Beiträge von joshy

    Trotzden Vorsicht beim Nachfärben von Bändern mit Stempelfarbe. Ich habe das mal bei einem NEC P6+ gemacht und das hat eigentlich auch funktioniert. Nach einen Standzeit war aber der Druckkopf hin. Der hatte sich mit eier Mischung aus Bandfasern, Staub und Farbe vollkommen zugesetzt und die Farbe ist anscheinend während der Standzeit ausgehärtet. Ich habe keine Ahnung, ob das an der Farbe lag oder ob ich was anderes falsch gemacht habe.

    Kannst Du die Kassetten nicht mit anderen fabrikneuen Bändern befüllen?

    Sehr geehrter Holm,

    der Beitrag von Toast_r war sehr sachlich und eigentlich ein guter Hinweis für einen 'Neuling'.


    Eine Reaktion wie:

    "Ja Christian, dann schreib Dir das mal hinter Deine Ohren, dann wirst Du mit mir keine Probleme haben." und "Du fährst aber mir an die Karre und wunderst Dich übers Echo.."


    ist darauf nicht nur vollkommen unangemessen, sondern auch sehr egozentrisch. Warum glauben Sie, dass überhaupt irgendjemand ein Problem mit Ihnen haben wird. Ich für meinen Teil werde Beiträge von Ihnen einfach ignorieren, besonders wenn Sie sich weiterhin so im Ton vergreifen und der Meinung sind, Mitforisten müssen für Sie springen.


    Mit einem gewissen Widerwillen

    Joshy

    Habe mich darüber gefreut, dass es ein Karbon-Band war (von wegen Eintrocknen und so...).

    Das sind aber 'Qume 12 Single Strike Black' Bänder. D.h. das Band kann nur einmal bedruckt werden, dann ist die Farbe an der Stelle verbraucht.

    Ausserdem sind die dünnen Plastikbänder anscheinend wirklich empfindlicher als Stoffbänder. Ich hatte noch alte Pelikan Karbonbänder für meine Juki 2020 Schreibmaschine. Die klebten nach 25 Jahren Lagerzeit zusammen.

    Das ist ein Supergerät - leider auch recht groß, aber ziemlich unkaputtbar. Als diese Plotter verkauft wurden (10 Jahre lang!), gab's noch keine Tintenstrahlerkonkurenz. Und für solche Geräte wurden über 10.000DM bezahlt.

    Viel Spass damit!

    Das ist Ironie, oder?

    Das ist eine interessante Frage. Zuerst habe ich auch gedacht "16.384€ für einen Apple II ist ein Gag". Ich bin aber kein Apple Experte, und wenn ich sehe für welche Beträge Geräte wie ein Apple I den Besitzer wechseln, bin ich unsicher.


    Evtl. ist das Gerät ja aus irgendeinem Grund - der sich mir verschließt - der heilige Gral der Apple II Fangemeinde. Wer weiß was Apple Sammler und Jäger so antreibt. Ist evtl. was religiöses :bekehr:

    Ich habe das in den letzten Tagen mit Stempelkissenfarbe probiert

    Die funktioniert nicht. Die basiert auf Öl, das nur in sehr dünnen Schichten trocknet. Ich würde InkJet Tinte nehmen. Die gibt's billig zum Nachfüllen von DruckerPatronen. Wenn Du noch Stifte brauchst, kann ich Dir ein paar schicken.

    Die Nachfülltinte habe ich in einem lokalen Tintenpatronenshop gekauft und mit einer normalen Arztspritze eingefüllt - das war ne ziemliche Schweinerei, weil nicht klar war wieviel Tinte reinpasst :-) Ich habe den Stift dann mit einem Papiertuch 'abgesaugt' bis schwarze Tinte kam.


    Das Loch habe ich mit einem kleinen runden Etikett verschlossen. Es geht aber auch ein Tupfen Heißkleber. Muss man ausprobieren. Du kannst gerne noch ein Tütchen Stifte haben.

    Na ja, die Sifte sind noch originalverpackt und nicht leergeschrieben. Ich vermute, dass sich die Tinte zersetzt hat. Die Nachfüllstation funktioniert aber nur wenn der Stiift leer ist und über die Kapilarwirkung die neue Tinte eingesaugt werden kann. Ich habe mal einen der Stifte über ein kleines Loch mit einer Spritze mit Tintenstrahlerfarbe befüllt. Das hat funktioniert, aber erst als die alte Farbe ausgeschwemmt war.

    Ich glaube, das Problem ist eher, dass der Stift ja noch voll ist. Die schwarze Farbe hat sich versetzt und ist nur noch eine blassbraune Plörre. Aber der Stift ist nicht ausgetrocknet oder leer geschrieben. Versuche doch den Stift erst mal mit z.B. Küchenkrepp leerzusaugen.

