostet aber wenn es dann funktioniert, hat es sich wenigstens gelohnt. :rolleyes:

    Wenn ich für meinen Olivetti Prodest PC 1 schon eine Riserkarte da hätte, wäre ich auch schon soweit, dass ich das XT-IDE Interface zum Laufen gebracht hätte. Ich habe aber auch einen Olivetti D33 (TA Walkstation 386) Laptop, der bootet fehlerfrei von einer 256 MB CF über seinen eigenen IDE-Port. Im BIOS lässt sich da aber maximal eine 200 MB Platte einstellen, so dass ein Teil ungenutzt bleibt. Der Laptop kann bestimmt noch kein LBA, sondern nur CHS und das nur für ganz bestimmte Platten, die Olivetti eben verbaut hat. Ich gehe daher davon aus, dass zumindestens die CF die ich in dem Laptop verbaut habe mit den CHS-Daten des Olivetti BIOS was anfangen kann.


    Schau mal, ob die DOS-Partition in FDISK auch aktiv gesetzt ist.

    Ja, die Partition ist aktiv.
    Das Boot-Problem haben allerdings fast alle.
    Was mich wundert, ist dass ich auf dem PC 30 Dateien auf das DOM schreiben kann und sie im DIR angezeigt werden,
    sie aber trotzdem nicht lesbar/ladbar sind.

    Ich versuche schon seit einiger Zeit an einem Commodore PC 10 III, Commodore PC 30 und Siemens-Nixdord PCD 4H
    ein DOM (Disk-On-Module) oder CF (Compact-Flash) als Festplattenersatz einzubauen, aber alle Versuche scheiterten.
    Am besten funktionierte noch XTIDE, aber auch damit konnte ich nicht vom DOM oder CF booten.


    Das merkwürdigste Verhalten zeigt der PC 30, ein 286er mit onboard IDE Controller.
    Ich wollte ein DOM mit CHS=(500,16,32) einbauen. Da das BIOS keine frei einstellbaren
    Typen kennt, musste ich zunächst die BIOS Disk-Parameter Tabelle patchen und habe neue BIOS EPROMS gebrannt.
    Danach lief folgendes einwandfrei:


    1) Mit fdisk eine 125 MB Partition anlegen
    2) Mit format c: /s formatieren
    3) fdisk /MBR
    4) Von 3,5" Disketten MS_DOS 6.22 installieren.


    Die Probleme:


    Der PC bootet nicht vom DOM, obwohl es als Festplatte erkannt wird
    Die Befehle C:
    TYPE CONFIG.SYS
    CD DOS
    DIR


    funktionieren einwandfrei aber wenn man versucht irgendein Programm im DOS Verzeichnis
    zu starten oder eine Text-Datei mit TYPE anzuzeigen, kommt ein Lesefehler.


    Das Verhalten trat bei mehreren DOM's auf, auch unterschiedliche Partitionsgrößen änderten nichts.
    Anscheinend ist die Platte im WRITE ONLY Modus, da ja das draufkopieren von Dateien funktioniert ?(


    Weitere Probleme: Keiner der Versuche machte eine CF oder ein DOM bootfähig, ich habe
    XTIDE Adapter und eingebaute Controller mit CF-Adapter getestet.


    Mit XTIDE brachen COPY *.* Befehle immer ab, wenn ca. 5MB kopiert worden waren.


    Ich vermute, dass die Benutzung von CF und DOM im CHS Modus nicht sehr kompatibel implementiert ist,
    da sie ja eigentlich für den LBA Modus konzipiert wurden.


    Hat es irgendjemand geschafft DOM oder CF in einem XT oder AT bootfähig zu machen :nixwiss:

    Das ist mit dann für den Spaß doch etwas zu hoch. Das teuerste was ich jemals ausgegeben habe ist 75 Euro und das für ein Video Genie II. Ich bin eher der sparsame Sammler :D

    Ich habe vor dem Kauf hier im Forum gesucht und eine ähnliche Sammelbestellung für den gleichen Preis gefunden. Dann war der Superzustand für mich auch ein Grund hier zuzuschlagen. Leider habe ich sehr spät mit dem Sammeln angefangen und die Flohmarktpreise verpasst :-(
    Heute muss man ja für einen normalen Amiga 1200 schon an die 200 Euro rausrücken. X(

    Interessant, also hat dein Verkäufer noch mehr? Kannst du mal sagen was es gekostet hat und wo du ihn her hast? :thumbup:

    Ich habe die MPF-II von einem österreichischen Sammler und habe ihm 130 Euro pro Gerät bezahlt. Wenn noch jemand Interesse hat, kann ich ihn gerne fragen, ob er noch weitere zu verkaufen hat. Allerdings kostet der Paketversand aus Österreich noch einmal 19 Euro dazu :-(

