Ich traue mich den Pet2001 einzuschalten

  • Mein Test kennt die Checksummen des Basic 1 und 2 mit 011 oder 019 Rom in H1.

    Die Positionen H1-H7 stimmen nur für die 6540 ROMs - aber der Test funktioniert bis zum 30xx. Dort kann man den Test in die obere Hälfte eines 2532 brennen und als Kernel einstecken. Im 2316B-PET-board kann man den Test in einem 2532 (ob. Hälfte) als F800-Rom stecken, allerdings muss man das F000-2316B ziehen, da das 2532 ja nicht die programmierte CE-Leitung des 2316B hat!!!

    Das Kernel kann man im Sockel H6 testen.

  • ROM/RAM-Test für den PET2001 für ein 2k Eprom von F800-FFFF hab ich schon geschrieben.

    :thumbup: Werde ich mal testen.


    Und der RAM-Test läuft auch, wenn das RAM komplett tot ist (keine Zero-Page, kein Stack)?

    Na klar, läuft ohne RAM!

    Ein Programm braucht ja keinen Stack, wenn es keine JSR enthält!

    Die Zero Page ist ja einfaches User-RAM - wird auch nicht benötigt!


    Der Test verwendet nur Register und bedingte Sprünge.

  • So einen Adapter gibt es bei Jim Brain als PCB für 'n Dollar...

    Ich hab bei ihm mal Adapter für 23xx auf 27xx und 6540 auf 27xx bestellt.


    Man braucht die Adapter auch für die CBM-Floppy Roms, da dort das CE Hi-aktiv verwendet wird. Ab dem 30xx kann man ja einfach 2532 verwenden, da das Hi-aktive CE nicht benutzt wird.

  • Der Test verwendet nur Register und bedingte Sprünge.

    :thumbup::thumbup::thumbup:


    EDIT: Ich habe mir deinen Test gerade mal angeschaut. Einen Haken sehe ich beim RAM-Test.

    Die Adressleitungen werden nicht geprüft. Also wenn du ein Adressbeinchen eines RAM-Bausteins hochbiegen würdest, würde das der Test nicht bemerken.

    Das liegt daran, dass jede Adresse einzeln beschrieben und sofort zurückgelesen wird.

    Für einen vollständigen Adresstest muss man das RAM seitenweise füllen und seitenweise zurücklesen.

  • So einen Adapter gibt es bei Jim Brain als PCB für 'n Dollar...

    Ich hab bei ihm mal Adapter für 23xx auf 27xx und 6540 auf 27xx bestellt.


    Man braucht die Adapter auch für die CBM-Floppy Roms, da dort das CE Hi-aktiv verwendet wird. Ab dem 30xx kann man ja einfach 2532 verwenden, da das Hi-aktive CE nicht benutzt wird.


    Danke für die Info.

    Ich hatte im Netz darüber schon gelesen. Jetzt bekommt es Hand und Fuss.

    Ich habe soeben die US Wirtschaft angekurbelt. Dat Ding is bestellt.

  • Wenn du mit deiner Bestellung unter 20 Euro geblieben bist, hätte es tatsächlich nicht gelohnt. Wegen der Einfuhrumsatzsteuer.

    Das Problem mit USA-Bestellungen ist, dass die hier grundsätzlich immer auf dem Zoll landen (im Gegensatz zu den China-Bestellungen).

    Das bedeutet 30 km An- und Abfahrt + 2 Stunden Zeit.


    Aber irgendwann ergibt sich bestimmt noch mal eine Gelegenheit. ;)

  • Meine Quellen kannst du gerne haben. Kommt per PN.


    Das Programm von vossi habe ich disassembliert - schon vor 6 Monaten. Das wusste ich bloss nicht mehr. Ich hatte es eben erst wiedergefunden, nach dem vossi hier noch mal auf das Programm aufmerksam gemacht hat. Aber die Original-Quellen mit Kommentaren von vossi sind sicher sinnvoller.


    EDIT: Ich schaffe es gerade nicht, eine Konversation mit deinem Usernamen als Teilnehmer anzulegen. :motz:

    Keine Ahnung was da los ist. Schick mir mal deine E-Mail-Adresse. Oder versuch du mal eine Konversation zu eröffnen.

    EDIT: Jetzt hat's geklappt. :)

  • Bei mir gibt es keinen Quelltext, das hab ich mal so auf die schnelle am C64 im Monitor getippt, weil ich es benötigt ;)

    Die 6540-ROMs kann man nicht so einfach mit einem Adapter im Brenner auslesen. Die muss man in einem System mit Phi2 auslesen.

    Da war es doch naheliegend die Checksummen einfach im PET selbst zu berechnen.