    Wofür ist denn das ursprünglich gedacht? Geht die Voltzahl runter, dann stimmt was mit der CPU nicht?

    Das ist ein Neugerät welches einfach Spannung und Strom an C64 misst. Kann man mit etwas Aufwand natürlich auch mit 'nem Multimeter machen. Ich finde das Teil einfach witzig und zur schnellen Überprüfung ist das ganz ok.

    C1501 commodore power monitor

    via eBay in Australien bestellt, und heute beim Zoll abgeholt :-)

    Ein Spannungs- und Strommessgerät für den C64. Sehr schön gearbeitet und recht preiswert. Für das Gerät incl. Versand habe ich ca. 55€ bezahlt.

    Leider war ein Besuch beim Zoll in Köln-Wahn notwendig und es waren 6€ Einfuhrumsatzsteuer fällig (nein - rechnet nicht nach :-))

     


    Das Gerät kann zwischen Netzteil und C64 geschaltet werden - dann wird auch der Stromverbrauch angezeigt.

    Ausserdem kann das Gerät auf den Userport gesteckt werden.


    Hallo Dirk,

    auch von mir ein dickes Dankeschön.

    Das Du uns verrückter Bande einen Treffpunkt gibst, ist echt großartig :-)

    Es war wie immer ein gelungenes Treffen.


    Den c.itho 8510 Drucker habe ich heute auseinandergebaut und komplett gereinigt. Sieht jetzt wieder super aus. Farbbänder sind auch schon bestellt.


    Gruß

    Jürgen

    Sehe gerade nicht so recht ein, mich auf die Suche nach 2732 zu machen, wenn dann sowieso auch bei denen etwas "umgebogen" werden muss. Dann gleich einen Adapter von 2532 auf 2764.

    So ganz verstehe ich das nicht. Die ROMs im VC20 und C64 sind i.d.R. 8kb groß.

    Wenn Du einem 8kb 2364 ROM aus z.B. einem VC20 ersetzen willst, benötigst Du entweder ein 2564 EPROM (da stehen dann die oberen 4 Beine über) oder einen Adapter von 2364 auf 2764.

    4kb ROM 2332 sind z.B. im VC20 und C64 nur als Character ROM eingebaut. Da kannst Du direkt ein EPROM 2532 einsetzen oder ein Adapter 2332 auf 2732.

    Wenn Du umschaltbare Kernals einbauen möchtest benötigst Du z.B. einen 16kb 27128 EPROM mit entsprechendem Adapter 2364 auf 27128 mit Umschalter.

    Hi Intex,

    das ist ein 8kb ROM 2364. Pinkompatibel gibts dazu nur die 2564 EPROMs. Wenn Du ein 2764 EPROM verwenden willst, musst Du einen Adapter verwenden, evtl. gehen schon ein paar Drahtbrücken und hochgebogene Pins.

    Ich kann Dir gerne einen 2564 programmieren - solche EPROMs müsste ich noch irgendwo haben.


    Bild aus dem 8bit-wiki

    Den Preis auf dem Paket angeben kann Corshamtech schon mal nicht, Dienstag geht es zum Zoll....

    Na ja, ob Du zum Zoll musst, ist eher zufällig. Ich bin schon oft auf dem Hauptzollamt in Köln Wahn gewesen, um Sendungen abzuholen, die eigentlich korrekt verzollt aussahen. Da sind oft Kleinigkeiten bemängelt worden. Du kannst da aber auch beim Zollamt anrufen, und eine Weiterleitung über DHL fordern. Die Gebühren werden dann per Nachnahme eingezogen. Du musst denen evtl. die Rechnung faxen.

    Hallo Dirk,

    den nehme ich wenn der noch verfügbar ist :-)


    So ein Gerät habe ich Helmut irgendwann Anfang der 80er abgekauft. Helmut hatte ein pfiffiges IEEE488<->Centronic interface dazu gebastelt. Damit konnte man den Drucker an den CBM4032/8032 anschließen. Das Interface müsste ich noch irgendwo haben.

    Abknipsen und so lang wie möglich lassen, aber auf keinen Fall auslöten. Man kann dann die neuen Akkus an die Drähte anlöten, ohne die Platine auszubauen. Das hat bei mir sehr gut funktioniert.


    Den neuen Akku habe ich aus vier Cellcon - CND-15AA - 1/3 AA - 1,2 Volt 150mAh Ni-CD mit U-förmigen Lötfahnen zusammengelötet.

    YaY eigentlich war/bin ich ja am Ausdünnen meiner Sammlung...trotzdem, seit gestern - böses Waiblingen - haben wir zwei neue Schätzchen in der Sammlung

    Die Art von Reduktion kenne ich leider auch - bei meinen Computern :) und beim Körpergewicht ||