    Hallo,
    ich habe mich gewundert wie leicht es ist, original verpackte und unbenutzte Micro-Professor MPF-II zu bekommen und mir aus Neugier zwei zugelegt.
    Sie funktionieren übrigens einwandfrei. Der MPF-II hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem bekannteren Micro-Professor MPF-I von der gleichen Firma Multitech (heute Acer).
    Während der MPF-I ein Z80-Trainer zum basteln und entwickeln ist, ist der MPF-II ein 6502 Einplatinen-Computer mit einer 6502 CPU, 64K RAM und 16K ROM.
    Der MPF-II ist teilweise Apple-II kompatibel, was wohl auch der Grund ist, weshalb er noch so leicht als NOS zu haben ist. Apple hatte damals gedroht gegen den illegalen Clone vorzugehen, was dazu führte, dass Multitech den Verkauf einstellte. Es gab aber anscheinend schon viele produzierte Geräte die immer noch zu haben sind. Mein Verkäufer gab an, bis zu 20 Stück liefern zu können. Ich habe jetzt die Kompatibilität getestet und außerdem ein komplettes ROM-Listing erzeugt, welches auf "https://github.com/Edilbert/MPF2" einsehbar ist.
    Nach meiner Einschätzung hatte Apple völlig recht! Multitech hatte sich ganz ungeniert die Apple II ROM Routinen kopiert und sie dann durch wilde Patches an die unterschiedliche Hardware (andere Keyboard Abfrage, kein Text-Bildschirm) angepasst. Die Kompatibilität beschränkt sich auf die Möglichkeit Apple-BASIC Programme von der Cassette laden und ausführen zu können, solange diese keine PEEKs und POKEs auf Hardware-Komponenten und spezielle Konfigurationen verwenden.
    Multitech hat auch versucht viele Monitor-ROM Einsprungadressen zu erhalten, es sind aber nur ca. 80% der am häufigsten benötigten.


    Die Modifikation des Apple-ROMs sieht ziemlich wild aus. Offensichtlich wurde hier mit Hand reingepatcht, was man z.B. daran sieht, dass Zero-Page Adressen mal 8-bittig und mal 16-bittig verwendet werden, was jeder normale Assembler besser machen würde. Z.B.:
    e052 ad a2 00 LDA FAC1SI
    würde ein Assembler kürzer als
    e052 a5 a2 LDA FAC1SI
    kodieren.


    Man hat Platz geschaffen, indem der Appple-Miniassembler/Disassembler teilweise entfernt wurde. Dafür wurden Routinen eingefügt, um die gegenüber Apple viel umständlichere Keyboard-Matrix-Abfrage zu kodieren. Der fehlende Text-Bildschirm wurde ersetzt durch Routinen, welche die Character Byte für Byte in den Hires-Screen plotten. Das ganze aber total chaotisch mit viel unmotiviertem hin- und -her Gespringe und vielem toten oder unsinnigem Code.


    Fazit: Das war wohl ein Schnellschuss, mit dem man auf dem Apple-Clone Markt Gewinne erzielen wollte, ohne Lizenzgebühren zu zahlen.


    Aber da der MPF-II klein und übersichtlich ist und die CPU und die EPROMs gesockelt sind, bietet es sich hier an ein eigenes Betriebssystem zu schreiben.
    Man könnte z.B. eine 65C02 CPU hinzufügen und ein Commodore kompatibles BASIC mit einem Fullscreen-Editor und HIRES-Grafikbefehlen :-)


    Viele Grüße

    Ja, mit einer externen Lösung bist du halt mobiler, wobei es für die Thomsons ja das SDMOTO Interface gibt (zusammen mit nem Eigenbau-Nanoreseau Controller), welches ja zumindest beim TO8, TO8D, TO9+, MO6, MO5NR, MO5E und Olivetti Prodest PC128 passt. Beim TO7, TO7/70 und dem MO5 braucht man noch einen SX90-018 Joystick Controller.


    Laut Info ist der normale TO9 aber mit keiner der EXTERNEN Lösungen kompatibel ... ich werd da aber auch selbst mal dranbleiben, da in meiner Thomson Sammlung ja auch ein TO9 zu finden ist und ich hier ebenfalls das interne Laufwerk unberührt lassen möchte.