    Wenn der PET gar nicht läuft, kann man die ROMs ja mit meinem Test auch in einem anderen PET prüfen...

  • ich hatte auch kein assembler program.


    noch nicht mal den tim monitor, den bekam ich erst später.


    alle maschinenbefehle usw. mit poke eingegeben.


    später alles direkt in den tim getippt.


    den tim hat dr. junkes für mich erweitert.

    mit vielen funktionen. ganz zu schweigen von den toolkits.


    mit assembler habe ich nie gearbeitet.

    später haben es andere für mich gemacht.

    da hatte ich leider keine zeit mehr.


    gruß

    helmut

  • alle maschinenbefehle usw. mit poke eingegeben.

    So ähnlich habe ich auch meine ersten Assemblerprogramme geschrieben. Ich habe die auf Papier assembliert und dann die Hex-Codes in den TIM eingetippt.

    Die Programme waren aber nicht so lange. Sie passten immer in den Kassettenpuffer.


    Erst einige Jahre später habe ich den MAE bekommen (Macro Assembler auf dem CBM 3032).

  • Mein erste Bekanntschaft (1977-78) war der Eurocom I mit Motorola 6800.:juchee:


    Hexadezimalzahlen wurden über die kleine Tastatur eingegeben.

    Keine Literatur in Deutschland zu bekommen.:aerger:

    Mit dem Kassettenrecorder aus der HiFi-Anlage die Daten gesichert.


    Dann kam PET und später Kaypro 4/84 und es wurde einfacher.

    Heute programmiere in den Kaypro 4/84 noch mit BASCOM/KSAM80.


    Hat ja nichts mit dem Pet2001 zu tun, gehört aber zur Entwicklung.

  • Leider kann ich keine Information vom Kassettenrecorder bezüglich des Anschlusses finden.
    Der Stecker nicht mehr vorhanden. Wer liefert solche Produkte?

    Ein Kabel mit 7 Anschlüssen: braun,rot,weiss,blau,schwarz,orange und grün

    kommt vom Kassettenrecorder.




    PORT ist nicht beschrieben.


    Beschreibung vom PORT für den zweiten Kassettenrecorder müsste funktionieren?


    Hier ein Bild.


    Kassettenport_Pinbelegung.gif


    An welchen Anschluss 1-6, A-F kommen die Kabel?


    Danke für eine Info.


    Kurt

    :)

  • hallo kurt,


    ist der gleiche stecker und die gleiche anschlussbelegung

    wie bei einem vc20, c64 usw.

    ich habe keine stecker, aber ich hoffe es bringt einer einen mit zum

    retrotreffen, beim dirk spunkt , in brühl.


    gruß

    helmut

  • ja mache ich, muss nur erstmal eine c2n / datassette im keller suchen.

    spätestens bis zum treffen mache ich es und bringe mit.

    oder möchtest du es vorher haben?


    gruß

    helmut

  • Bei meiner ist der Stecker so belegt:


    1 Orange + Schwarz

    2 Grün

    ---- Kerbe ---

    3 Rot

    4 Weiß

    5 Braun

    6 Blau


    Ich gehe davon aus, daß die Farben immer gleich belegt waren, kann das aber nicht mit Sicherheit sagen.


    Die Kontakte oben und unten sind verbunden, also 1-A ... 6-F.

  • Das habe ich gefunden.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Dieses Interface ist als Platinenstecker mit 6 Positionen und 12 Kontakten (Kontaktabstand 0,156' bzw. 3,96 mm) realisiert.

    Ein Codierschlitz befindet sich zwischen den Kontakten 2-3.


    1 2 3 4 5 6


    -|-| |-|-|-|-

    ---------------

    -|-| |-|-|-|-


    A B C D E F


    A-1 GND Masse (Digital)

    B-2 +5V Spannungsversorgung für Recorder

    C-3 MOTOR +6V (vom Computer gesteuert) für Motor des Recoders

    D-4 READ Lesen von Kassette

    E-5 WRITE Schreiben auf Cassette

    F-6 SENSE Leitung stellt fest, ob eine der Tasten REW, FFWD oder PLAY gedrückt worden ist.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Ich habe den Kassettenrecorder mal aufgeschraubt.

    Kabel orange und schwarz ist abgerissen.


    So denke ich sind die Anschlüsse:

    Von A-1 bis E-5 an Recorderplatine.

    F-6 direkt an Kontakte (Sense)


    A-1 schwarz

    B-2

    C-3

    D-4 weiss +6 V

    E-5

    F-6 blau (kommt direkt vom Stecker)


    Habe gerade bei Toast_r gesehen. Danke.

    Tatsächlich grün geht an Recorderplatine + (5V ?)


    Kurt

    :)