    Es wäre schön, wenn Du da etwas herausfindest. Mit einem externen SD oder USB Laufwerk hätte ich dann auch das Datentransferproblem gelöst.
    Immerhin hat ja der TO9 extra eine externe Schnittstelle für ein Zweitlaufwerk und braucht keinen weiteren Controller, weil der interne dieses mitsteuert.
    Das müsste man doch hinbekommen können :D

    Das ermutigt mich, auch mal ein Gotek an meinen TO9 anzuschließen.
    Ich würde aber gern das originale Laufwerk unangetastet lassen und ein Gotek als Zweitlaufwerk extern anschließen.
    Dazu brauche ich wahrscheinlich einen Adapter vom Thomson Edge-Connector zum Gotek.
    Gibt es so etwas irgendwo zu kaufen oder muss man so etwas selbst löten :fp:
    Danke für den schönen bebilderten Bericht :thumbsup:

    Nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit den beiden (Retro) Mainstream CPU's 6502 und Z80 wurde ich durch ein Projekt von for ( ; ; ) angeregt, mir mal die Motorola 6809 und die dazu kompatible CPU Hitachi 6309 anzusehen. Dies sind beide, was den Adressraum angeht, 8-Bit CPU's, haben aber intern 16 bittige (Hitachi auch ein 32 bittiges) Register und z.B. auch Befehle für die Multiplikation (Hitachi auch Division). Auf der Suche nach Computern mit dieser CPU bin ich auf die Thomson-Reihe gestoßen, bei diesen sind wiederum die TO8, TO8D, TO9 und TO9+ interessant, weil sie einen 640x200 Bildschirmmodus für die 80-Zeichen-Darstellung beherrschen. Es ist mir gelungen zwei Thomson TO9 relativ günstig in der Bucht zu erwerben (natürlich mit französischer Tastatur :-) Der Tandy CoCo und die Dragon 32/64 haben auch diese CPU, sind aber als Computer IMHO eher eine Fehlkonstruktion, was Grafik und Sound angeht.
    Jetzt möchte ich fragen, ob es außer mir noch andere gibt, die einen Thomson besitzen oder sich dafür interessieren. Die bisherigen Threads dazu sind ja eher mau.
    Als erstes Projekt habe ich einen 6809-Disassembler geschrieben und das BIOS des TO9 disassembliert, um ein ROM-Listing zu erzeugen.
    Zur Zeit wird der BSA (Black Smurf Assembler) um die Fähigkeit erweitert auch 6809 und 6309 Codes zu assemblieren.
    Danach möchte ich die 6809 des TO9 durch einen 6309 ersetzen und ein neues, dafür optimiertes BIOS schreiben.
    Ein weiteres Projekt wäre ein zu den Commodore 8000 kompatibler BASIC Interpreter.
    Gibt es hier noch jemanden, der Lust hat, sich mit 6809/6309 Computern zu beschäftigen?
    Viele Grüße,
    BS

    Wo auf Deiner Seite liegen denn die 3 ROM-Images für Dein BSOS? Finde die nicht.

    Das Repository steht auf: "https://github.com/Edilbert/BSOS"


    Die EPROM Images sind:


    "bsos.27128" (BASIC/Kernal) 16KB für 27128 oder verdoppelt auf 27256 brennen.
    "edit.2532" (Editor $E000-$EFFF) 4KB für 2532
    "ascii.eprom" (Chargen) 4KB für 2532


    Es sind alles reine Images ohne die Ladeadresse, die von C64 Eprommern benötigt wird.


    "README.md" enthält die Dokumentation (wird direkt auf der Repository Seite angezeigt)
    "monitor.txt" enthält die Dokumentation für den neuen Maschinensprache-Monitor.


    Die restlichen Dateien werden nur benötigt, wenn man selbst die Sourcen assemblieren möchte.


    Falls Du Dir einen GIT-Client installierst, kannst Du das Repository bequem lokal halten und bei Bedarf synchronisieren.


    Viel Erfolg!
    Edilbert


    Ich bin äußerst empört, das mein Brenner das nicht kann. Ich werde sofort eine sehr ernste Email an den Hersteller verfassen. :D

    Ich hatte mir einen ziemlich teuren Brenner von Batronix gekauft, weil der 2532 dort (unter ca. 20000 anderen Typen) aufgeführt wurde.
    Dann stürzte die Softwareversion für den MAC dauernd ab, nur die Windoofsversion funktionierte, aber sie brannte keine 2532 !!!
    Ich musste also ein paar Chips hinschicken und nun geht es. Nur der TMS-2532A streikt immer noch (nur der A-Typ).
    Die mangelnde Unterstützung moderner Brenner für alte EPROMS liegt, glaube ich, vor allem an der hohen Programmierspannung von
    über 20 Volt, die bei neuen Typen nicht mehr gängig ist.
    Ich helfe gern beim Brennen von EPROMS :)

    Das wäre zumindest ein Anfang. Ich glaube, dass ein SCSI-Controller leichter zu finden ist und nicht so sauteuer.
    Könnte ich ein Bild von der externen Platte haben und kannst Du was zur Geräuschkulisse sagen.


    Danke
    Doc

    Ein Bild muss ich noch machen. Die Platte ist ganz schön laut, was aber vor allem
    am Gehäuselüfter liegt. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser überhaupt notwendig ist.
    Es ist eine 3,5" Platte in einem 26 x 26 x 8 cm Gehäuse, die könnte auch so kühl
    genug bleiben.

    Hallo,


    da ich jetzt stolzer Besitzer eines IIgs bin, brauche ich zumindest irgend eine bezahlbare Lösung um neben den Floppys auch mal was auf eine Harddisk zu installieren.
    Ich brauche also einen HDD-Controller. SCSI wäre dann mit externer HDD oder, was mir lieber wäre eine interne IDE-Lösung mit CF-Karte.


    Danke Euch
    Doc

    Eine CFFA3000 ist natürlich das Non plus ultra Laufwerk für den II GS, ich möchte es nicht mehr missen.
    Falls Du die Wartezeit mit einer SCSI-Harddisk überbrücken möchtest, wäre ich bereit mich von meinem
    externen SCSI-Laufwerk mit einer Seagate Harddisk zu trennen. Es ist eine ST138N mit 32 MB.
    Ich kann die Platte aber nur ohne SCSI-Hostadapter anbieten, weil ich den noch für das CD-ROM Laufwerk brauche.
    Mein Preisvorschlag sind 30 Euro plus Versandkosten. Eine ProDOS Partition voll mit Shareware Spielen
    für den II GS ist schon drauf.
    Viele Grüße


    Ok, dann müsste ich mir jetzt nur zwei von den 2532 EPROMs besorgen. Habe mal bei Ebay geschaut. Da ist aber nichts in greifbarer Nähe zu bekommen.
    Naja, da ich ebenfalls mit der C64-Tastatur sehr vertraut bin, würde ich schon gerne Dein bestehendes Layout übernehmen wollen. Mehr benötigt man eigentlich nicht. :)

    Erweitere mal Deine Suche auf Angebote in Europa. Ich habe bei einem englischen Anbieter Motorola 2532 für 4 Pfund (5,24 Euro) das Stück gesehen.


    Noch besser. Eine Taste besteht aus 3 Elementen. Der Oberschale (die eigentliche Taste), dem Zapfen mit der Platte (auf dem die Oberschale schräg aufgesteckt ist) und dem Tastenstempel.
    Somit kann man auch Tasten untereinander tauschen, egal welcher Stempel-Typ verwendet wird. Das ist genial. :thumbsup:


    Edit: Bedeutet aber jetzt, das dem nichts mehr im Wege steht, Dein DIN-BSOS in meinem 8296 einzusetzen?


    Ich denke, dass es funktionieren wird. Wenn Du meine Tastenanordnung übernehmen willst, musst Du nur
    Deine Tastenkappen entsprechend umstecken und kannst die EPROM-Dateien direkt von meiner Github
    Seite verwenden. Ich halte aber mein Angebot aufrecht, dass Du Dir Deine eigenes Layout erstellen
    kannst und ich Dir ein dazu passendes Edit-ROM-Image erstelle. Mir sind bisher außer mir nur zwei BSOS
    User bekannt, da kann ich den Luxus der individuellen Betreuung noch leisten :)

    Du hast Recht. Na wenn die reinen Kappen überall gleich sind, dann steht dem DIN-Umbau ja nichts mehr im Wege. :)

    Das war es, was ich meinte. Da fast alle Kappen die gleiche Geometrie haben, kannst Du sie nach Belieben von den Stempeln ziehen und neu anordnen.
    Nur die Tasten mit Sondergröße wie TAB, Shift, Return und Space müssen natürlich so bleiben.
    Die neue Zuordnung wird dann in der Keycode-Tabelle im Editor-ROM angepasst.

    Die Zusatzplatine ist Standard, dient dazu, das im 6530 enthaltene ROM auszublenden und durch das auf der Platine enthaltene EPROM zu ersetzen.
    Das rausgebogene Beinchen ist nicht normal.


    Die am Char-EPROM angelötete Brücke ist normal.


    Wozu ist die Brücke am Char-EPROM zwischen Pin 21 VPP und Pin 24 VCC gut?
    Mein 8296 hat einen 2532 Char-EPROM ohne diese Brücke und er funktioniert einwandfrei.
    Ich dachte den Pin 21 VPP braucht man nur zum Brennen?